{"id":2172,"date":"2025-09-26T10:59:06","date_gmt":"2025-09-26T08:59:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=2172"},"modified":"2025-12-01T17:42:18","modified_gmt":"2025-12-01T16:42:18","slug":"kulturausschuss-transparent-sept25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-sept25\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; sept25"},"content":{"rendered":"<p>Man merkt, <strong>Budgetk\u00fcrzungen liegen in der Luft<\/strong> \u2013 nach wie vor ist die Tagesordnung recht kurz, das hei\u00dft konkret <strong>weniger F\u00f6rderantr\u00e4ge als normalerweise<\/strong> zu der Zeit. <strong>Das h\u00f6chste F\u00f6rderansuchen kam wieder mal im Nachtrag<\/strong>: es handelt sich um einen Zuschuss f\u00fcr die Restaurierung und Sanierung des Wiener Stadttempels der Israelitischen Kultusgemeinde. Insgesamt wird da \u00fcber mehrere Jahre 3,5 Mio zugeschossen, heuer 700.000\u20ac. Warum aber kommt das so sp\u00e4t? Das Projekt ist schon l\u00e4nger in der Pipeline und in Diskussion (vgl. aus <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000236271\/der-wiener-stadttempel-soll-nach-36-jahren-umfassend-saniert-werden\">derstandard<\/a>). Es gibt keinen Grund es dem Ausschuss erst im Nachtrag vorzulegen!<\/p>\n<div id=\"attachment_2174\" style=\"width: 686px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2174\" class=\"size-large wp-image-2174\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001-1024x632.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001-300x185.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001-768x474.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001-676x417.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Gloria_Theater_Michael_Mittermeir-Claudia_Rohnefeld_Pressefoto_001.jpg 1425w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2174\" class=\"wp-caption-text\">Michael Mittermeir und Claudia_Rohnefeld<\/p><\/div>\n<p>Die zweite beschlossene F\u00f6rderung betrifft das<strong> ehemalige Gloriatheater<\/strong>. Nach Insolvenzverfahren und l\u00e4ngeren Unklarheiten zur Nachfolge hat <strong>nun die Rohnefeld-Mittermeir Theater GmbH \u00fcbernommen<\/strong>: es soll weiter als Boulevardb\u00fchne betreiben. \u201e<em>Dieses Haus soll erstklassige Unterhaltung, aber dennoch keine schwere Kost bieten, wenn auch der ganz derbe Humor keinen Einzug halten wird <\/em>\u201c, hei\u00dft es dazu im Konzept. Nach einigen Renovierungsarbeiten ist die Wiederer\u00f6ffnung mit 2026 geplant. Gef\u00f6rdert wird mit 400.000\u20ac.<\/p>\n<p>Der letzte Akt betrifft Aufstockungen:<\/p>\n<ul>\n<li>ans TANZQUARTIER 300.000\u20ac f\u00fcr ein neugestaltetes Workshop und Vermittlungsprogramm, das breiteres Publikum anziehen soll;<\/li>\n<li>&#8211; f\u00fcr den Theaterverein 15.000\u20ac, weil er erstmals(!) eine vakante Funktion ausgeschrieben hat und damit unerwartete Mehrkosten im Personalbereich<\/li>\n<li>und 15.000 f\u00fcr die Tschauner B\u00fchne, die ebenfalls strukturelle \u00c4nderungen vorgenommen hat.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die FP\u00d6 lehnt sowohl Tanzquartier wie Theaterverein ab, die \u00d6VP nur die Erh\u00f6hung vom Theaterverein.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1942\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg 400w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig-166x300.jpeg 166w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Au\u00dferdem war Matti Bunzl anl\u00e4\u00dflich des Berichts des Wien Museums da. Die BeuscherInnen-Zahlen sind sehr positiv: 658.229 Besucher:innen am Karlsplatz. Das zeigt <strong>das neue WIEN Museum wird gut angenommen<\/strong>.<br \/>\nIn Sachen Teresa Fedorowna Ries hat sich die Stadt entschlossen eine schriftliche Schenkung aus dem Jahr 1946 als Grundlage zu nehmen und somit <strong>die f\u00fcnf Objekte<\/strong> <strong>(Gem\u00e4lde \u201eSelbstbildnis\u201c 1902, Inv. Nr. 133.781; Skulptur \u201eEva\u201c 1909, Inv. Nr.<\/strong> <strong>139.713; Skulptur \u201eHexe bei der Toilette f\u00fcr die Walpurgisnacht\u201c 1895, Inv. Nr.<\/strong> <strong>139.714; Skulptur \u201eSomnambule\u201c um 1900, Inv. Nr. 139.715; Skulptur \u201ePortr\u00e4t<\/strong> <strong>Maria Trebitsch\u201c um 1900, Inv. Nr. 139.716<em>) im Eigentum der Stadt Wien zu<\/em><\/strong><em> <strong>belassen.\u201c <\/strong><\/em><\/p>\n<p>Zwei Objekte sollen als Dauerleihgabe dem Israel Museum in Jerusalem \u201ezu Verf\u00fcgung gestellt werden\u201c.\u00a0 Dar\u00fcber hinaus gebe es keine weiteren Erkenntnisse, es werde weiter nach Quellen gesucht.<\/p>\n<p>Weitere Akten und Abstimmungsergebnisse\u00a0 hier:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den ersten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.01.2025 bis 31.03.2025 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 7) im Finanzjahr 2025 zur Kenntnis.