{"id":2097,"date":"2025-03-27T10:15:52","date_gmt":"2025-03-27T09:15:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=2097"},"modified":"2025-09-22T10:05:15","modified_gmt":"2025-09-22T08:05:15","slug":"kultur-oder-kommerz-alternativen-zur-staedtischen-finanzierung-der-cts-eventim-halle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kultur-oder-kommerz-alternativen-zur-staedtischen-finanzierung-der-cts-eventim-halle\/","title":{"rendered":"Kultur oder Kommerz? &#8211; Alternativen zur st\u00e4dtischen Finanzierung der CTS Eventim-Halle"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rede im Wiener Gemeinderat gegen die st\u00e4dtische Finanzierung der CTS Eventim Halle f\u00fcr Wien &#8211; am 26.M\u00e4rz25<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>Am Beginn eine Erg\u00e4nzung zu Kollegen Thomas Reindl:<br \/>\nWeil das Beispiel vorher gefallen ist &#8211; zur\u00a0 EVENTIM HALLE\u00a0 in Mailand:<\/p>\n<p><em><strong>&#8222;Die Stadt Mailand tr\u00e4gt keinen direkten Anteil an den Baukosten der Eventim-Arena (Arena Santa Giulia). Die Finanzierung und Errichtung werden vollst\u00e4ndig von CTS Eventim \u00fcbernommen, das als Bauherr und zuk\u00fcnftiger Betreiber agiert. Die Investitionssumme f\u00fcr das Projekt bel\u00e4uft sich auf etwa 250 Millionen Euro, wobei CTS Eventim auch das Grundst\u00fcck erworben hat und die gesamten Bauarbeiten sowie den sp\u00e4teren Betrieb verantwortet&#8220; (zit. <a href=\"https:\/\/www.stadionwelt.de\/news\/28834\/msg-arena-groesste-multifunktionshalle-italiens-soll-2025-eroeffnen\">aus Stadionwelt<\/a>)<br \/>\n<\/strong><\/em>Laut dieser schnell recherchierten Auskunft aus dem Internet erfaheren wir, dass sich Mailand eben NICHT finanziell an der neuen Halle beteiligt hat. Hier sind also keine Steuergelder geflossen! Im gegensatz zu unserem vorleigenden Fall!<\/p>\n<p><em>Zur\u00fcck nach Wien:<strong><br \/>\n<\/strong><\/em>Wien ist ein Ort der Kunst, der Kreativit\u00e4t und der Vielfalt. Unsere Kulturszene pulsiert in kleinen Clubs, experimentellen B\u00fchnen und traditionsreichen Veranstaltungsorten. Das ist die Kulturstadt, die Musikstadt Wien:<\/p>\n<p><strong>Die CTS Eventim-Halle bzw Wien Holding Arena, wie sie hier genannt wird \u00a0in Neu Marx ist ein Projekt, das vor allem einem internationalen Konzern dient, w\u00e4hrend die lokale Kulturlandschaft und die Menschen, die sie tragen, auf der Strecke bleiben k\u00f6nnten.<\/strong><br \/>\nZur Erinnerung! Urspr\u00fcnglich war geplant \u2013 dass diese Halle die SteuerzahlerInnen nichts kosten soll ! Jetzt sind wir bei 212\u00a0 Mio Euro Kosten f\u00fcr die Stadt Wien!<br \/>\nLassen Sie uns gemeinsam nachdenken und fragen: Ist das wirklich der Weg, den wir f\u00fcr Wien wollen? Dazu hab\u00a0 ich ein paar Punkte zusamengetragen.<\/p>\n<h5><strong>Wer profitiert wirklich vom Bau und Betrieb der neuen CTS EVentim Halle<\/strong>?