{"id":2188,"date":"2025-10-23T11:45:06","date_gmt":"2025-10-23T09:45:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=2188"},"modified":"2025-11-11T13:04:42","modified_gmt":"2025-11-11T12:04:42","slug":"kulturausschuss-transparent-okt25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-okt25\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; Okt 25 &#8211; es wird gespart!"},"content":{"rendered":"<p>Auch der Oktober-Ausschuss war kurz. Nur 5 Aktenst\u00fccke.<br \/>\nWas sich ablesen l\u00e4sst: das Gezerre ums Kulturbudget ist offenbar noch voll im Gange.<br \/>\n<strong>Was sich leider auch ablesen l\u00e4sst: es wird gespart.<\/strong><\/p>\n<p>Punkt 1: die Arbeitsstipendien sind eine gute M\u00f6glichkeit, um freien K\u00fcnstler:innen ein \u00a0Jahr lang ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen zu verschaffen. Ein Win-Win f\u00fcr Stadt und K\u00fcnstler:in. Letztere bekommen Rahmenbedingungen, um intensiv a<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2193\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-768x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"901\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-225x300.jpeg 225w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-676x901.jpeg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0221-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>n einem Thema arbeiten zu k\u00f6nnen, und Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge einzuzahlen \u2013 die Stadt bekommt ein k\u00fcnstlerisches Projekt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-a1\/\">W\u00e4hrend Corona hat die damals noch rot-gr\u00fcne Stadt-Regierung die Anzahl der Arbeitstipenden dem Bedarf angepasst.<\/a> 3000 Stipendien wurden damals vergeben!!<\/p>\n<p>Nun werden die Ausschussmitglieder geblendet: Zuerst gibt es eine Reihe von Akten mit \u00c4nderungen f\u00fcr neue F\u00f6rderrichtlinien. Motto \u201dAlles wird flexibler\u201d \u2013 wir k\u00f6nnen die Stipendien jetzt besser nach Bedarf vergeben<strong>. <\/strong>Und klammheimlich im Gemeinderats-Antrag sind die Arbeitstipendien dann pl\u00f6tzlich geschrumpft:<strong><br \/>\nStatt bisher 84 Stipendien \u2013 eh zu wenig \u2013 werden ab 2026 nun nur noch 48 (!) vergeben<\/strong>. <strong>Tats\u00e4chlich wird es in Zukunft nur noch 50% der bisherigen Arbeitsstipendien geben! <\/strong><\/p>\n<p>Das ist angesichts der angespannten sozialen Lage f\u00fcr K\u00fcnstler:innen und den ab J\u00e4nner drohenden Verbot von Zuverdienst im AMS-Bezug ein weiterer Schlag in die Magengrube. Wieder wird zu Lasten der freien K\u00fcnstler:innen gespart.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt gleich zur zweiten Irritation im Ausschuss: Im <strong>Rahmenbetrag Literatur<\/strong> (umfasst ca 1 Mio. f\u00fcr literarische Einzel-Projekte und Vereine) findet sich ein Posten \u00fcber 70.000 \u20ac f\u00fcr die Erstellung des Konzepts f\u00fcrs neue <strong>Kinderliteraturhaus in Wien Floridsdorf<\/strong>.<\/p>\n<p>Was ist dran kritisch?<br \/>\nDa muss ich ein wenig ausholen.<\/p>\n<p>Vorab: Wir Gr\u00fcne sind nat\u00fcrlich f\u00fcr die Errichtung eines <a href=\"https:\/\/kulturraumwien.at\/ein-neues-zentrum-fuer-kinderkultur-der-standort-wurde-gefunden\/\">neuen Kinderkulturzentrums in Floridsdorf<\/a>! Das kulturelle Angebot in Floridsdorf insbesondere das f\u00fcr Kinder und Jugendliche ist absolut \u00fcberschaubar. Gerade im bev\u00f6lkerungsreichen Nordteil der Stadt braucht es mehr Orte, an denen Kinder Kunst und Literatur fr\u00fch erfahren und partizipativ erleben k\u00f6nnen.<br \/>\nDer Weg, wie dieses Projekt geplant und finanziert wird, gibt Anlass zu gro\u00dfer Sorge.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2198\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01-1024x749.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"494\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01-1024x749.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01-300x219.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01-768x561.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01-676x494.