{"id":1886,"date":"2024-05-13T10:43:45","date_gmt":"2024-05-13T08:43:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1886"},"modified":"2024-05-13T10:44:54","modified_gmt":"2024-05-13T08:44:54","slug":"kulturausschuss-transparent-mai24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-mai24\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; mai 24"},"content":{"rendered":"<p><strong>Milo Rau &#8211; Kunsthalle neu &#8211; Wissenschaftstrategie f\u00fcr Wien<\/strong><\/p>\n<p>Der Mai-Ausschuss brachte einen spannenden Gast:<br \/>\nMilo Rau kam pers\u00f6nlich, um zu seiner Einladungspolitik und der Programmierung der Wiener Festwochen Stellung zu beziehen. Endlich, k\u00f6nnte man sagen, jedenfalls ist es positiv. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Antragstellende, die sehr gro\u00dfe F\u00f6rdersummen erhalten sollen (\u00fcber 1 Mio), prinzipiell im Kulturausschuss ihr Projekt pr\u00e4sentieren. Am besten BEVOR \u00fcber eine F\u00f6rderzusage abgestimmt wird. Das war in der vergangenen Periode leider \u00e4u\u00dferst selten der Fall.\u00a0 Diesmal ist es gelungen!<\/p>\n<p>Milo Rau begann sein Statement mit einer Grunddefinition: <em><strong>ein Kulturfestival solle ein Ort sein, wo Menschen zusammenkommen, die sonst nicht zusammenkommen k\u00f6nnen.<\/strong><\/em> Deshalb habe er zum Beispiel Konzerte von Teodoer Currentzis und Oksana Lyniv e als gemeinsame Reihe programmiert. Leider w\u00e4re sich das nicht ausgegangen. Currentzis hat er schlie\u00dflich absagen m\u00fcssen.<br \/>\nDetails kennen wir <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/aktuell\/news-kritik\/currentzis-wiener-festwochen-ausladung-ukraine-protest-oksana-lyniv-100.html\">aus den Medien.<\/a><br \/>\nInsgesamt scheint Milo Rau die Zerr\u00fcttung durch Kriegshandlungen untersch\u00e4tzt zu haben: Neben der Konzertreihe mit Currentzis und Lyniv, war urspr\u00fcnglich auch geplant, dass Pussy Riot mit einer ukrainischen Band bei der Festwochen Er\u00f6ffnung auftritt. Das ist auch nicht gegl\u00fcckt.<br \/>\n<em><strong>\u201eIm Krieg kann das nicht unemotional besprochen werden!\u201c, gesteht Milo Rau ein,<\/strong><\/em> trotzdem muss Kunst ein Raum bleiben, wo weiter verhandelt wird, wo man \u00fcber alle ideellen Grenzen hinweg zusammenkommen kann. Im Fall der Er\u00f6ffnung war er da leider nicht erfolgreich.<\/p>\n<p>Als Erfolg wertet Milo Rau, dass die Festwochen mehr mit lokalen Initiativen in der Stadt sichtbar werden. Weiters, dass es gelungen ist eine internationale Initiative (mit Paris und New York) zur <a href=\"https:\/\/www.festwochen.at\/akademie-zweite-moderne-strategien-der-sichtbarkeit\"><em><strong>St\u00e4rkung von weiblichen <\/strong><\/em><em><strong>Komponistinnen<\/strong><\/em> <\/a>ins Laufen zu bringen. Bis 2028 sollen j\u00e4hrlich 10 Komponistinnen nach Wien eingeladen werden. https:\/\/www.festwochen.at\/akademie-zweite-moderne<\/p>\n<p>Bei den Nachfragen an Milo Rau geht\u2019s dann auch besonders um die Einladungspolitik zu den \u201e<a href=\"https:\/\/www.festwochen.at\/wiener-prozesse\">Wiener Prozessen<\/a>\u201c: warum wurden polemisch-eskalative Pers\u00f6nlichkeiten wie Varoufakis eingeladen?<\/p>\n<p>Milo Rau betont, dass er nicht mit allen Positionen \u00fcbereinstimmt, die wohl w\u00e4hrend der Prozesse ge\u00e4u\u00dfert werden werden. Dennoch sei ihm die direkte Debatte das wichtigste Anliegen, solange sie innerhalb bestimmter Grenzen bleibt: Grenz\u00fcberschreitung w\u00e4re ein direkter Aufruf zu Verfolgung oder Mord. In so einem Fall wird er einschreiten. \u201e<em><strong>Wir m\u00fcssen rechten wie linken Antisemitismus klar bek\u00e4mpfen.<\/strong><\/em>\u201c<br \/>\nMilo Rau will den Kunstraum und den Diskursraum auf Basis der gemeinsamen globalen Menschenw\u00fcrde erhalten. Das m\u00f6chte er mit seinem Programm vermitteln. Wir alle sind eingeladen uns vor Ort live eine Meinung zu dem Projekt zu bilden.<\/p>\n<p>Und dann noch zu <strong>Kunsthalle:<\/strong> Wie schon bei anderen Ausschreibungen verlief auch die Ausschreibung um die Kunsthalle sehr unbefriedigend.