<\/h5>\n<p>CTS Eventim ist ein globaler Gigant, der allein in \u00d6sterreich j\u00e4hrlich rund <strong>400 Millionen Euro Umsatz<\/strong> erzielt \u2013 vor allem durch Ticketverk\u00e4ufe \u00fcber <em><strong>oeticket.com<\/strong><\/em>. Der durchschnittliche Ticketpreis liegt bei etwa <strong>70 Euro, kann aber bis zu 600 Euro gehen<\/strong>, wie zB bei Helene Fischer Konzert!,<br \/>\nDas ist eine Summe, die f\u00fcr viele Menschen kaum erschwinglich ist.<br \/>\nStandardtickets von lokalen Anbietern \u00a0sind in Wien aktuell schon zwischen 20 \u2013 30 Euro zu haben!<br \/>\n<strong>Zudem werden nur wenige \u00f6sterreichische K\u00fcnstlerInnen \u00a0von CTS Eventim promotet \u2013 der Fokus liegt klar auf internationalen Stars!<\/strong><\/p>\n<p>Zur Einordnung: CTS EVENTIM, ist\u00a0 Europas gr\u00f6\u00dfter Veranstaltungs- und Ticketingkonzern. Die EVENTIM steht seit Langem immer wieder in der Kritik. Zum einen wegen seiner Marktmacht. \u201e<strong><em>Das Unternehmen hat bei der Ticketvermarktung Marktanteile von mehr als 60 Prozent und ist damit als marktbeherrschend einzustufen<\/em><\/strong>\u201c, sagt Daniel Zimmer, Professor f\u00fcr Kartell- und Wettbewerbsrecht an der Uni Bonn.\u00a0 2023 hat er das gesagt!<\/p>\n<p>Der Ticketverkauf ist jedoch nur ein Teil des Gesch\u00e4ftsmodells. \u201e<em>Hinzu kommt, dass<strong> die Firma ihre Macht systematisch auf andere Marktstufen ausgedehnt hat: Sie agiert einerseits auch selbst als Veranstalter und wird damit zum Konkurrenten ihrer eigenen Vertragspartner, andererseits kontrolliert sie wichtige Event-Locations \u2013<\/strong> in Dtl gibt es derzeit 5 davon<strong>&#8222;!<\/strong><\/em><\/p>\n<h5><strong>Warum will die Stadt Wien diesen Marktf\u00fchrer mit 2 Mrd Umsatz im Jahre finanziell st\u00fctzen? <\/strong><br \/>\n<strong>Wir f\u00f6rdern ja auch andere internationale Konzerne wie Starbucks, oder H&amp;M?<\/strong><\/h5>\n<h5><strong>Und was bleibt f\u00fcr Wien<\/strong>?<\/h5>\n<p>Die Stadt tr\u00e4gt bis zu <strong>215 Millionen Euro<\/strong> an Baukosten \u2013 m\u00f6glicherweise sogar mehr.<br \/>\nDoch die Gewinne aus dem Betrieb der Halle und dem Ticketverkauf flie\u00dfen gr\u00f6\u00dftenteils in die Taschen eines internationalen Konzerns.<\/p>\n<p>Ist das gerechtfertigt? Ist das fair gegen\u00fcber den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern dieser Stadt?<\/p>\n<h5><strong>Was bedeutet das f\u00fcr unsere lokale Kulturszene<\/strong>?<\/h5>\n<p>In \u00d6sterreich gibt es etwa 5, ich wiederhole etwa 5 Bands\u00a0 bzw.\u00a0 Formationen, die eine Halle mit etwa 20.000 Besucher*innen f\u00fcllen k\u00f6nnen.\u00a0 Und selbst die bevorzugen oft kleinerer \u00a0Orte.<\/p>\n<p><strong>Zum<a href=\"https:\/\/joshsmusik.at\/\"> Beispiel JOSH<\/a><\/strong> \u2013 letztes Jahr \u00a0im Herbst hat er die Wiener Stadthalle gef\u00fcllt, heuer geht er lieber 2 x in die ARENA \u2013<\/p>\n<p>WARUM?<\/p>\n<ul>\n<li>weil die Miete der Stadthalle zu hoch ist,<\/li>\n<li>weil der technische Aufwand in riesigen Hallen riesig ist<\/li>\n<li>und damit die Kosten f\u00fcr die K\u00fcnstlerInnen bzw VeranstalterInnen riesig sind, damit die Besucher*innen hinten auf der letzten Trib\u00fcne auch noch was h\u00f6ren<\/li>\n<li>und laut Josh \u2013 weil er sein Publikum lieber besser sp\u00fcren will.