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den zweiten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.04.2025 bis 30.06.2025 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 7) im Finanzjahr 2025 zur Kenntnis.<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft wolle beschlie\u00dfen:<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDer Entwurf f\u00fcr eine \u00c4nderung der Tarifordnung wird angenommen und dem Stadtsenat \u00fcbermittelt.\u201c<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Der Stadtsenat wolle beschlie\u00dfen:<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDer Entwurf f\u00fcr eine \u00c4nderung der Tarifordnung wird angenommen und dem Gemeinderat mit dem Antrag vorgelegt, den Entwurf zu genehmigen.\u201c<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Der Gemeinderat wolle beschlie\u00dfen:<\/li>\n<\/ol>\n<p>\u201eDer Entwurf f\u00fcr eine \u00c4nderung der Tarifordnung wird genehmigt\u201c.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft beschlie\u00dft zur Vorberatung von Gesch\u00e4ftsst\u00fccken die Einrichtung eines Unterausschusses f\u00fcr Verkehrsfl\u00e4chen- und Objekt\u00adbenennungen.<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df \u00a717.(1) des Wiener Museumsgesetzes hat die Direktion der Museen der Stadt Wien einen j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber die Erreichung der im Gesetz vorgegebenen grunds\u00e4tzlichen Ziele der wissenschaftlichen Anstalt \u00f6ffentlichen Rechtes Museen der Stadt Wien, genehmigt vom Aufsichtsrat lt. \u00a726(5)14., vorzulegen. Beiliegend wird der Bericht zum Gesch\u00e4ftsjahr 2024 zur Kenntnisnahme \u00fcbermittelt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Landesregierung und Landtag)<br \/>\n<em>Einstimmig zur Kenntnis genommen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH f\u00fcr die Bewerbung des Museumsquartiers Wien in der H\u00f6he von EUR 416.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinie der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Wiener B\u00fchnenverein f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit inklusive der Ausrichtung des Wiener Theaterpreises (Nestroypreis) in der H\u00f6he von EUR 200.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Rohnefeld-Mittermeir Theater GmbH f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 400.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderungen an die nachfolgend genannten F\u00f6rderwerber*innen f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von insgesamt EUR 330.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der<br \/>\nMagistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"35\"><strong>Nr.<\/strong><\/td>\n<td width=\"371\"><strong>F\u00f6rdernehmer*in<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>F\u00f6rderung in EUR<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">1<\/td>\n<td width=\"371\">Tanzquartier-Wien GmbH<\/td>\n<td width=\"151\">300.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">2<\/td>\n<td width=\"371\">Theaterverein Wien<\/td>\n<td width=\"151\">15.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">3<\/td>\n<td width=\"371\">Tschauner B\u00fchne GmbH<\/td>\n<td width=\"151\">15.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"371\"><strong>Summe<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>330.000<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc alles daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP: Theaterverein dagegen, Rest daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6: Theaterverein und TQW dagegen, Tschauner B\u00fchne daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<ol start=\"700\">\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Israelitische Kultusgemeinde Wien f\u00fcr die Restaurierung und Sanierung des Wiener Stadttempels wird im Voranschlag 2025 eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 700.000 genehmigt, die in Verst\u00e4rkungsmitteln mit EUR 700.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Israelitische Kultusgemeinde Wien f\u00fcr die Restaurierung und Sanierung des Wiener Stadttempels in der H\u00f6he von EUR 3.500.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 700.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den kommenden Voranschl\u00e4gen Vorsorge zu treffen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man merkt, Budgetk\u00fcrzungen liegen in der Luft \u2013 nach wie vor ist die Tagesordnung recht kurz, das hei\u00dft konkret weniger F\u00f6rderantr\u00e4ge als normalerweise zu der Zeit. Das h\u00f6chste F\u00f6rderansuchen kam wieder mal im Nachtrag: es handelt sich um einen Zuschuss f\u00fcr die Restaurierung und Sanierung des Wiener Stadttempels der Israelitischen Kultusgemeinde. 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