{"id":679,"date":"2017-06-06T18:38:46","date_gmt":"2017-06-06T16:38:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=679"},"modified":"2017-06-07T14:37:14","modified_gmt":"2017-06-07T12:37:14","slug":"nachschau-zu-hamaness-gender-jihad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/nachschau-zu-hamaness-gender-jihad\/","title":{"rendered":"Nachschau zu HAMAMNESS Gender Jihad bei den Wiener Festwochen"},"content":{"rendered":"<p>Neue feministische Ans\u00e4tze interessieren mich immer.\u00a0 Wenn Feminismus in Zusammenhang mit muslimischen Frauen diskutiert wird umso mehr.<br \/>\nDeshalb fand ich es mutig, dass die Wiener Festwochen sich dem Thema Interkulturalit\u00e4t, Kolonialismen, Minderheiten\u00a0 etc aktiv angenommen haben und unter anderem im Rahmen von HAMAMNESS mit unterschiedlichen Veranstaltungen versuchen den Blick der BesucherInnen zu \u00f6ffnen oder zu erweitern.<\/p>\n<p>Soweit so gut .<\/p>\n<p>Das war die Stimmung mit der ich mich auf das Projekt \u201eGender Jihad\u201c &#8211; wohl bewusst provokant gew\u00e4hlt\u00a0 &#8211; einlie\u00df \u2026<\/p>\n<p>Als Gast wurde frau zun\u00e4chst fein umschmeichelnd begr\u00fc\u00dft und\u00a0 eingeladen erstmal alles \u201eabzulegen\u201c gute D\u00fcfte zu genie\u00dfen und die Zeit zu vergessen und den Alltag\u00a0 etc.<\/p>\n<p>Dann begibt sich die Frau in das erste der 3 riesigen Luftballonzelte: es ist hei\u00df, es gibt Teppiche, man sitzt am Boden trinkt Tee oder Wasser und \u201ekommt einmal an\u201c.\u00a0 Eine weitere Schleuse f\u00fchrt in die Nassr\u00e4ume \u2013 es ist hei\u00df, es gibt\u00a0 zwei Liegen f\u00fcr Massagen oder Einseifungen; Wasserbrunnen, Gef\u00e4\u00dfe zum sich abzusp\u00fclen, ein paar Hocker\u2026 und dann \u00f6ffnet sich ein zweites Nasszelt, das au\u00dfer den genannten Gegenst\u00e4nden auch noch einen Warmen Stein bereitstellt &#8211; es ist feuchtwarm\u2026 frau f\u00fchlt sich zun\u00e4chst ein wenig verloren, l\u00e4sst sich dann darauf ein, schwitzt und seift und sp\u00fclt und plaudert und kommt irgendwann, weichgesp\u00fclt und sanft gerippelt, zur\u00fcck zum Teezelt.<\/p>\n<p>Dort hat sich inzwischen <a href=\"http:\/\/mokant.at\/1004-amani-abuzahra-interview-html\/\">Amani Abuzahra<\/a> in die Mitte gesetzt und beginnt ohne sich vorzustellen zu sprechen \u2013 sie trage ein Kopftuch und es alles v\u00f6llig selbstbestimmt, und sie f\u00fchle sich diskriminiert, wenn sie jemand nach ihrer Herkunft fragt, die w\u00e4re Liesing, oder Amstetten oder Gmunden \u2013 je\u00a0 nach Lebensstadium. Aber eigentlich will sie nicht, dass man danach fragt, weil das ist zu intim und ausgrenzend.<\/p>\n<p>OK \u2013 das l\u00f6st ein wenig Irritation aus im Publikum \u2013 und Diskussion, ob Fragen nicht auch Interesse bekundet\u2026<\/p>\n<p>Dann erfahren wir, dass Mohammends erste Frau um 25 Jahre \u00e4lter gewesen sei als er zur Zeit der Heirat \u2013 dass es also eine lange feministische Tradition g\u00e4be im Islam. Interessant, denke ich.<\/p>\n<p>Und versuche schlie\u00dflich herauszufinden, wie eine Frau wie sie \u2013 geboren in \u00d6sterreich mit Eltern aus Pal\u00e4stina \u2013 die Situation einsch\u00e4tzt: als Ausstehende sehe ich scheinbar immer mehr Frauen mit Kopftuch im \u00f6ffentlichen Raum auch hier in Wien, mitten in Europa. Noch vor 30 Jahren war das weder in der T\u00fcrkei noch im Iran \u00fcblich. Ob es nicht vielleicht auch eine politische Dimension h\u00e4tte, das Kopftuch zu tragen.