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wien lebt von seiner kulturellen Vielfalt. Und verwendet diese Kulturelle Vielfalt auch im Eigenmarketing.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Orte in der unmittelbaren Nachbarschaft wie die <a href=\"https:\/\/marxhalle.at\/\">Marx Halle<\/a>, <a href=\"https:\/\/arena.wien\/\">Arena Wien<\/a> oder <a href=\"https:\/\/brut-wien.at\/\">das Brut<\/a><\/strong> bieten Raum f\u00fcr Innovation und alternative Kunstformen. Hier treten K\u00fcnstlerInnen auf, die nicht nur den Mainstream bedienen, sondern Neues wagen \u2013 oft mit kleinem Budget und gro\u00dfem Herzblut.<br \/>\nMit einer riesigen kommerziellen Halle droht eine Ausd\u00fcnung dieser Orte durch den Fokus auf profitmaximierende Gro\u00dfevents.<\/p>\n<p>Die zunehmende Kommerzialisierung der Musiklandschaft hat bereits dazu gef\u00fchrt, dass immer weniger k\u00fcnstlerisch hochwertige MusikerInnen finanziell \u00fcberleben k\u00f6nnen.<br \/>\nW\u00e4hrend gro\u00dfe Musikkonzerne Rekordums\u00e4tze erzielen, k\u00e4mpfen lokale K\u00fcnstlerInnen ums \u00dcberleben.<\/p>\n<p><strong>Warum wollen wir diese Entwicklung mit Wiener Steuergeldern unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Mainstream gegen Innovation<\/strong><\/h5>\n<p>Die neue Halle wird zweifellos internationale Stars anziehen \u2013 doch was passiert mit den weniger kommerziellen Genres?<br \/>\nMit den K\u00fcnstlern, die nicht auf Hochglanz poliert sind, sondern echte Geschichten erz\u00e4hlen?<br \/>\nWerden sie \u00fcberhaupt noch Platz finden?<\/p>\n<p><strong>Kunst darf nicht nur f\u00fcr jene zug\u00e4nglich sein, die sich teure Tickets leisten k\u00f6nnen<\/strong>.<br \/>\n<strong>Kunst muss f\u00fcr alle da sein \u2013 unabh\u00e4ngig von Einkommen oder Herkunft<\/strong>.<\/p>\n<p>Wenn wir zulassen, dass kommerzielle Gro\u00dfprojekte unsere Kulturlandschaft dominieren, verlieren wir genau das: Die Seele unserer Stadt.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nUnd dann noch: Umweltbelastungen und Verkehrsprobleme<br \/>\n<\/strong><br \/>\nMit bis zu <strong>1,2 Millionen Besuchern j\u00e4hrlich <\/strong>wird das Verkehrsaufkommen in Neu Marx massiv steigen.<br \/>\n<strong>Geplant sind ja 145 Veranstaltungen im Jahr, die jeweils 20.000 Menschen herbringen sollen \u2013 dh jeden 2. Tag <\/strong>kommen 20.000 Mensch en und verlassen den Ort auch wieder!<br \/>\nOhne ein nachhaltiges Mobilit\u00e4tskonzept, drohen Staus (Stichwort S\u00fcrd-Ost-Tangenete), Luftverschmutzung und L\u00e4rmbel\u00e4stigung.<br \/>\nSchon im Gemeinderats-Akt wird positiv auf die N\u00e4he zum Flughafen hingewiesen &#8211; dh.\u00a0 es wird davon ausgegangen, dass die neue Halle den Flugverkehr in Wien erh\u00f6hen wird!<\/p>\n<p><strong>Ein dritte Piste in Schwechat, damit wir die CTS- Eventim Halle f\u00fcllen k\u00f6nnen? &#8211; <\/strong>kann das unser Ziel sein?<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Und welche Alternativen gibt es zur Errichtung riesigen CTS\u00a0 EVENTIM- Halle?