{"id":1936,"date":"2024-09-17T14:42:30","date_gmt":"2024-09-17T12:42:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1936"},"modified":"2024-09-18T09:26:19","modified_gmt":"2024-09-18T07:26:19","slug":"kulturausschuss-transparent-sept-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-sept-24\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; sept 24"},"content":{"rendered":"<p>Der Septemberausschuss war gepr\u00e4gt von unterschiedlichen Anliegen zur <strong>#Gedenkkultur<\/strong>, dem schriftlich mehrmals wiederholten Statement der Kulturstadtr\u00e4tin f\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe Gedenkkultur und der <strong>Ablehnung von spezifischen #Gedenkprojekten<\/strong>. Dar\u00fcber hinaus wurden jetzt gro\u00dfe Basisfinanzierungen f\u00fcr den Aufbau des #<strong>Fotoarsenals<\/strong> und des neuen <strong>Kinder-Kulturzentrums<\/strong> in Floridsdorf beschlossen.\u00a0 Und der W\u00fcrdigungspreis der Stadt Wien wird k\u00fcnftig nur mehr von einer Jury verliehen, es gibt keine Einreichungen mehr.<\/p>\n<div id=\"attachment_1945\" style=\"width: 686px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1945\" class=\"size-large wp-image-1945\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-1024x773.webp\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-1024x773.webp 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-300x226.webp 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-768x579.webp 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-1536x1159.webp 1536w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9-676x510.webp 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Art-for-Art-Arsenal-19_01_MALEK-HERBST-0d8ad3e9.webp 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1945\" class=\"wp-caption-text\">(c) ZOOMVP.at<\/p><\/div>\n<p>Der Reihe nach: der wichtigste Akt der aktiven Aufarbeitung der eigenen Verwicklungen in die Nutznie\u00dferschaft durch die Verfolgungen der Nationalsozialisten ist wohl der j\u00e4hrlich erscheinende #<strong>Restitutionsbericht der Stadt Wien<\/strong>. Hier wird berichtet wie die Suche und R\u00fcckgabe einst arisierter Objekte, die sich nun im Besitz der Stadt Wien, bzw. im Archiv der Stadt Wien befinden, voranschreitet. Was man mittlerweile herausliest, ist das leider immer weniger voranschreitet. Es wird immer schwieriger ehemalige und jetzige Besitzer:innen auszumachen und zu kontaktieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1942\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig.jpeg 400w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hexe-vollstaendig-166x300.jpeg 166w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a>Einen umstrittenen Fall, der im vergangenen Jahr auch in den Medien war \u2013 m\u00f6chte ich herausgreifen: <strong>Es geht um Objekte der <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000203170\/teresa-feodorowna-ries-die-bildhauerin-der-high-society-des-fin-de-siecle\">Bildhauerin Teresa Fedorowna Ries<\/a> <\/strong>(TFR).<\/p>\n<p>Die \u201e#<strong>Hexe, Toilette machend zur Walpurgisnacht<\/strong>\u201c ist eines der bekannten Schauobjekte, die gerade im Wien Museum publikumswirksam pr\u00e4sentiert werden. Leider ist nach wie vor strittig, wem diese Objekte von TFR heute tats\u00e4chlich geh\u00f6ren bzw. ob sie nicht eigentlich restituiert werden m\u00fcssen. Das Wien Museum hat sich zu der Causa lediglich selbst gepr\u00fcft. Im st\u00e4dtischen Restitutionsbericht wird dazu festgestellt, dass alles in Ordnung ist und die Objekte nun dem Wien Museum geh\u00f6ren. Die Dissertations-Recherchen von Valerie Habsburg zum Nachlass Teresa Fedorowa Ries lassen allerdings andere Schl\u00fcsse zu.<\/p>\n<p>Erst mehrmalige mediale Berichte zur Causa TFR und informelle Gespr\u00e4che zwischen <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/person\/5649\">Eva Blimlinger<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.valerieha.com\/\">Valerie Habsburg<\/a> und dem Wien Museum sowie zwischen mir und der Stadtr\u00e4tin Kaup Hasler f\u00fchrten offenbar zu einem Einlenken der Stadt bzw. des Wien Museums.