{"id":2139,"date":"2025-06-29T14:48:16","date_gmt":"2025-06-29T12:48:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=2139"},"modified":"2025-08-25T15:00:27","modified_gmt":"2025-08-25T13:00:27","slug":"wien-ist-stolz-auf-seine-kultur-aber-die-braucht-faire-arbeitsbedingungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wien-ist-stolz-auf-seine-kultur-aber-die-braucht-faire-arbeitsbedingungen\/","title":{"rendered":"Wien ist stolz auf seine Kultur &#8211; aber die braucht faire Arbeitsbedingungen!"},"content":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Stadtr\u00e4tin<br \/>\nsehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,<br \/>\nliebe Zusehende im Livestream \u2013<br \/>\nliebe Kulturarbeitende in dieser Stadt!<\/p>\n<p>Vorweg: <em><strong>Kultur ist der Ort, wo Austausch entstehen kann, deshalb sehe auch ich die Kultur als wesentlichen stabilisierenden Faktor der Demokratie! Daf\u00fcr muss die Kulturarbeit muss ausreichend finanziert sein!<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Zu Beginn m\u00f6chte ich mich herzlich bei den Mitarbeiterinnen der MA7 und dem Stadtr\u00e4tinnenb\u00fcro f\u00fcr ihre engagierte Arbeit bedanken.<\/p>\n<p>Besonderer Dank auch f\u00fcr die Organisation der inspirierenden Ausschussreise nach Amsterdam, die uns wertvolle Einblicke in innovative Kulturprojekte erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>Und jetzt zum Inhaltlichen:<\/p>\n<p><em><strong>Was ich gut finde:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Asli Kislal wird neue k\u00fcnstlerische Leitung des Theaters der Jugend \u2013<\/p>\n<p>DANKE. \u2013 \u00a0an die, die in diese Entscheidung eingebunden war \u2013 dass sie sich getraut haben das traditionsreiche Theater der Jugend an eine kritische, politische Person zu \u00fcbergeben, das ist wirklich eine gute zeitgem\u00e4\u00dfe Entscheidung!<\/p>\n<p>Nicht zuletzt, weil Asli Kislal seit Jahrzehnten daran arbeitet, hat den klassischen bildungsb\u00fcrgerlichen Theaterbetrieb zu \u00f6ffnen. \u00a0Nicht nur indem sie als Person mit t\u00fcrkischen Wurzeln Theater in \u00d6sterreich und Deutschland macht, sondern auch weil sie mit ihrem <strong>Divercity Lab<\/strong> junge Personen mit Migrationsgeschichte schauspielerisch ausgebildet hat.<br \/>\nJunge Person, die zwar Talent haben, aber niemals im standard-Ausbildungsbetrieb in \u00d6sterreich eine Chance gehabt h\u00e4tten.<br \/>\nEinige von Ihnen sind mittlerweile auch im Wiener Theaterbetrieb aktiv geworden. Herzliche Gratulation auch daf\u00fcr Asli Kislal! Ver\u00e4nderung braucht Menschen, die sich daf\u00fcr einsetzen!<\/p>\n<p>Ich freue mich wirklich \u00fcber diese Entscheidung!<\/p>\n<p><strong><em>Und gleichzeitig zeigt sich auch bei Entscheidung, wie es bestellt ist, um die Transparenz im Wiener Kulturbetrieb:<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Es passiert nach wie vor zu viel hinter geschlossenen T\u00fcren, kaum jemand wei\u00df genau wer tats\u00e4chlich die finalen Entscheidungen trifft, &#8211; in diesem Fall: wer sa\u00df eigentlich in der Jury???<\/p>\n<p><strong>Theoretisch entscheidet der Verein Theater der Jugend<\/strong> \u00fcber die Besetzungen der k\u00fcnstlerischen und der kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Warum aber gibt es nur Pressefotos mit Kulturminister und Stadtr\u00e4tin und keines mit Vereinsvorstand oder der Jury????<br \/>\nWenn die neue Leitung des Theaters der Jugend <strong>doch eine politische Entscheidung <\/strong>war:<\/p>\n<p>Warum erf\u00e4hrt der Kulturausschuss \u2013 der am Nachmittag vor der Pressekonferenz der Bekanntgabe getagt hat \u2013 warum erfahren wir als Gremium, nichts von dieser Entscheidung im Ausschuss? Warum erfahren wir es wieder einmal &#8211; erst aus der Presse?