<\/p>\n<p>Jetzt wird die weichgesp\u00fclte sanfte Referentin \u00e4rgerlich, sie m\u00f6chte keine Zuschreibungen, alles ist eine ganz pers\u00f6nliche Entscheidung, auch in ihrem Fall und man kann das nicht vergleichen ihr Kopftuchtragen, mit dem in der T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>Ihre pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnde daf\u00fcr will sie aber nicht verraten \u2013 was ich pers\u00f6nlich sehr schade finde, weil wenn frau schon mit dem Thema so explizit in eine \u00f6ffentliche Veranstaltung geht \u2013 muss Besucherin wohl davon ausgehen, das genau das nachgefragt werden darf. War die Auseinandersetzung mit dem Thema nicht Teil des Konzepts der interaktiven Kunst-Performance-Lecture? Wer hier die Veranstaltung ausgesucht hat, Eintritt bezahlt hat, sich weichkochen lie\u00df, hat ein gewisses Interesse am Thema. Niemand kommt her \u201cum jemanden per se abzuwerten oder auszugrenzen\u201c. Als Gast erwarte ich einen interaktiven Abend in einem spezifischen Umfeld \u2013 ein Experiment.<\/p>\n<p><strong><em>Wer hier ist bezeugt Interesse und erwartet einen echten Austausch auf Augenh\u00f6he \u2013 schlie\u00dflich sind alle hier (fast) nackt. Das k\u00f6nnte man auch \u00fcbertragen lesen. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Stattdessen wird genau die Exotik behauptet und aktiv beworben, die wenn ich das Programm richtig verstanden habe, doch angeblich aufgel\u00f6st werden soll: \u201eWillkommen in einer fremden Welt\u201c wird der Besucherin vermittelt, entspann dich mal und trau dich Grenzen zu \u00fcberschreiten und was ganz Neues kennenzulernen \u2013 Ja eh, aber warum genau inszenieren sich die GestalterInnen und KuratorInnen als unbekannte Fremde? Sind wir nicht in \u00d6sterreich, das seit langem durch eine multiethnische Bev\u00f6lkerung gepr\u00e4gt ist (gut einige sind Deutsche, zumindest nach Akzent)? Gibt es hier nicht schon mindestens seit den R\u00f6mern Warmwasserb\u00e4der, oder im Neusprech mittlerweile Wellnesstempel? Warum wird das angeblich \u201eFremde\u201c hier so inszeniert und von der Referentin noch betont: ich bin die Andere, ich ziehe mich anders an (beim Vortrag hatte sie kein Kopftuch auf) ich geh\u00f6re zu euch, aber irgendwie bin ich anders, aber ihr d\u00fcrft nicht nachfragen, wenn ihr den Eindruck habt, ich sei nicht von hier. Hei\u00dft das nachfragen allein schon, dass man jemanden ausgrenzt? Wovon genau?<br \/>\nDie Wiener Bev\u00f6lkerung sind derzeit ca 1,8 Mio Menschen, davon sind ca 500.000 als Fremd definiert, dh haben eine andere Staatsb\u00fcrgerschaft, 215.000 aus der EU, ca 180.000 von au\u00dferhalb der EU; die Statsistik Austria wei\u00dft von den ca 1,8, Mio ca 700.000 als mit Migrationshintergrund aus \u2013 das sind etwa die H\u00e4lfte ! Auch wenn diese Definition &#8222;Migrationshintergrund&#8220; sehr schwammig ist und zu hinterfragen, bleibt die Grundfrage:<\/p>\n<p><strong>WELCHES WIR GRENZT WEN AUS?<\/strong><\/p>\n<p>Muslime sind rein historisch schon ca seit dem 10.Jhdt. in \u00d6sterreich (damals der Monarchie) ans\u00e4ssig. Gesichert seit 1476 im Vorfeld der T\u00fcrkenkriege und sp\u00e4testens seit 1912 ist der Islam nach hanafitischen Recht in \u00d6sterreich als Religionsgemeinschaft anerkannt.