{"id":1859,"date":"2024-04-23T15:58:54","date_gmt":"2024-04-23T13:58:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1859"},"modified":"2024-04-24T12:49:14","modified_gmt":"2024-04-24T10:49:14","slug":"das-problem-der-philharmoniker-ist-die-gleichstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/das-problem-der-philharmoniker-ist-die-gleichstellung\/","title":{"rendered":"Das Problem der Philharmoniker ist die Gleichstellung!"},"content":{"rendered":"<div><em>Rede anl\u00e4\u00dflich einer F\u00f6rderung des Sommernachtskonzerts der Wiener Philharmoniker 2024<br \/>\nzur notwendigen Verankerung von Frauenquoten im der Kulturf\u00f6rderung\u00a0 im Gemeinderat am 22.4.24<\/em><\/div>\n<div>\n<p>Wir Gr\u00fcne stimmen heute gegen den Akt f\u00fcrs\u00a0 Sommernachtskonzert der Philharmoniker-<br \/>\n<strong>Warum ?<br \/>\n<\/strong>Weil wir \u00fcberzeugt sind, dass solche F\u00f6rderungen das politische Ziel einer demokratischen Kulturpolitik verfehlen!<\/p>\n<p>Was hei\u00dft das konkret?<br \/>\n<strong>Demokratische Kulturpolitik bedeutet, dass mittels \u00f6ffentlicher Kulturgelder auch konkrete F\u00f6rderziele verfolgt werden (sollen)<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein konkretes F\u00f6rderziel kann zum Beispiel Tourismuswerbung f\u00fcr Wien sein &#8211;\u00a0 dieses Ziel halte ich nicht f\u00fcr demokratisch, aber ok, ist halt wirtschaftlich motiviert.<\/p>\n<p><strong>Ein konkretes demokratisches Ziel der F\u00f6rderpolitik muss sein, dass die vorhandenen Gelder m\u00f6glichst gerecht verteilt werden.<\/strong> Und hier ist noch einige Luft nach oben.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft gerecht?<br \/>\nNa, <strong>zumindest sollten einmal alle Bev\u00f6lkerungsgruppen gem\u00e4\u00df ihrem Anteil in der Gesellschaft profitieren.<br \/>\n<\/strong>Weniger geschwollen ausgedr\u00fcckt: wenn 50% der Wiener Bev\u00f6lkerung Frauen sind, sollte auch 50% der F\u00f6rderungen an Frauen flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Warum?<br \/>\nWeil an den Unis mindestens 50% K\u00fcnstlerinnen ausgebildet werden, weil die Exzellenzen da sind.<\/p>\n<p><strong>Was spricht dagegen?<\/strong><br \/>\n<strong>Nichts au\u00dfer vielleicht die Bequemlichkeit.<\/strong><br \/>\nWeil es oft einfach bequemer das bekannte zu wiederholen:<br \/>\nEs ist einfacher zum 105 Mal Strau\u00df, Mozart, Haydn, Beethoven\u00a0 oder Mahler aufzuf\u00fchren, statt im bestehenden Archiv der MDW eine von 500 dort dokumentierten Komponistinnen auszugraben.<\/p>\n<p><strong>500 Komponistinnen aus allen Jahrhunderten stehen in der MDW zur Verf\u00fcgung, in einem Archiv hier in Wien.<\/strong><br \/>\nIn Deutschland gibt es noch weitaus mehr Archive. Im Archiv\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.archiv-frau-musik.de\/\"><em><strong>Frau und Musik in Frankfurt am Main<\/strong><\/em><\/a> werden sogar 2000 Komponistinnen dokumentiert vom 9. Jhdt. bis ins 21. Jhdt. und 30.000 Medieneinheiten.\u00a0 Es gibt diese weiblichen Exzellenzen!<\/p>\n<p><strong>Trotzdem schaffen es die Philharmoniker in 20 Jahren beim Sommernachtskonzert nicht mehr als nur EIN einziges St\u00fcck einer Komponistin aufzuf\u00fchren. <a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1851 alignnone\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger-1024x747.webp\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger-1024x747.webp 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger-300x219.webp 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger-768x561.webp 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger-676x493.webp 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Lili-Boulanger.webp 1496w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2023 (!) also letztes Jahr wurde erstmals Lili Boulangers \u201eD\u2018un matin de printemps\u201c in der Fassung f\u00fcr Orchester 1918 aufgef\u00fchrt!