<\/p>\n<p>Kurier 17.12.23:<a href=\"https:\/\/kurier.at\/kultur\/teresa-feodorowna-ries-soll-alles-dem-juedischen-volk-gehoeren\/402711592\">Teresa Feodorowna Ries: &#8222;Soll alles dem j\u00fcdischen Volk geh\u00f6ren&#8220;<\/a><\/p>\n<p>Kurier 20.12.23: <a href=\"https:\/\/kurier.at\/kultur\/skandaloeser-umgang-verschachert-geschaendet-und-einverleibt\/402716050\">Skandal\u00f6ser Umgang: Verschachert, gesch\u00e4ndet und einverleibt<\/a><\/p>\n<p>Kurier 1.1.24:\u00a0 <a href=\"https:\/\/kurier.at\/kultur\/wien-restituiert-an-wien-dieser-fall-muss-neu-aufgerollt-werden\/402725743\">Wien restituiert an Wien: Der Fall muss neu aufgerollt werden<\/a>:<\/p>\n<p>Auf Nachfrage im Ausschuss, wie sich der Fall Teresa Fedorowa Ries weiterentwickelt, wird mir versichert, dass man sich den Fall, mit Hilfe der neuen Recherche Ergebnisse von Valerie Habsburg, erneut ansehen will. Allerdings: wieder wird kein(e) externe Expert:in beauftragt. <strong>Die Stadt Wien best\u00e4tigt im Ausschuss sie sei sicher, dass das Wien Museum, trotz eigener Betroffenheit, in dieser 2. Aufarbeitungsrunde selbst eine unabh\u00e4ngige Einsch\u00e4tzung treffen k\u00f6nne!<\/strong><\/p>\n<p>In anderen Instituten w\u00fcrde man da allein wegen der schiefen Optik die Compliance einhalten! Nur unabh\u00e4ngige Gutachter:innen k\u00f6nnen solch verzwickte Geschichten unbeeinflusst aufarbeiten. Ein Museum dagegen, das eines der fraglichen Objekte zentral in der neugeschaffenen Dauerausstellung pr\u00e4sentiert, hat offensichtlich ein klares Eigeninteresse. Ende September will das Wien Museum in einer spezifischen Sitzung die weitere Vorgangsweise festlegen.<\/p>\n<p>Wir werden sehen, was im Bericht im kommenden Jahr dazu zu lesen sein wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_1944\" style=\"width: 686px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1944\" class=\"size-large wp-image-1944\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-1024x724.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-300x212.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-768x543.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo-676x478.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/KInderkulturzentrum-Flo.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1944\" class=\"wp-caption-text\">(c)Kuehn Malvezzi<\/p><\/div>\n<p>Die gro\u00dfen finanziellen Posten sind diesmal die Basisfinanzierung f\u00fcr die Errichtung des neuen Fotoarsenal (1,03 Mio.) und f\u00fcr die Errichtung des neuen Kinder-Kulturzentrums KRW Kulturraum in Floridsdorf (insg. 13,2 Mio.). Ich habe schon vom KRW Kulturraum berichtet: wir unterst\u00fctzen das Projekt prinzipiell, weil Floridsdorf einen neuen Kulturhotspot gut gebrauchen kann, insbesondere f\u00fcr Kinder gibt es im 21. und 22. Bezirk sonst kaum gut erreichbare Angebote. Irritierend ist aber, wie so oft in der Wiener Organisation des Kulturlebens, dass auch hier eine GmbH gegr\u00fcndet wurde, die nun das gesamt Projekt verwaltet. (Link). Damit wird das neue Haus der politischen Kontrolle quasi entzogen. Angesichts der vielen Kosten\u00fcberschreitungen bei Wiener Gro\u00dfprojekten, kritisieren wir Gr\u00fcne diese Auslagerungen daher auf allen Ebenen.<\/p>\n<p>Im Budget sind die Kosten f\u00fcr das Projekt auf mehrere Posten aufgeteilt. Das macht es f\u00fcr die Opposition schwieriger die tats\u00e4chlichen Gesamtkosten herauszufiltern.<\/p>\n<p>Als Familiensprecherin w\u00fcnsche ich mir niederschwellige Angebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche, als Kultursprecherin h\u00e4tte ich gleichzeitig gerne, dass die Errichtung und der Betrieb solcher Gro\u00dfprojekte beim Personalmanagement und in den Finanzen transparent aufgesetzt werden.<\/p>\n<p>Und jetzt zu den Posten im Einzelnen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<p>Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner und Dr. Michael Gorlitzer, MBA, betreffend Museumsoffensive.