<br \/>\nNachdem es um die Neuausschreibung und Nicht-Wiederbestellung von WHW (<a href=\"https:\/\/kunsthallewien.at\/veranstaltung\/what-how-for-whom-whw-7\/\">What-How-for Whom? -Kuratorinnenkollektiv<\/a>)\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000142008555\/kunsthalle-wien-kritik-an-whw-abwahl-von-akademie-und-secession\">\u00f6ffentliche mediale Kritik<\/a>, einen <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/service\/newsticker\/kultur\/6228249\/Scharfe-Kritik-an-Abwahl-der-Kunsthalle-WienLeitung\">R\u00fccktritt<\/a> und einige Missstimmung\u00a0 inklusive<a href=\"https:\/\/mein.aufstehn.at\/petitions\/wir-fordern-transparenz-bei-der-ausschreibung-der-kunstlerischen-leitung-kunsthalle-wien\"> einer Petition<\/a> gegeben hatte, l\u00f6ste die Wiener Stadtr\u00e4tin Veronica Kaup-Hasler, das Problem mit einer zweiten Ausschreibung und einem 2. Auswahlverfahren hinter geschlossenen T\u00fcren.<\/p>\n<p>Im April wurde den Medien <a href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kultur\/kunst\/6275636\/Ab-Sommer-2024_Michelle-Cotton-uebernimmt-Leitung-der-Kunsthalle-Wien\">Michelle Cotton<\/a> als neue Leiterin pr\u00e4sentiert. . Mit Juni wird die finale \u00dcbergabe stattfinden. Weitere Details zur Kunsthalle und den anderen Aktenst\u00fccken im Folgenden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem noch interessant im Kulturausschuss: Auf die Frage, ob es in Wien so etwas wie ein Wissenschaftsf\u00f6rderstrategie gebe, war die Antwort der MA7: \u201eWir haben eine offene T\u00fcr f\u00fcr alles, wir setzen nicht nur auf ein Pferd. Wir lassen den 26 Hochschulen freien Lauf.\u201c (siehe Post 5)<\/p>\n<p><strong>Weitere Details bei den einzelnen Posten:<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Darstellende Kunst gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 3.136.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und h\u00f6chstens je EUR 30.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2025 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS. \u00d6VP. GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Interessengemeinschaft \u00f6sterreichischer Autorinnen und Autoren f\u00fcr das Projekt \u201eWriters in Exile &#8211; Zufluchtst\u00e4tte Wien\u201c in der H\u00f6he von EUR 40.000 wird gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an Absolom &#8211; Verein zur F\u00f6rderung freier Theaterproduktion f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 420.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 210.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0210.000 bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderungen an die nachfolgend genannten F\u00f6rderwerber*innen f\u00fcr Filmfestivals und Sommerkinos in der H\u00f6he von insgesamt EUR 473.000 werden gem\u00e4\u00df der F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"37\"><strong>Nr.<\/strong><\/td>\n<td width=\"407\"><strong>F\u00f6rdernehmer*in<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>F\u00f6rderung in EUR<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">1<\/td>\n<td width=\"407\">ASIFA Austria<\/td>\n<td width=\"151\">30.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">2<\/td>\n<td width=\"407\">Institut Pitanga Verein zur F\u00f6rderung und Vermittlung von Wissenschaft und Kultur<\/td>\n<td width=\"151\">103.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">3<\/td>\n<td width=\"407\">Landj\u00e4ger Verein f\u00fcr Film- und Magazinkultur<\/td>\n<td width=\"151\">10.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">4<\/td>\n<td width=\"407\">\u00d6sterreichisch-Japanische Gesellschaft<\/td>\n<td width=\"151\">10.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">5<\/td>\n<td width=\"407\">Verein this human world<\/td>\n<td width=\"151\">90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">6<\/td>\n<td width=\"407\">Verein zur F\u00f6rderung des Fantastischen Films<\/td>\n<td width=\"151\">190.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">7<\/td>\n<td width=\"407\">Verein zur F\u00f6rderung queer_feministischer Perspektiven in Wissenschaft und Kunst (VFqfPWK)<\/td>\n<td width=\"151\">40.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"407\"><strong>Summe<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>473.000<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>1-4: einstimmig daf\u00fcr<br \/>\n5: SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr | FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><em>6: einstimmig daf\u00fcr<br \/>\n7: SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr | FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die JAM MUSIC LAB GmbH f\u00fcr \u201eArtistic Research in Jazz und Popularmusik. Eine k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliche Kartografie aktueller Musikpraktiken in Wien\u201c wird im Voranschlag 2024 eine zweite \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 500.000 genehmigt, die in Verst\u00e4rkungsmitteln mit EUR 500.