<br \/>\nHeuer 2024 wird ohoho wieder eins von 10 aufgef\u00fchrten Werken von einer Komponistin sein: Augusta Holm\u00e8s, La nuit et l\u2019amour. Zwischenspiel aus Ludus pro patria.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1867 aligncenter\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes-300x200.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes-768x512.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes-676x451.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/augusta-holmes.jpg 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das sind erste Babyschritte \u2013 wunderbar.<\/p>\n<p><strong>Wenn wir in dieser Geschwindigkeit voranschreiten werden wir vielleicht in 20 Jahren bei einer ausgeglichenen Quote sein, vielleihct auch erst in 50 Jahren. <\/strong><\/p>\n<p>Mehr als 2 Komponistinnen gabs in 20 Jahren nicht zu h\u00f6ren. Quasi keine Musik von Frauen. Beim \u00f6ffentliche finanzierten Sommernachtskonzert! \u2013 Das gratis ist und doch neben der sch\u00f6nen Zeit f\u00fcr die Zuh\u00f6renden auch ein wenig einen Bildungsauftrag erf\u00fcllen sollte.<\/p>\n<p>Mit 250.000\u20ac f\u00fcr einen Abend muss aus Sicht einer demokratischen Kulturpolitik mehr drin sein, als das ewig selbe.<\/p>\n<p><strong>Mit 250.000 \u20ac muss die \u00f6ffentliche Hand auch ihrem gestaltenden Auftrag machkommen!<\/strong><\/p>\n<p>Warum ich glaube, dass Wien das tun muss?<br \/>\nWeil die \u00f6ffentliche Hand wenig andere Steuer-Instrumente hat als konkrete F\u00f6rdersummen, die vergeben werden oder eben nicht.<br \/>\n<strong>Wer steuern will, muss seine F\u00f6rderungen an Regeln oder Kriterien binden.<\/strong><\/p>\n<p>Das sind einerseits Transparenz regeln. Klar.<br \/>\nUnd dann sind es Regeln die, die F\u00f6rdernehmerInnen motivieren sollen Entscheidungen im Sinne einer solidarischen Gesellschaft zu treffen.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft das konkret?<br \/>\n<strong>Wenn wir wollen, dass mehr Frauen als ausf\u00fchrende K\u00fcnstlerInnen und mehr Werke von Frauen \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert werden&#8230;.<br \/>\nWenn wir wollen, dass weibliche Exzellenzen sichtbar werden&#8230;<\/strong><br \/>\n<strong>Dann \u00a0m\u00fcssen wir die F\u00f6rderkriterien dementsprechend anpassen.<\/strong><br \/>\nDeshalb bringen wir heute den Antrag zur Verankerung von Frauenquoten in der F\u00f6rderkriterien ein.<\/p>\n<p>Und bevor sie jetzt schon nerv\u00f6s werden, meie Herrn. Man kann solche Quoten auch intelligent setzen.<\/p>\n<p><strong>Man kann zum Beispiel \u2013 wie die<a href=\"https:\/\/www.filmfonds-wien.at\/files\/ffw_f__rderrichtlinien_teil-a_allgemeiner-teil.pdf\"> Filmwirtschaft<\/a> auf Bundesebene es gro\u00dfartig gezeigt hat \u2013 Quoten als INCENTIVE setzen.<\/strong><\/p>\n<p>Wer die Quote erf\u00fcllt, bekommt mehr F\u00f6rdergelder.<\/p>\n<p><strong>Ganz einfach \u2013 wer das richtige tut, wird belohnt.<\/strong><br \/>\nEin simples Instrument aus der P\u00e4dagogik, das funktioniert.<br \/>\nEs ist nicht einzusehen, warum die Wiener Kulturf\u00f6rderung nicht ein \u00e4hnliches Instrument f\u00fcr Frauen Quoten entwickeln kann.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, dass das funktioniert.<br \/>\nIch freue mich auf ihre Zustimmung.<\/p>\n<p>Vielen DANK<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Scriptum:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ein Frauenanteil von 15,6% unter den Musiker:innen der Philharmoniker ist im internationalen Umfeld nicht mehr konkurrenzf\u00e4hig.<\/strong> In Deutschland betr\u00e4gt, nach einer Studie des <strong>deutschen Musikinformationszentrum aus dem Jahr 2021, der Frauenanteil der 129 durch \u00f6ffentliche Gelder gef\u00f6rderten Orchester gut 40%.<\/strong> Da hinkt das Wiener Orchester deutlich hinterher.\u00a0 Sogar die Wiener Symphoniker schaffen 25% und das RSO sogar 34% und eine vorsitzende Dirigentin!