<\/p>\n<p>Das Theater der Jugend z\u00e4hlt neben dem Theater in der Josefstadt, dem Volkstheater und den Vereinigten B\u00fchnen zu den 4 ausgewiesenen Gro\u00dfb\u00fchnen der Stadt. Es wird mit 5,7 Mio von Wien gef\u00f6rdert. Es gilt als wesentliches Standbein der Kulturbildung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Generationen. \u00a0Es ist unserer gemeinsame Kulturbildungsst\u00e4tte! Da w\u00e4re es angebracht den Ausschuss rechtzeitig zu informieren. &#8211; DANKE<\/p>\n<p>Ich sch\u00e4tze die prinzipiell freundlich Kommunikationskultur im Ausschuss wirklich sehr\u2013 mit solchen moves bekommt die Ausschussarbeit aber leider einen schalen Beigeschmack.<\/p>\n<p>Und da rede ich noch nicht vom heurigen Kulturbericht. Ohne meiner Nachfrage w\u00e4re er erst in ca. einem Monat vorgelegen. Jetzt haben wir am vergangenen Freitag einen nicht gelayouteten Vordruck bekommen \u2013 vielen DANK daf\u00fcr \u2013 besonders an alle, die ihren Feiertag daf\u00fcr opfern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Und jetzt zu den schwierige Themen aus dem letzten Jahr<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Schon in den F\u00f6rderansuchen f\u00fcr 24\/2025 &#8211; die wir <em><strong>seit Juni 24 bearbeitet haben, waren K\u00fcrzung sp\u00fcrbar:<\/strong><\/em> zB: bei Jeuness, Klangforum, AZW\u2026 sie alle haben versucht mit Kalkulationen entlang von fair pay einzureichen. \u2013 und da mussten die EinreicherInnen erkennen, dass die F\u00f6rderungen leider nicht dementsprechend vergeben wurden \u2013 oder werden konnten.<br \/>\nAuf das Thema fair pay werde ich noch sp\u00e4ter weiter eingehen werde.<\/p>\n<p><em><strong>Und im Gegensatz dazu: Wer hat mehr dann bekommen?<\/strong><\/em><br \/>\nSie k\u00f6nnen es sich schon vorstellen: die gro\u00dfen Institutionen! Das Haus der Musik, die Wiener Symphoniker, das Kunsthaus Wien, das Mozarthaus Wien, die VBW (Vereinigten B\u00fchnen).<br \/>\n(hier gab es eine \u00dcberschreitung um 4,5 Mio \u2013 von 2022 49,9 Mio auf mittlerweile 57, 5 Mio) und das Johann-Strauss Jahr bekam auch um 2 Mio mehr als geplant und kommt nun insgesamt auf 22 Mio) \u2013<\/p>\n<p>Das Problem- f\u00fcr diese Erh\u00f6hung mussten sogenannte Fremdmittel eingesetzt werden \u2013 also Schulden aufgenommen werden &#8211;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px; text-align: center;\"><strong><em>Fremdmittel = Schulden:<br \/>\nKRW + 2,1\u00a0 Mio<br \/>\nMozarthaus + 300.000<br \/>\nVBW + 4,5 Mio<br \/>\nSymphoniker + 3,59 Mio<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Dh wir haben allein hier im Kulturbudget ca 10,4 Mio Schulden im letzten Jahr aufgenommen f\u00fcr die gro\u00dfe Institutionen , die solide arbeitsrechtliche Vertr\u00e4ge haben, teilweise an die Beamtenbesoldung gebunden sind.<br \/>\nAlle anderen haben das Nachsehen.<\/p>\n<p><em><strong>Diese Schieflge versch\u00e4rft die soziale Ungleichheit im Kulturbetrieb: Wenige profitieren von sicheren, gut bezahlten Stellen, w\u00e4hrend die Mehrheit der Kulturarbeiter:innen prek\u00e4r besch\u00e4ftigt ist.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Die gerade im Bund beschlossene Abschaffung der Zuverdienstm\u00f6glichkeit zum AMS-Bezug wird die Situation weiter versch\u00e4rfen und auch die Vielfalt im Wiener Kulturleben bedrohen.<\/p>\n<p>zB: \u2013 ein fair bezahlter GIG am Kultursommer allein (ohne zus\u00e4tzlichen einem AMS Bezug) ist zu wenig, um die Monatsmiete und Grundversorgung zu finanzieren!