<\/p>\n<p>Als Festwochengast h\u00e4tte ich gerne mehr Informationen \u00fcber die Geschichte der Muslime in \u00d6sterreich gehabt, zumindest kursorisch. Detailreicher vielleicht ab den 70ern, mit Einsch\u00e4tzungen zur Arbeitsmigration und am liebsten auch von den vielen unterschiedlichen muslimischen Str\u00f6mungen heute hier in \u00d6sterreich erfahren. Dazu gibt es viel Material nicht zuletzt, weil viele engagierte SozialhistorikerInnen in dem Bereich geforscht haben und auch schon Ausstellungen\u00a0 dazu \u00f6ffentlich zu sehen waren. (zB <a href=\"http:\/\/gastarbajteri.at\/\">http:\/\/gastarbajteri.at\/<\/a>)<\/p>\n<p>Stattdessen fand ich mich in einer tendenzi\u00f6sen Veranstaltung, die in allgemeinen Bildern von den unterschiedlichen Str\u00f6mungen innerhalb der Muslime sprach. Dann aber nicht bereit war auf Fragen zu aufkl\u00e4rerisch feministischen Projekten, wie der Mosche mit weiblichen Imamen von Seyran Ates in Berlin, einzugehen. Ebenso wenig auf die Nachfrage nach jenen Aleviten, die ein Kopftuch ja explizit ablehnen, sich aber dennoch muslimisch verstehen.<\/p>\n<p>Es mag sein, dass das Kopftuch f\u00fcr eine pal\u00e4stinensisch gepr\u00e4gte Frau andere Aspekte symbolisiert, als f\u00fcr eine t\u00fcrkische Frau \u2013 aber warum kann sie dann im Sinne der Aufkl\u00e4rung nicht dar\u00fcber sprechen? Und schwurbelt nur von der ganz pers\u00f6nlichen Entscheidung, deren Grundlagen sie aber nicht offenlegen will \u2013 weil das zu intim sei. Als s\u00e4\u00dfe sie in einem Glaskubus allein und abgekehrt von der Welt. Als spielte die Gesellschaft um sie keine Rolle \u2013 au\u00dfer als abzulehnendes Element.<\/p>\n<p>Geht es bei der Veranstaltung nicht genau um diese Auseinandersetzung? Zwischen der Eigenwahrnehmung und der Fremdwahrnehmung? geht es nihct darum in einem relativ sicher gesetzten Raum (einem abgeshclossenen Schwitzszelt) einen gleichwertigen Austausch ohne vorgefertigter Unterstellungen zu erm\u00f6glichen?<\/p>\n<p>Warum laden die Festwochen angeblich im Dienste der Aufkl\u00e4rung ReferentInnen ein, die eine Reflexion ihres Tuns in bezug zu Hierarchisierungen innerhalb der modernen Gesellschaft genauso wie f\u00fcr unterschiedliche Islamische Str\u00f6mungen verweigern?<\/p>\n<p>Ich finde es ausnehmend Schade, dass sich die Festwochen eines derart politischen Themas annehmen und es dann so scheinbar unpolitisch umsetzen.\u00a0 Wie der sanfte Wasserdampf scheint der Vortrag von <a href=\"http:\/\/mokant.at\/1004-amani-abuzahra-interview-html\/\">Amani Abuzahra<\/a> das Publikum einh\u00fcllen zu sollen<strong> \u2013 <\/strong>um was genau zu erreichen? Lassen sich hier die Festwochen f\u00fcr eine bestimmte tendenzi\u00f6se Richtung einspannen?