<\/strong><\/h5>\n<p>Die Stadt Wien hat viele M\u00f6glichkeiten, um Kultur nachhaltig zu f\u00f6rdern:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Modernisierung bestehender Veranstaltungsorte<\/strong>: Warum nicht in die Marx Halle oder Arena Wien investieren? Beide Orte bieten bereits eine Plattform f\u00fcr vielf\u00e4ltige Events und k\u00f6nnten durch gezielte Investitionen weiterentwickelt werden.<\/li>\n<li>Oder wir k\u00f6nnten <strong>in eine viel kleiner Halle investieren<\/strong>: Was sich Wiener VeranstalterInnen tats\u00e4chlich w\u00fcnschen, ist eigentlich eine viel kleinere Halle als die neue Eventim Halle. Was es tats\u00e4chlich brauchen w\u00fcrde, w\u00e4re ein Ort, der gr\u00f6\u00dfer als der Gasometer, aber nicht so gro\u00df und teuer zu mieten ist, wie die Stadthalle ist.<br \/>\nEin Ort, der etwa 5000 &#8211; 8.000 Menschen fasst, der w\u00e4re auch von vielen \u00f6sterr. Musikgr\u00f6\u00dfen zu f\u00fcllen.<\/li>\n<li>Oder: Man k\u00f6nnte die Eventim Millionen stattdessen in <strong>F\u00f6rderung in kleinteilige Kulturprojekte investieren<\/strong>: Statt Millionen in eine Gro\u00dfarena zu stecken, k\u00f6nnte die Stadt kleinere Kulturzentren f\u00f6rdern \u2013 etwa in den Au\u00dfenbezirken. <strong>Mit den hier verhandelten 153 Mio.<\/strong>\u00a0 &#8211; inzwischen reden wir ja schon von 12 Mio. &#8211; <strong>k\u00f6nnte in jedem Wiener Bezirk 6 Millionen \u00a0in die Konzeptionierung und den Aufbau in ein partizipatives \u00a0Kulturzentrum \u00a0investiert werden.<\/strong>\u00a0 In jedem der 23. Wiener Bezirke 6 Millionen!<br \/>\nDies w\u00fcrde nicht nur die kulturelle Vielfalt st\u00e4rken, sondern auch ein wichtige \u00a0Funktion erf\u00fcllen: <strong>Kulturangebote k\u00f6nnen\u00a0 sozialer Klebstoff sein<\/strong>:\u00a0 so k\u00f6nnten Austausch und Br\u00fcckenbau zwischen unterschiedlichen Bev\u00f6lkerungsgruppen gest\u00e4rkt werden. Wiener Steuergelder kann so investiert werden, um gemeinsame Orte zu schaffen, um Generationen, soziale Klassen und \u00a0Welt-Anschauungen, Menshcne unterschiedlicher relig\u00f6ser und andere Bekenntnisse zusammenzubringen. &#8211; Diese effektive soziale Investition &#8211; w\u00e4re m\u00f6glich!<\/li>\n<li>Und noch was: wir haben auch Ideen f\u00fcr <strong>Alternative Nutzung des <a href=\"https:\/\/wirmachen.wien\/blog\/st-marx-wie-sich-der-petitionsausschuss-hinter-der-wien-holding-versteckt\/\">Areals Neu Marx<\/a><\/strong>:<br \/>\nIn den letzten 10 Jahren haben sich vor Ort viele lokale Initiativen gegr\u00fcndet zB. <strong>eine Gartengemeinschaft, eine Skaterpark und ein Basketballfeld \u00a0wurde in Eigen-Regie von Engagierten vor Ort errichtet<\/strong> und auch regelm\u00e4\u00dfige Vintagem\u00e4rkte .<br \/>\n<strong>Es gibt in Wien wenige Freifl\u00e4chen, die von den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern selbst definiert und benutzt werden k\u00f6nnen.