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: \u00d6VP, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr | SP\u00d6\/NEOS dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr | \u00d6VP dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4tInnen Mag.<sup>a<\/sup> Berivan Aslan, Mag.<sup>a<\/sup> Ursula Berner, MA und Nikolaus Kunrath betreffend Errichtung einer Gedenktafel f\u00fcr GastarbeiterInnen.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: GR\u00dc daf\u00fcr | SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP daf\u00fcr | GR\u00dc, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Die Antwort der Stadtr\u00e4tin zu dem Antrag auf eine Tafel war sehr lapidar: sie bzw. die Stadt Wien w\u00e4re nicht zust\u00e4ndig, und au\u00dferdem seien Tafeln kein zeitgem\u00e4\u00dfes Erinnern. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">Bei einem echtem Interesse an der Aufarbeitung oder Sichtbarmachung der Geschichte der GastarbeiterInnen sollte sie zumindest eine Arbeitsgruppe zu dem Thema einrichten. Dann k\u00f6nnten wir ja gemeinsam \u00fcber bessere Vorschl\u00e4ge diskutieren, oder neue Ideen entwickeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">So wirkt die Antwort aus dem Stadtr\u00e4tinB\u00fcro eher wie ein Abschasseln, daher lehnten wir ab.<\/span> <\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4tInnen Peter L. Eppinger, Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, Dr. Michael Gorlitzer, MBA und Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend \u201eBekenntnis zum Wienerlied\u201c.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: \u00d6VP, FP\u00d6 daf\u00fcr | SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4tInnen Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, Peter L. Eppinger, Dr. Michael Gorlitzer, MBA, Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner, Mag.<sup>a<\/sup> Ursula Berner, MA und \u00d6mer \u00d6ztas betreffend Gedenktafel in der Albertgasse 35.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: \u00d6VP, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr | SP\u00d6\/NEOS dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, FP\u00d6 daf\u00fcr | GR\u00dc, \u00d6VP dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>\u00c4hnlich wie bei der Tafel f\u00fcr Gastarbeiter:innen lautet auch hier die Antwort aus dem Stadtr\u00e4tin B\u00fcro: ich bin nicht zust\u00e4ndig. Das muss ein Verein organisieren<\/em>. <em>Wir fanden auch hier die Antwort unbefriedigend, daher Ablehnung.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Beschluss-(Resolutions-)Antrag der Gemeinder\u00e4tInnen Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner, Dr. Michael Gorlitzer, MBA, Peter L. Eppinger, Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, Margarete Kriz-Zwittkovits und Markus Gst\u00f6ttner, Msc betreffend mehr F\u00f6rderungen f\u00fcr Wissenschaft.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: \u00d6VP, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr | SP\u00d6\/NEOS dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS daf\u00fcr | \u00d6VP, GR\u00dc, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<ol start=\"24\">\n<li>Bericht der Amtsf\u00fchrenden Stadtr\u00e4tin f\u00fcr Kultur und Wissenschaft von Wien \u00fcber die gem\u00e4\u00df dem Gemeinderatsbeschluss vom 29. April 1999 in der Fassung vom 29. April 2011 erfolgte \u00dcbereignung von Kunst- und Kulturgegenst\u00e4nden aus den Sammlungen der Museen der Stadt Wien, der Wienbibliothek im Rathaus sowie dem J\u00fcdischen Museum der Stadt Wien.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig angenommen<\/em><\/p>\n<p><em>Details dazu im Einleitungstext<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Kulturinitiativen wird eine Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Rahmenbetrages von urspr\u00fcnglich EUR 2.105.000 um EUR 60.000 auf sohin insgesamt EUR 2.165.000 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH. f\u00fcr Ausstattung und Einrichtung, Erschlie\u00dfung und Platzgestaltung sowie Wegeleitsystem f\u00fcr Foto Arsenal Wien in der H\u00f6he von EUR 1.028.