<\/p>\n<p>Der seit Anfang der 1990ern gepr\u00e4gte Begriff\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/articleE40ZV-1.45899\">Gender Jihad<\/a> bezeichnete urspr\u00fcnglich eine Bewegung muslimischer Frauen, die weltweit f\u00fcr weibliche Emanzipation und Reformen innerhalb des Islams k\u00e4mpfen. Unter Gleichberechtigung verstehen sie: rechtliche Gleichstellung sowie ein vollkommenes Selbstbestimmungsrecht der Frau, allerdings unter dem Banner der Religion. Das Tragen eines Kopftuchs oder eines Schleiers ist damit nicht automatisch verbunden. \u00abEs ist nicht der Islam, der Frauen das Kopftuch vorschreibt, sondern es sind die Gelehrten\u00bb, schrieb <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/wp-dyn\/content\/article\/2005\/11\/04\/AR2005110402306_pf.html\">Asar Nomani,\u00a0<\/a> eine der Vork\u00e4mpferinnen der Bewegung, die selbst in West Virginia eine Moschee gegr\u00fcndet hat, in der \u00abWashington Post\u00bb. Inzwischen wird diese Bewegung allerdings immer wieder auch auch von konservativen Richtungen gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein geschlechtergerechtes Verst\u00e4ndnis des Islam reicht es nicht aus, dieses einfach zu behaupten \u2013 es braucht daf\u00fcr eine offene Auseinandersetzung, eine Analyse mit Auswirkungen aller Regeln und Gebr\u00e4uche auf Frauen und M\u00e4nner und eine wohlwollende Darstellung verschiedener muslimischen Str\u00f6mungen. Genau das w\u00fcnsche ich mir, wenn die Wiener Festwochen diese Thema so aufwendig inszenieren , Br\u00fcche udn Inkonsequenzen inklusive.<\/p>\n<p>Was wir stattdessen erlebt haben, waren Abwertungen der vermeintlichen ReformerInnen und Infragestellung der Kompetenz s\u00e4mtlicher Diskussionsbeitr\u00e4ge aus dem Publikum \u2026<\/p>\n<p>Das Projekt hinterl\u00e4sst leider ein zutiefst unrundes Gef\u00fchl bei der Besucherin \u2013 trotz der feinen Lavendel\u00f6le &#8230;<\/p>\n<h1>Ank\u00fcndigung aus dem <a href=\"http:\/\/www.festwochen.at\/programm\/detail\/hamamness\/\">Festwochen Programm<\/a>:<\/h1>\n<p><strong>Gender Jihad<\/strong><br \/>\nMit dem Begriff Gender Jihad rufen Muslimische Feminist*innen zu einem Jihad (Anstrengung, Kampf) f\u00fcr ein anti-patriarchales und geschlechtergerechtes Verst\u00e4ndnis von Islam auf und dar\u00fcber hinaus.<br \/>\nDie vielen <em>Fatma Morganas<\/em> \u00fcber Frauen als dominierungsaffine Subjekte lichten sich durch eine emanzipatorische heterogene Frauenbewegung. Gender Jihad ist postkolonialer Feminismus. Frauen zeigen selbst- und nicht fremdbestimmt wie feministische Solidarit\u00e4t funktionieren kann. <strong>Amani Abuzahra<\/strong> wirft einen Blick auf die Geschichte von Frauen im Islam um neue Denkwege zu er\u00f6ffnen. Was Gender Jihad im K\u00f6rper einer Schwarzen Muslimischen Frau bedeutet, wird <strong>Ismahan Wayan<\/strong> mit Hilfe von Schwarzen und Muslimischen Denker*innen reflektieren und diskutieren. Performativ erforscht <strong>Sara Mikolai<\/strong> queer-feministische Beziehungen. Aus Ungewissheiten wird Kollektivit\u00e4t. Die Transformationsk\u00fcnstlerin <strong>Eisa Jocson <\/strong>untersucht Gender und Exotismen. <em><br \/>\nHamamness<\/em> ruft zu einem Jihad der Solidarit\u00e4t auf!<\/p>\n<p>Termine:<br \/>\n1. Juni mit\u00a0Amani Abuzahra &amp; Sara Mikolai<br \/>\n2. Juni mit\u00a0Amani Abuzahra &amp; Ismahan Wayah &amp; Sara Mikolai<br \/>\n3. Juni mit\u00a0Amani Abuzahra &amp; Ismahan Wayah &amp; Eisa Jocson<br \/>\n4. Juni mit\u00a0Amani Abuzahra &amp; Eisa Jocson<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue feministische Ans\u00e4tze interessieren mich immer.\u00a0 Wenn Feminismus in Zusammenhang mit muslimischen Frauen diskutiert wird umso mehr. 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