{"id":2053,"date":"2025-02-08T21:25:58","date_gmt":"2025-02-08T20:25:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=2053"},"modified":"2025-02-09T09:19:09","modified_gmt":"2025-02-09T08:19:09","slug":"kulturauschuss-transparent-jaenner-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturauschuss-transparent-jaenner-25\/","title":{"rendered":"kulturauschuss.transparent &#8211; j\u00e4nner 25"},"content":{"rendered":"<p>Gleich zwei Kulturaussch\u00fcsse brachte der J\u00e4nner, mit wenig strittigen Themen. Die dr\u00e4ngenste Frage, n\u00e4mlich wer <a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20160614_OTS0199\/wiener-kulturabteilung-ma-7-bekommt-neue-leitung\">Anita Zemlyak<\/a> als Leiterin der MA7 nachfolgen soll, ist in beiden Aussch\u00fcssen unbeantwortet geblieben.<\/p>\n<p>Und dann ein unw\u00fcrdiges Schauspiel zum <strong>Thema Transparenz<\/strong> anhand der Debatte um das Sobieski Denkmal.<\/p>\n<p>Vorrausgeschickt: <strong>Wir Gr\u00fcnen sind gegen eine Errichtung eines weiteren Sobieski Denkmals \u00fcber den derzeit bestehenden Gedenkstein am Kahlenberg hinaus<\/strong>. Der Ort wird schon jetzt gerne von Neo-Nazis und Identit\u00e4ren genutzt und soll nicht noch mehr aufgeladen werden. Es gibt andere Orte in Wien, die an Sobieski und seine Taten erinnern. <a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2002\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-08-sobieski-denkmal-am-kahlenberg-1-676x451.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier geht es um eine Studie zum Umgang mit dem Ort am Kahlenberg: Die ist zwar 2019 fertiggestellt, wird aber seither nicht ver\u00f6ffentlicht. Warum?<br \/>\nDas ist nicht nachvollziehbar. Sie ist noch immer unter Verschluss. Und das obwohl das Ergebnis im Sinne der Stadtregierung ist: laut einer <a href=\"https:\/\/presse.wien.gv.at\/presse\/2024\/11\/08\/kulturstadtraetin-zur-debatte-um-sobieski-denkmal-keine-buehne-fuer-spaltung-der-gesellschaft\">Presseaussendung von Herbst 2024<\/a> beinhaltet die Studie der \u00f6sterreichisch-polnischen Expert*innengruppe eine dringende Empfehlung, von jeglicher Form eines heroisierenden Denkmals Abstand zu nehmen. \u201eHeute w\u00fcrde die Errichtung eines Heldendenkmals, wie sie f\u00fcr das ausgehende 19. Jahrhundert \u00fcblich war,\u201c so <a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Heidemarie_Uhl\">Heidemarie Uhl<\/a> (1956\u00ad &#8211; 2023) und Johannes Feichtinger in ihrer Empfehlung, \u201eals Anachronismus auf Kritik sto\u00dfen, auch dahingehend, dass ein Denkmal dieser Art mit einem vereinten Europa, das sich als Friedensprojekt versteht, schwer zu vereinbaren w\u00e4re.\u201c<\/p>\n<p>In anderen L\u00e4ndern werden \u00f6ffentlich finanzierte Studien selbstverst\u00e4ndlich der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Aussage der Stadtr\u00e4tin \u201e<em>die Wissenschaftler:innen w\u00fcrden die Studie nicht freigeben, weil sich die Forschungslage weiterentwickelt hat<\/em>\u201c, ist recht verwunderlich. Dementsprechend d\u00fcrfte keine einzige Studie je ver\u00f6ffentlicht werden \u2013 schlie\u00dflich ist es der Forschung implizit, dass sich Diskurse weiterentwickeln. Deshalb erhalten Studien die Jahreszahl ihrer Erscheinung und k\u00f6nnen dann dementsprechend im Kontext gelesen und verstanden werden.<\/p>\n<p>Der Streit um die Studie ist eigentlich ein Nebenschauplatz.<\/p>\n<p><strong><em>Relevant an der Geschichte ist vor allem der situationselastische Umgang der SP\u00d6 mit der TRANSPARENZ. Der zieht sich durch und zeigt sich leider auch bei anderen nicht ver\u00f6ffentlichten Studien.