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 in der H\u00f6he von EUR 800.000 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>P<strong>ost Nr. 9<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an KRW Kultur Raum Wien GmbH f\u00fcr den Betrieb der KRW Kultur Raum Wien GmbH in der H\u00f6he von EUR 170.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die KRW Kultur Raum Wien GmbH f\u00fcr die Errichtung eines Kinderkulturhauses in der H\u00f6he von EUR 13.065.000 wird gem\u00e4\u00df den F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 2.000.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a011.065.000 sind bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 11<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Wiener B\u00fchnenverein f\u00fcr die im Rahmen seiner allgemeinen T\u00e4tigkeit durchzuf\u00fchrende Ausrichtung des Wiener Theaterpreises (Nestroypreis) in der H\u00f6he von\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0EUR 220.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 12<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Forschungs- und Dokumentationsstelle f\u00fcr neuere \u00f6sterreichische Literatur f\u00fcr das Internationale Poesiefestival &#8222;Erich Fried&#8220; in der H\u00f6he von EUR 40.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinie der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 13<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df \u00a717.(1) des Wiener Museumsgesetzes hat die Direktion der Museen der Stadt Wien einen j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber die Erreichung der im Gesetz vorgegebenen grunds\u00e4tzlichen Ziele der wissenschaftlichen Anstalt \u00f6ffentlichen Rechtes Museen der Stadt Wien, genehmigt vom Aufsichtsrat lt. \u00a726(5)14., vorzulegen.<\/p>\n<p>Beiliegend wird der Bericht zum Gesch\u00e4ftsjahr 2023 zur Kenntnisnahme \u00fcbermittelt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Landesregierung und Landtag)<br \/>\n<em>einstimmig zur Kenntnis genommen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 14<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH f\u00fcr die Bewerbung des Museumsquartiers Wien in der H\u00f6he von EUR 416.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinie der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 15<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein VOLXkino &#8211; Verein zur F\u00f6rderung k\u00fcnstlerischer Aktivit\u00e4ten f\u00fcr das KARLSkino in der H\u00f6he von EUR 60.000 wird gem\u00e4\u00df der gem\u00e4\u00df den F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 16<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Stadtkino Filmverleih und Kinobetriebsgesellschaft m.b.H. f\u00fcr die Sanierung und technische Erneuerung des Stadtkinos im K\u00fcnstlerhaus in der H\u00f6he von EUR 700.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 17<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den zweiten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.04.2024 bis 30.06.2024 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 7) im Finanzjahr 2024 und 2025 zur Kenntnis.<br \/>\n<em>einstimmig zur Kenntnis genommen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 18<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein f\u00fcr Geschichte der ArbeiterInnenbewegung f\u00fcr die Langzeitarchivierung durch Digitalisierung (Adler-Archiv und Fotoarchiv der Arbeiter-Zeitung) in der H\u00f6he von EUR 210.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 70.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a070.000 sind bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung des Restbetrages ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag 2026 Vorsorge zu treffen.