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die JAM MUSIC LAB GmbH f\u00fcr \u201eArtistic Research in Jazz und Popularmusik. Eine k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliche Kartografie aktueller Musikpraktiken in Wien\u201c wird eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 500.000 genehmigt, die in Verst\u00e4rkungsmitteln mit EUR 500.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die JAM MUSIC LAB GmbH f\u00fcr \u201eArtistic Research in Jazz und Popularmusik. Eine k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliche Kartografie aktueller Musikpraktiken in Wien\u201c in der H\u00f6he von EUR 2.000.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 500.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 500.000 sind vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A. im Jahr 2024 und vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes B. im Jahr 2025 bedeckt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den kommenden Voranschl\u00e4gen Vorsorge zu treffen.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #339966;\">Gr\u00fcne Nachfrage wie es zu dieser Aufstockung gekommen ist, und ob das Projekt \u00fcber den jetzt gef\u00f6rdreten zeitraum hinweg gesichert ist, antwortet die MA7: Das JAM MUSIC LAB wurd extra nochmal dazugeholt, finanziert wird der Aufbau eines Zentrums f\u00fcr JazzMusik. Daf\u00fcr gibt es eine Garantie f\u00fcr 4 Jahre. Au\u00dferdem brauche es zus\u00e4tzliche Mitel zum Aufbau von Personal.<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderungen an die nachfolgend genannten F\u00f6rderwerber*innen f\u00fcr Curated by 2024: Untold Narratives in der H\u00f6he von insgesamt EUR 266.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"37\"><strong>Nr.<\/strong><\/td>\n<td width=\"371\"><strong>F\u00f6rdernehmer*in<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>F\u00f6rderung in EUR<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">1<\/td>\n<td width=\"371\">Curated by,\u00a0 Galerienfestival internationaler Kurator*innen, Wien<\/td>\n<td width=\"151\">216.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">2<\/td>\n<td width=\"371\">treat xD GmbH<\/td>\n<td width=\"151\">50.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"371\"><strong>Summe<\/strong><\/td>\n<td width=\"151\"><strong>266.000<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunsthalle Wien Ausstellungsprogramm 2024 wird im Voranschlag 2024 in H\u00f6he von EUR 50.000 genehmigt.<\/li>\n<li>Die F\u00f6rderung an die Stadt Wien Kunst GmbH f\u00fcr das Kunsthalle Wien Ausstellungsprogramm 2024 wird mit einer Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Betrages von urspr\u00fcnglich EUR 4.200.000 um EUR 914.000 gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #339966;\">Grund f\u00fcr die Erh\u00f6hung sei einerseits die explodierenden Personalkosten und die zugesagten Valorisierungen. Dar\u00fcber hinaus wird ein MEDIENKUNSTFESTIVAL mit kontinuierlicher Pr\u00e4senz geplant. Dh. es soll eine permanente Plattform f\u00fcr digitale Kunst entstehen. 1x im Jahr soll im Rahmen eines Festivals dann digitale Kunst auch \u201eanalog\u201c gezeigt werden.\u00a0<\/span> <\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den ersten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.01.2024 bis 31.03.2024 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 7) im Finanzjahr 2024 und 2025 zur Kenntnis.<br \/>\n<em>einstimmig zur Kenntnis genommen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Milo Rau &#8211; Kunsthalle neu &#8211; Wissenschaftstrategie f\u00fcr Wien Der Mai-Ausschuss brachte einen spannenden Gast: Milo Rau kam pers\u00f6nlich, um zu seiner Einladungspolitik und der Programmierung der Wiener Festwochen Stellung zu beziehen. Endlich, k\u00f6nnte man sagen, jedenfalls ist es positiv. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Antragstellende, die sehr gro\u00dfe F\u00f6rdersummen erhalten sollen (\u00fcber 1 Mio), [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,8,108],"tags":[118,197,198,196,145,105],"class_list":["post-1886","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kultur","category-kultur-transparent","tag-antisemitismus","tag-jazz","tag-komponistinnen","tag-kunsthalle","tag-wiener-festwochen","tag-wissenschaft","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1886"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1893,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1886\/revisions\/1893"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}