<br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1830 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d-1024x683.webp\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d-1024x683.webp 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d-300x200.webp 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d-768x512.webp 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d-676x451.webp 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/c44b4a3b-088c-4a27-8d1c-7a8099a8ec8d.webp 1360w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>zB. Die <strong>Studie zum<a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/tag\/lueger\/\"> Umgang mit der Platane neben dem LUEGER Denkma<\/a><\/strong>l am Luegerplatz. Die Platane ist etwa so alt wie das Denkmal selbst \u2013 an die 100 Jahre &#8211; und daher mittlerweile als Naturdenkmal in der Stadt gef\u00fchrt. Wenn nun das Lueger Denkmal gekippt werden soll, braucht es ein neues Fundament. Die Studie soll nun kl\u00e4ren, wie und ob \u00fcberhaupt ein neues Fundament gegossen werden kann, ohne das Wurzelwerk der hundertj\u00e4hrigen Platane zu sch\u00e4digen. Die Studie ist erstellt, kann aber leider weder in den Aussch\u00fcssen des Bezirks vorgelegt werden, noch im Kulturau sschuss des Gemeinderats\u2026 jede Anfrage danach verwiest auf andere Zust\u00e4ndigkeiten. Man f\u00fchlt sich verloren in Kafkas Schloss.<br \/>\nVielleicht bringt ja die <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/aktuelles\/pk\/jahr_2024\/pk0068\">Aufhebung des Amtsgeheimnis<\/a> ab September 2025 Licht ins Dunkle.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem im Ausschuss: <strong>Neuigkeiten zum<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000194291\/der-kunst-hot-spot-otto-wagner-areal-bekommt-ein-atelierhaus-wien\"> Otto Wagner Areal<\/a><\/strong>: Im Fr\u00fchjahr 25 werden Programm- und Betriebsleitung ausgeschrieben. Ziel ist es in den neuen Ateliers 80 -100 K\u00fcnstler:innen unterzubringen. 8 Artists in Residencies sollen entstehen. Insgesamt steht eine Nutzfl\u00e4che von 3500m2 im Pavillon 18 zur Verf\u00fcgung.\u00a0 Zeit der Fertigstellung ist jetzt mit 2027 fixiert worden. Details folgen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2057\" style=\"width: 686px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2057\" class=\"size-large wp-image-2057\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner-300x200.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner-768x512.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner-676x451.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/QWIEN-SUlzenbacher-brunner.jpg 1110w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2057\" class=\"wp-caption-text\">Andreas Brunner (li.) und Hannes Sulzenbacher (re.), Co-Leiter und Gr\u00fcnder von QWIEN, Foto: Victoria Nazarova<\/p><\/div>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.qwien.at\/\"><strong>QWien, Zentrum f\u00fcr queere Geschichte <\/strong><\/a>wird in Zukunft anteilig aus dem Kulturbudget (220 000) und dem Bildungsbudget (400.000) finanziert. Hier soll sowohl Bildungs- als auch Forschungsarbeit stattfinden. Ab Mai 2025 er\u00f6ffnet QWIEN in Margareten sein neues Ausstellungs-, Kultur- und Forschungszentrum mit einer ersten Ausstellung.<\/p>\n<p>Spannenste Information aus dem zweiten J\u00e4nner-Kulturausschuss:<strong> \u00d6VP und FP\u00d6 stimmen gemeinsam GEGEN die F\u00f6rderung der Wiener Festwochen.<br \/>\nDas kann als Vorgeschmack auf die zuk\u00fcnftigen Entscheidungen f\u00fcr Kulturf\u00f6rderungen im Bund gelesen werden. <\/strong><\/p>\n<p>Wir werden uns alle warm anziehen m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Anbei die Details zu den Akten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>GRA 7.1.2025<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag der Gemeinder\u00e4tinnen Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA und Mag.<sup>a<\/sup> Caroline Hungerl\u00e4nder betreffend Gutachten zu Sobieski-Denkmal.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>A: SP\u00d6\/NEOS dagegen | \u00d6VP, GR\u00dc FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\nB: SP\u00d6\/NEOS daf\u00fcr | \u00d6VP, GR\u00dc, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Sammlung Rotes Wien f\u00fcr die Dauerausstellung \u201eDas Rote Wien im Waschsalon Karl-Marx-Hof\u201c und das Vermittlungsprogramm 2025 in der H\u00f6he von EUR 105.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\n<\/em><em>\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr Vienna Digital Cultures 2025 wird im Voranschlag 2025 eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 150.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 3819, mit EUR 150.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr Vienna Digital Cultures 2025 in der H\u00f6he von EUR 150.