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 19<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Eine Erh\u00f6hung der Pr\u00e4mien der F\u00f6rderungspreise der Stadt Wien ab 2025 mit Gesamtauszahlungen in H\u00f6he von EUR 65.000 wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Eine Erh\u00f6hung der Anzahl der Preise (W\u00fcrdigungspreise) der Stadt Wien mit Gesamtauszahlungen in H\u00f6he von EUR 100.000 wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Die Neufassung der Statuten f\u00fcr die F\u00f6rderungspreise der Stadt Wien laut Beilage wird genehmigt.<\/li>\n<li>Die Neufassung der Statuten f\u00fcr die Preise (W\u00fcrdigungspreise) der Stadt Wien laut Beilage wird genehmigt.<\/li>\n<li>Die Neufassung der Statuten f\u00fcr die Galerien-Preise laut Beilage wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Die Neufassung der Statuten f\u00fcr die Offspace-Preise laut Beilage wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Die Neufassung der Statuten f\u00fcr die Kinder- und Jugendbuchpreise und des Illustrationspreises laut Beilage wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Die Umbenennung und Neufassung der Statuten des Ernst-Krenek-Preises laut Beilage wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<\/li>\n<li>Die Richtlinien f\u00fcr die F\u00f6rderungspreise der Stadt Wien f\u00fcr Bildende Kunst, Architektur, Literatur, Komposition und Wissenschaften und Volksbildung sowie die Richtlinie f\u00fcr die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien werden au\u00dfer Kraft gesetzt.<\/li>\n<li>Das Statut des Medienkunst-Preises der Stadt Wien wird au\u00dfer Kraft gesetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Nat\u00fcrlich unterst\u00fctzen wir die Erh\u00f6hung des W\u00fcrdigungspreises der Stadt Wien! Allerdings bedeutet die neue Organisation \u2013 ab jetzt werden Preistr\u00e4ger:innen nur mehr durch die Fachjury nominiert, es gibt keine Ausschreibung mehr \u2013 auch , dass diese Fachjury ein m\u00e4chtiges Nadel\u00f6hr wird. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">Auf Nachfrage wie diese Jury in Zukunft besetzt werde, erhalte ich ausweichende Antwort: Die Fachabteilungen machen Vorschl\u00e4ge, die Stadtr\u00e4tin entscheidet. Hoffen wir, dass die Auswahl der zuk\u00fcnftigen Preistr\u00e4ger:innen neben der Excellenz auch Diversit\u00e4t(en) in Erfahrung, Lebenslauf, Bildungs- und Karriereentwicklung, ber\u00fccksichtigt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">Ich werde mich weiter daf\u00fcr einsetzen!<\/span> <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Septemberausschuss war gepr\u00e4gt von unterschiedlichen Anliegen zur #Gedenkkultur, dem schriftlich mehrmals wiederholten Statement der Kulturstadtr\u00e4tin f\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe Gedenkkultur und der Ablehnung von spezifischen #Gedenkprojekten. Dar\u00fcber hinaus wurden jetzt gro\u00dfe Basisfinanzierungen f\u00fcr den Aufbau des #Fotoarsenals und des neuen Kinder-Kulturzentrums in Floridsdorf beschlossen.\u00a0 Und der W\u00fcrdigungspreis der Stadt Wien wird k\u00fcnftig nur mehr von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,11,108],"tags":[118,210,75,28,41,209,208,211],"class_list":["post-1936","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-erinnern","category-kultur-transparent","tag-antisemitismus","tag-gastarbeiter","tag-gemeinderat-wien","tag-kollektives-gedaechtnis","tag-kunst","tag-restitution-erinnern","tag-tfr-teresa-fedorowna-ries","tag-wuerdigungspreis-der-stadt-wien","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1936","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1936"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1936\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1951,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1936\/revisions\/1951"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1936"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1936"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1936"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}