<\/strong> Die Fl\u00e4che in Neu Marx ist derzeit so eine Fl\u00e4che. Gerade Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist im dicht besiedelten Gebiet auch Freifl\u00e4chen zu erhalten. Hier im Gebiet von Neu Marx besteht eine einmalige Chance etwas wie ein Freie Mitte im Nordbahngel\u00e4nde zu schaffen \u2013 einen Ort den unterschiedliche Nutzerinnengruppen frei definieren und damit den sozialen Zusammenhang st\u00e4rken.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was macht Wien aus<\/strong>?<\/p>\n<p>Wien ist Kultur-Haupt-Stadt.\u00a0 Es sind die kleinen B\u00fchnen in auf denen junge K\u00fcnstlerInnen ihre ersten Schritte machen. Es sind die experimentellen Perfomances oder die elektrisierenden Konzerte in der Arena Wien, bei denen man sp\u00fcrt: Hier entsteht etwas Neues, etwas Echtes.<\/p>\n<p>Doch wenn wir zulassen, dass Projekte wie die CTS Eventim-Halle unsere Kulturlandschaft dominieren, riskieren wir genau das zu verlieren: Die Seele unserer Stadt.<br \/>\n<strong>Kunst darf nicht dem Profit geopfert werden \u2013 sie ist ein zentraler Bestandteil unserer Wiener Identit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen <strong>Kulturf\u00f6rderung statt Kommerz<\/strong><\/p>\n<p>Die CTS Eventim-Halle mag kurzfristig beeindruckend wirken, doch langfristig droht sie mehr Schaden als Nutzen zu bringen.<\/p>\n<p>Statt \u00f6ffentliche Gelder in ein Projekt zu stecken, das prim\u00e4r einem internationalen Konzern dient, sollten wir in unsere eigene Kulturszene investieren:<\/p>\n<ul>\n<li>In lokale K\u00fcnstlerInnen.<\/li>\n<li>In bestehende Veranstaltungsorte.<\/li>\n<li>In Projekte, die Vielfalt und Innovation f\u00f6rdern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Deshalb werden wir diesem Postst\u00fcck nicht zustimmen!<\/p>\n<p>Wien verdient eine Kulturpolitik mit Herz \u2013 eine Politik, die den Menschen dient und nicht den Profiten eines Gro\u00dfkonzerns.<br \/>\nLassen Sie uns gemeinsam daf\u00fcr sorgen, dass Wien weiterhin ein Ort der Vielfalt und Kreativit\u00e4t bleibt. Investieren wir die vorgeschlagene n Millionen lieber tats\u00e4chlich in die lokale Kulturszene<\/p>\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rede im Wiener Gemeinderat gegen die st\u00e4dtische Finanzierung der CTS Eventim Halle f\u00fcr Wien &#8211; am 26.M\u00e4rz25 Sehr geehrte Damen und Herren, Am Beginn eine Erg\u00e4nzung zu Kollegen Thomas Reindl: Weil das Beispiel vorher gefallen ist &#8211; zur\u00a0 EVENTIM HALLE\u00a0 in Mailand: &#8222;Die Stadt Mailand tr\u00e4gt keinen direkten Anteil an den Baukosten der Eventim-Arena (Arena [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2039,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,8],"tags":[16,224,75,113,55,234,56],"class_list":["post-2097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kultur","tag-demokratie","tag-eventim","tag-gemeinderat-wien","tag-kulturstrategie","tag-musik","tag-musikindustrie","tag-partizipation","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2097"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2171,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2097\/revisions\/2171"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}