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\n<\/em><em>\u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Info: Das Medienkunstfestival soll in Zukunft abwechseln ein Jahr in der Kunsthalle und ein Jahr in der Foto Arsenal Wien ausgetragen werden. Programm heurte hei\u00dft &#8222;Model Collapse&#8220;, Start ist M\u00e4rz 2025<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunsthalle Wien \u2013 Jahresprogramm 2025-2026 wird im Voranschlag 2025 eine zweite \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 50.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 3819, mit EUR 50.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunsthalle Wien \u2013 Jahresprogramm 2025-2026 in der H\u00f6he von EUR 9.600.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 Der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 4.800.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung des Restbetrages ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag 2026 Vorsorge zu treffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Foto Arsenal Wien-Jahresprogramm 2025 und 2026 inkl. FOTO WIEN Festival wird im Voranschlag 2025 eine vierte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 200.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 3819 mit EUR 200.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Foto Arsenal Wien &#8211; Jahresprogramm 2025 und 2026 inkl. FOTO WIEN Festival in der H\u00f6he von EUR 4.000.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 2.000.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung des Restbetrages ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag 2026 Vorsorge zu treffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Atelierhaus Wien 2025 wird im Voranschlag 2025, eine dritte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 50.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 3819 mit EUR 50.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Atelierhaus Wien 2025 in der H\u00f6he von EUR 350.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag 2025 gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung einer ersten Rate an den Filmfonds Wien f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 8.000.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Kinof\u00f6rderung gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von maximal EUR 480.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an QWIEN. Zentrum f\u00fcr queere Geschichte f\u00fcr die finale Umsetzung \u201eQWIEN neu\u201c samt Jahrest\u00e4tigkeit wird im Voranschlag 2025 eine dritte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 400.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 2720, Volksbildung, mit EUR 400.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an QWIEN. Zentrum f\u00fcr queere Geschichte f\u00fcr die finale Umsetzung \u201eQWIEN neu\u201c samt Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 620.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag 2025 gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\n<\/em><em>\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die schule f\u00fcr dichtung f\u00fcr Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 120.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 11<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Literaturf\u00f6rderung gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 800.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 auf der Haushaltsstelle gegeben.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>GRA 28.01.2025<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Kunstverein das weisse haus f\u00fcr die Jahresf\u00f6rderung in der H\u00f6he von EUR\u00a080.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an Frauen*Stadt. Institut zur wissenschaftlichen Erforschung und Vermittlung von Frauenstadtgeschichte und Geschlechterverh\u00e4ltnissen in Wien f\u00fcr das Jahresprogramm wird im Voranschlag 2025 eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 30.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 4692, Frauenf\u00f6rderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten mit EUR 30.