<\/p>\n<p><em><strong>Es braucht dringend neue Modelle der sozialen Absicherung f\u00fcr K\u00fcnstler:innen \u2013 sowohl auf Bundesebene als auch in Wien.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Und jetzt weiter zum<strong> Thema FAIR PAY:<br \/>\nDas Festschreiben von Fairpay als Wirkungsziel im Wiener Regierungprogramm allein , ist noch nicht ausreichend.<br \/>\n<\/strong>Wien hat sich zwar zu FAIR Pay bekannt \u2013 <em><strong>allerdings nur f\u00fcr stadteigne Einrichtungen.<\/strong><\/em><br \/>\nWas ist mit all den viele Vereine und Institutionen, die defacto zu 100% mit Wiener F\u00f6rderungen arbeiten?<\/p>\n<p>Fast witzig scheint mir die <em><strong>Anpassung der Formulare an FAIR PAY \u2013 echt jetzt?<\/strong> <\/em>Damit soll was genau verbessert werden?<br \/>\nWie sollen selbst Mittelb\u00fchnen fair bezahlen k\u00f6nnen, wenn ihre F\u00f6rderungen nicht inflations-angepasst werden?<br \/>\nNicht einmal der von der Stadtr\u00e4tin initiierte Kultursommer erhielt die geforderte F\u00f6rder-Erh\u00f6hung.<br \/>\nAls Grundlage f\u00fcr faire Geh\u00e4lter wird derzeit auf die Tabelle der IG-Kultur verwiesen. Das ist ein gutes Hilfsmittel, <strong>allerdings wurden die dortigen Zahlen nicht mit den realen F\u00f6rdersummen korreliert. \u00a0<\/strong>Dh. Vereine, die mit diesen Summen rechnen, \u00fcberschreitet die vorhanden F\u00f6rdersummen IMMER.<\/p>\n<p>Da braucht es dringend \u00dcberarbeitung!<br \/>\n<strong>Wenn Sie nur das Formular auf Fair Pay \u00e4ndern lassen, lagern Sie die Verantwortung zur fairen Bezahlung ganz an die AntragstellerInnen aus<\/strong>.<\/p>\n<p>Ohne klare Finanzierungszusagen von der Stadt, wird sich das leider nicht ausgehen. <strong>FAIR PAY braucht Zusammenarbeit auf allen Ebenen. <\/strong><br \/>\nDer Kultursektor setzt derzeit gro\u00dfteils noch immer auf Prekarit\u00e4t und Eigeninitiative bis zur Selbstausbeutung.<\/p>\n<p>Das ist nicht genug und einer der reichsten L\u00e4nder der Welt nicht w\u00fcrdig!<br \/>\nDie bisherige Vorgangsweise war komplett intransparent: Wer aus welchem Grund fair pay-Erh\u00f6hungen erhielt, wurde hinter verschlossenen T\u00fcren beschlossen, und ohne konkrete Kriterien vergeben:<\/p>\n<p><strong>Auskunft im Ausschuss dazu war: die MA7 wei\u00df, wer was braucht.<br \/>\nDas kann aber bitte keine Debatte um Kriterien oder strategischen Zielen ersetzen!<br \/>\nEs braucht verbindliche Kriterien, was faire Bezahlung im Kulturbericht in Wien bedeuten kann und wer die in welchem Ausma\u00df auch zahlen kann!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deshalb haben wir einen Antrag eingebracht<\/strong>, um konkrete Ma\u00dfnahmen zu fair pay im Kulturbudget zu verankern.<\/p>\n<p>\u201e<em>Der Wiener Gemeinderat ersucht die Frau amtsf\u00fchrende Stadtr\u00e4tin f\u00fcr Kultur und Wissenschaft, eine Evaluierung des Budgetbedarfs in den stadteigenen Unternehmen als auch in der freien Szene zu initiieren, damit in weiterer Folge das Kulturbudget dahingehend adaptiert wird, um den \u201cfair pay\u201d-Standards der Honorarkataloge der Interessensgemeinschaft Kultur zu entsprechen<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr die Unterst\u00fctzung dieses Antrags!<br \/>\n(Der Antrag wurde schlie\u00dflich vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt!)<\/p>\n<p>Und ja ich bin bei Ihnen &#8211; s<em><strong>oziale Absicherung kann nicht ausschlie\u00dflich \u00fcbers Kulturbudget finanziert werden \u2013 aber es hilft, zumindest bei den Honoraren, die gezahlt werden, fair zu sein, statt Dumping zu betreiben.