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kulturraumwien-altes-gebaeude-ansicht-01.jpg 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>Schon der erste Antrag f\u00fcr die Errichtung zeigte, wie unausgereift die Kostenplanung war (<a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-november-24\/\">ich habe im Blog schon davon berichtet)<\/a>: Im Jahr 2024 wurden <strong>13,065 Millionen Euro<\/strong> bewilligt \u2013 doch schon in der Vorlage ist zu lesen, dass \u201eMehrkosten durch zus\u00e4tzliche Anforderungen zu Barrierefreiheit, Inklusion und Gleichstellung entstehen und gegebenenfalls ein weiterer Antrag gestellt werden muss\u201c. Mit anderen Worten: <strong>bereits bei der Beschlussfassung war klar, dass das Budget nicht reichen wird<\/strong>.<\/p>\n<p>Doch was dann folgte war echt nicht zu erwarten<strong>: <a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-maerz-25\/\">jedes Monat kam ein neuer Finanzantrag zu dem Projekt<\/a> \u2013 <\/strong>hier ein kleiner \u00dcberblick:<strong>\u00a0 <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nov: 2023<\/strong>:<br \/>\nK\u00d6R GmbH wird zur KRW Kultur Raum Wien GmbH \u2013<a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20231130_OTS0074\/stadt-wien-begruendet-neues-zentrum-fuer-kinderkultur-3500-m2-fuer-zoom-und-kinderliteratur-in-floridsdorf\"> Bau von Kinderkulturhaus in Floridsdorf wird avisiert<\/a>:<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz 2024<\/strong>:<br \/>\n64.500 \u20ac nur f\u00fcr Planung des Zoom 2 (= Kinderkulturhaus) und Konzipierung ans ZOOM<\/li>\n<li><strong>Sept. 2024:<\/strong><br \/>\n&#8211; 170.000\u20ac (Aufbau, Personal, B\u00fcro f\u00fcr KRW GMBH)<br \/>\n&#8211; 13.065.000 \u20ac Umbau und Einrichtung + ( 2 Mio. 2024 \/11,06 Mio. 2025 Mehrkosten f\u00fcr Barrierefreiheit<\/li>\n<li><strong>Nov 2024<\/strong><br \/>\n130.000 f\u00fcr Mietvertrag Erstellung \u2013 da waren schon 2 Mio. f\u00fcr das Jahr 2024 freigegeben!<\/li>\n<li><strong>Dez 2024:<\/strong><br \/>\n&#8211; 390.000 \u20ac Betrieb und Baubegleitung KRW GMBH f\u00fcr das Jahr 2025(mehr als doppelt soviel wie im Vorjahr)<\/li>\n<li>&#8211; 303.000 f\u00fcr Vorbereitungskosten dh. Programm- und Organisationsentwicklung sowie f\u00fcr die Erarbeitung des Gestaltungskonzepts ans ZOOM<\/li>\n<li><strong>M\u00e4rz 2025<\/strong>:<br \/>\nMehrkosten f\u00fcr Barrierefreiheit 1,5 Mo (f\u00fcr 2026)<br \/>\n<strong>und jetzt Oktober 2025:<\/strong><br \/>\n70.000\u20ac (aus dem Rahmenbetrag Literatur) f\u00fcr Kinderliteraturhaus f\u00fcr Konzept und Gestaltung der neuen Location.<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_1944\" style=\"width: 686px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1944\" class=\"size-large wp-image-1944\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-1024x724.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-300x212.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-768x543.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-676x478.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1944\" class=\"wp-caption-text\">(c)Kuehn Malvezzi<\/p><\/div>\n<p>Meine Frage: Warum kommt die Gestaltung des Literaturhaus erst jetzt 2025 ins Spiel? <strong>Warum wurde Gestaltung und Konzept nicht von Anfang an mit geplant und mitbudgetiert? <\/strong><br \/>\nWarum wird nun im Rahmenbetrag Literatur versteckt, was offenbar in der Planung vergessen wurde?<strong><br \/>\n<\/strong>Das bedeutet konkret: <strong>Gelder, die eigentlich der freien Literatur Szene zugutekommen sollten, werden f\u00fcr ein stadteigenes Gro\u00dfprojekt herangezogen.<\/strong><br \/>\nDiese Art der Quersubventionierung gef\u00e4hrdet langfristig die Vielfalt und Unabh\u00e4ngigkeit jener kleineren Literatur- und Kunstinitiativen, die in Wien ohnehin um jeden Euro k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Wenn Wien in Floridsdorf ein sichtbares Zeichen f\u00fcr Kinderkultur setzen will, dann braucht es \u00a0<strong>transparente, nachvollziehbare und solide Finanzierungsprozesse<\/strong> \u2013 keine St\u00fcckwerk-Entscheidungen und kein still-schweigendes Aufbl\u00e4hen der Kosten \u00fcber mehrere Finanzantr\u00e4ge hinweg!<br \/>\nWir wollen Klarheit dar\u00fcber,<br \/>\n\u2013 welche Gesamtkosten inklusive Nachbesserungen sind bis 2028 zu erwarten<br \/>\n\u2013 welche Bau- und Planungsetappen sind noch offen,<br \/>\n\u2013 und wie wird die Finanzierung k\u00fcnftig kontrolliert.