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an Frauen*Stadt. Institut zur wissenschaftlichen Erforschung und Vermittlung von Frauenstadtgeschichte und Geschlechterverh\u00e4ltnissen in Wien f\u00fcr das Jahresprogramm in der H\u00f6he von EUR 60.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag 2025 auf gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft m\u00f6ge die Finanzschuldenberichte der Museen der Stadt Wien und des Filmfonds Wiens gem\u00e4\u00df \u00a710 der Verordnung der Wiener Landesregierung \u00fcber die Finanzgebarung zustimmend zur Kenntnis nehmen.<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den vierten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.10.2024 bis 31.12.2024 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 7) im Finanzjahr 2024 und 2025 zur Kenntnis.<\/p>\n<p><em>einstimmig <\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Wiener Festwochen GesmbH f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit wird im Voranschlag 2025 eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 2.000.000 genehmigt, die in Fremdmitteln mit EUR 2.000.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Wiener Festwochen GesmbH f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 27.200.000 wird mit einer Erh\u00f6hung der bereits genehmigten Betr\u00e4ge<br \/>\nvon urspr\u00fcnglich EUR 10.700.000 um EUR 2.900.000 auf sohin insgesamt EUR 13.600.000 pro Finanzjahr gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 Der auf das Finanzjahr 2025 entfallende, zus\u00e4tzliche Betrag in H\u00f6he von<br \/>\nEUR 2.900.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung des Restbetrages ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag 2026 Vorsorge zu treffen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\n<\/em><em>\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die WIENER TANZWOCHEN f\u00fcr das Vorhaben ImPulsRaum \u2013 Studios f\u00fcr die Freie Szene \u2013 Seestadt &amp; Rennweg wird mit einer Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Betrages von urspr\u00fcnglich EUR 173.000 um EUR 18.000 auf sohin insgesamt EUR 191.000 gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 auf gegeben.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Der Wiener Gemeinderat genehmigt den Inhalt der beiliegenden \u201eRichtlinien f\u00fcr Konzeptf\u00f6rderung im Bereich Darstellende Kunst\u201c sowie die dargelegte Vorgehensweise und erm\u00e4chtigt die Magistratsabteilung 7, redaktionelle und formelle Anpassungen sowie inhaltliche \u00c4nderungen an der F\u00f6rderrichtlinie vorzunehmen, sofern damit keine finanziellen Auswirkungen und keine \u00c4nderungen der F\u00f6rdervoraussetzungen verbunden sind.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an das Mauthausen Komitee \u00d6sterreich f\u00fcr das Fest der Freude 2025 in der H\u00f6he von EUR 140.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4te Maximilian Krauss, MA, Anton Mahdalik und Stefan Berger betreffend Erhalt des historischen Sch\u00fcttkastens in Aspern-Essling.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>A: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc dagegen | \u00d6VP, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\n<\/em><em>B: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunst im \u00f6ffentlichen Raum Wien \u2013 Jahresprogramm 2025 wird im Voranschlag 2025 eine f\u00fcnfte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 800.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 6121, Stra\u00dfenbau mit EUR 400.000 sowie in Minderauszahlungen auf Ansatz 4820, Wohnbauf\u00f6rderung Neubau mit EUR 400.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunst im \u00f6ffentlichen Raum Wien \u2013 Jahresprogramm 2025 in der H\u00f6he von EUR 1.420.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Voranschlag 2025 gegeben.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em>\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich zwei Kulturaussch\u00fcsse brachte der J\u00e4nner, mit wenig strittigen Themen. Die dr\u00e4ngenste Frage, n\u00e4mlich wer Anita Zemlyak als Leiterin der MA7 nachfolgen soll, ist in beiden Aussch\u00fcssen unbeantwortet geblieben. Und dann ein unw\u00fcrdiges Schauspiel zum Thema Transparenz anhand der Debatte um das Sobieski Denkmal. 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