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Und noch ein Thema zum Geldausgeben im Gemeinderat: <strong><em>W\u00e4hrend sie bei den Kulturf\u00f6rderungen f\u00fcr Kultur-Vereine jeden EURO zweimal umdrehen und kontrollieren, sitzt der Geldbeutel der Stadt offenbar besonders locker \u2013 wenn Gro\u00df-Projekte beschlo\u00dfen werden<\/em><\/strong>:<\/p>\n<p>Im vor-letzten Gemeinderat vor der Regierungsneubildung wurde gleich noch schnell ein Monsterprojekt beschlossen, dass wieder eine neuerliche Schuldenaufnahme notwendig macht.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung der CTS-EVENTIM Halle mit 215 Mio \u2013<br \/>\nIch m\u00f6chte dazu klarzustellen: das ist mehr als 2\/3 des Wiener Kulturbudgets f\u00fcr ein Jahr! \u2013 Und da sind noch nicht die notwendigen Zinsen f\u00fcr die Finanzierung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre mitberechnet.<\/p>\n<p>Bei CTS Eventim handelt es sich um einen globalen Marktf\u00fchrer, dessen Gesch\u00e4ftsmodell nicht nur den Ticketverkauf umfasst, sondern auch die systematische Kontrolle \u00fcber Veranstaltungsorte, sowie die direkte Organisation von von CTS-Eventim vermarkteten K\u00fcnstlerInnen.<\/p>\n<p>Diese neue Halle wird in erster Linie dem Cashflow des internationalen Konzerns dienen, w\u00e4hrend lokale K\u00fcnstler*innen und Veranstalter*innen zunehmend ins Hintertreffen geraten.<\/p>\n<p>Es ist absurd \u00f6ffentliche Gelder in ein Projekt zu investieren, das letztlich die kulturelle Vielfalt der Stadt gef\u00e4hrdet und die zunehmende Kommerzialisierung der Musikszene f\u00f6rdert!<\/p>\n<p><em><strong>Was wir hier sehen ist, dass das sozialdemokratische Wien lieber in internationale Konzerne investiert \u2013 als in die Personen, die den Flair der Stadt als Kulturhauptstadt Europas ausmachen:<\/strong> <\/em>die K\u00fcnstler:innen und im Kulturbestrieb besch\u00e4ftigten, die Wien erst das vielzitierte Image der \u201eKulturhauptstadt Europas\u201c verleihen. SCHADE eigentlich.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcnschen wir uns als Gr\u00fcne f\u00fcr die Kulturpolitik in Wien?<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; \u00d6ffnung und g\u00fcnstige Vermietung von stadteigenem Leerstand f\u00fcr Kulturinitiativen<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; Ausbau des musischen Unterrichts an Pflichtschulen, sodass alle Kinder in Wien fr\u00fchzeitig mit musischen F\u00e4chern in Kontakt kommen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; Endlich ein Haus der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; Verbindliche Integration von Kultur in die Stadtplanung \u2013 mit klaren Kennzahlen f\u00fcr Kultureinrichtungen in neuen Stadtteilen, wie am Nordwestbahnhof<\/strong><\/p>\n<p><strong>&#8211; Automatische Valorisierung langfristiger Kulturf\u00f6rderungen und echtes fair pay<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wien ist stolz auf seine Kultur \u2013 doch dieser Stolz muss sich auch in fairen Arbeitsbedingungen, echter Chancengleichheit und einer transparenten, nachhaltigen F\u00f6rderpolitik widerspiegeln. Daf\u00fcr setzen wir uns als Gr\u00fcne weiterhin ein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich danke f\u00fcr Ihre Aufmerksamkeit.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Stadtr\u00e4tin sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Zusehende im Livestream \u2013 liebe Kulturarbeitende in dieser Stadt! Vorweg: Kultur ist der Ort, wo Austausch entstehen kann, deshalb sehe auch ich die Kultur als wesentlichen stabilisierenden Faktor der Demokratie! Daf\u00fcr muss die Kulturarbeit muss ausreichend finanziert sein! 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