<\/p>\n<p>Hier Details\u00a0 zu den Aktenst\u00fccken:<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4t*innen Mag. <sup>a<\/sup> Mag.<sup>a<\/sup> Julia Malle,<br \/>\nFelix Stadler, BSc, MA, Mag.<sup>a<\/sup> Barbara Huemer und Mag.<sup>a<\/sup> Ursula Berner, MA betreffend Unterst\u00fctzung f\u00fcr Wissenschaftler*innen aus L\u00e4ndern mit eingeschr\u00e4nkter Wissenschaftsfreiheit.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>BA: SP\u00d6\/NEOS, FP\u00d6 dagegen; \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, FP\u00d6 daf\u00fcr; GR\u00dc dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft genehmigt den Inhalt der beiliegenden F\u00f6rderrichtlinien f\u00fcr den Kunstankauf sowie die dargelegte Vorgehensweise und erm\u00e4chtigt die Magistratsabteilung 7 redaktionelle und formelle Anpassungen sowie inhaltliche \u00c4nderungen an den F\u00f6rderrichtlinien vorzunehmen, sofern damit keine finanziellen Auswirkungen und keine \u00c4nderungen der F\u00f6rdervoraussetzungen verbunden sind.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<p>Die Gesamtsumme der Jahres-Arbeitsstipendien in den Bereichen Literatur, Dramatik, Komposition, Theater, Tanz\/Performance, Bildende Kunst\/Medienkunst und Film wird mit<br \/>\nEUR 864.000, das sind 48 Stipendien \u00e0 EUR 18.000, ab 2026 neu festgesetzt.\u00a0 Der MA 7 \u2013 Stadt Wien Kultur wird vorbehalten, eine Aufteilung der insgesamt 48 Stipendien auf die einzelnen Sparten entsprechend dem jeweiligen Bedarf vorzunehmen.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderrichtlinien f\u00fcr Arbeitsstipendien in den genannten Bereich werden entsprechend den Beilagen ge\u00e4ndert, und die MA 7 \u2013 Stadt Wien Kultur wird erm\u00e4chtigt redaktionelle und formelle Anpassungen sowie inhaltliche \u00c4nderungen an den F\u00f6rderrichtlinien vorzunehmen, sofern damit keine finanziellen Auswirkungen und keine \u00c4nderungen der F\u00f6rdervoraussetzungen verbunden sind. F\u00fcr die Bedeckung der Arbeitsstipendien ab dem Jahr 2026 in den Bereichen Literatur, Dramatik, Komposition, Theater, Tanz\/Performance, Bildende Kunst\/Medienkunst und Film ist in den Voranschl\u00e4gen der folgenden Jahre Vorsorge zu treffen.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<ol start=\"11\">\n<li>F\u00fcr die Erh\u00f6hung des F\u00f6rderprogramms Rahmenbetrag Literaturf\u00f6rderung wird im Voranschlag 2025 eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 11.000 genehmigt, die mit EUR 11.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>F\u00fcr das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Literaturf\u00f6rderung wird eine Erh\u00f6hung des bereits genehmigten von urspr\u00fcnglich EUR 810.000 um EUR 131.000 auf sohin EUR 941.000 gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag 2025 gegeben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<ol start=\"222\">\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an TAG \u2013 Theater an der Gumpendorfer Stra\u00dfe GmbH f\u00fcr Umbau und Sanierung des Theaters an der Gumpendorfer Stra\u00dfe wird im Voranschlag 2025<br \/>\neine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 222.000 genehmigt, mit EUR 222.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an TAG \u2013 Theater an der Gumpendorfer Stra\u00dfe GmbH f\u00fcr Umbau und Sanierung des Theaters an der Gumpendorfer Stra\u00dfe in der H\u00f6he von EUR 2.167.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 222.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag 2026 Vorsorge zu treffen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, \u00d6VP daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch der Oktober-Ausschuss war kurz. Nur 5 Aktenst\u00fccke. Was sich ablesen l\u00e4sst: das Gezerre ums Kulturbudget ist offenbar noch voll im Gange. Was sich leider auch ablesen l\u00e4sst: es wird gespart. Punkt 1: die Arbeitsstipendien sind eine gute M\u00f6glichkeit, um freien K\u00fcnstler:innen ein \u00a0Jahr lang ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen zu verschaffen. 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