<\/p>\n<p>Die den <a href=\"https:\/\/www.wienerphilharmoniker.at\/de\/orchester-mitglieder\"><strong>Wiener Philharmonikern<\/strong><\/a>, die als privater Verein organisiert sind, finden sich zum Vergleich aktuell <em><strong>19 Frauen, die eine der insgesamt 148 Positionen<\/strong><\/em> einnehmen. Darunter sind mit Albena Danailova eine Konzertmeisterin sowie zwei Soloharfenistinnen und eine Solofagottistin.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.wienersymphoniker.at\/orchester\"><strong>Wiener Symphoniker<\/strong><\/a> weisen aktuell einen Frauenanteil von 25 Prozent auf, von <em><strong>122 Positionen werden 31 von Frauen<\/strong><\/em>bekleidet. Vier davon finden sich in h\u00f6heren Positionen.<\/p>\n<p>Beim <a href=\"https:\/\/rso.orf.at\/musiker\"><strong>ORF-Radiosymphonieorchester<\/strong><\/a>liegt der Frauenanteil aktuell bei rund 34 Prozent (mit Orchesterakademie), es <em><strong>spielen 32 Frauen und 61 M\u00e4nner.<\/strong><\/em> Weiters gibt es eine erste und zweite Konzertmeisterin und ebenso viele m\u00e4nnliche Kollegen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beschluss-(Resolutions-)Antrag<\/strong><\/p>\n<p>der Gemeinder\u00e4tinnen Mag. Ursula Berner, MA (GR\u00dcNE) und Viktoria Spielmann, BA (GR\u00dcNE) zu Post Nr. 51 der Tagesordnung f\u00fcr den Gemeinderat am<br \/>\n22.04.2024.<\/p>\n<p><strong>Verankerung einer Gender-Quote in den F\u00f6rderrichtlinien<\/strong><\/p>\n<p>Auch 2024 f\u00f6rdert die Stadt Wien, wie schon in den letzten Jahren, das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker mit \u20ac 250.000. Grunds\u00e4tzlich ist das Angebot, das ber\u00fchmte Wiener Orchester einmal gratis live zu sehen, sehr zu begr\u00fc\u00dfen. Allerdings ist es vollkommen unverst\u00e4ndlich, dass es seit Anbeginn dieses seit 2004 bestehenden Konzertangebotes bis heute nicht m\u00f6glich war, eine weibliche Dirigentin zu engagieren. Ebenfalls scheint auch das Programm aus der Zeit gefallen zu sein: In den 20 Jahren bisher wurde nur ein St\u00fcck EINER EINZIGEN Komponistin durch die Philharmoniker aufgef\u00fchrt. Wer so viel F\u00f6rdergelder von der \u00f6ffentlichen Hand erh\u00e4lt, sollte sich seiner Vorbildwirkung bewusst sein und in seinem Programm sowie in der Repr\u00e4sentation die Realit\u00e4t abbilden. Es ist Zeit, dass auch im klassischen Kultursegment weibliche Exzellenz sicht- und h\u00f6rbar wird. Es muss die Vielfalt der Gesellschaft abgebildet werden, um ad\u00e4quat f\u00fcr sie und mit ihr arbeiten zu k\u00f6nnen. Die Gleichstellung sowie die Abbildung der diversen Realit\u00e4t in Organisationsstrukturen von Empf\u00e4nger:innen von F\u00f6rdergeldern sowie in den gef\u00f6rderten Programmen, die dem Publikum pr\u00e4sentiert werden, sind grundlegende Voraussetzungen f\u00fcr die Verwirklichung einer lebensnahen Demokratie. Dies zu verwirklichen bedeutet in vielerlei Hinsicht sowohl eine h\u00f6here Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr alle als auch mehr Entscheidungsfreiheit und Spielraum f\u00fcr die eigene Lebensgestaltung. Diese ist als Ziel in der \u00f6sterreichischen Verfassung festgeschrieben. Die Gender-Quote in den F\u00f6rderrichtlinien zu verankern ist eine notwendige kulturpolitische Intervention, um konkrete Gleichstellungsziele zu erreichen und kann somit als diskriminierungsabbauende Ma\u00dfnahme betrachtet werden.<\/p>\n<p>Die unterzeichnenden Gemeinder\u00e4tinnen stellen daher gem\u00e4\u00df \u00a7 27 Abs. 4 der<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsordnung f\u00fcr den Gemeinderat der Stadt Wien folgenden<\/p>\n<p><strong>BESCHLUSSANTRAG:<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Der Gemeinderat der Stadt Wien ersucht die Frau amtsf\u00fchrende Stadtr\u00e4tin f\u00fcr Kultur und Wissenschaft, Gender-Quoten betreffend Programm und Ausf\u00fchrende in den F\u00f6rderrichtlinien einf\u00fchren und verankern zu lassen<\/em><\/strong><em>.<\/em><\/p>\n<p>In formeller Hinsicht beantragen wir die sofortige Abstimmung dieses Antrags.<\/p>\n<p>Wien, am 22.4.2024<\/p>\n<h3><strong><br \/>\nDer Antrag wurde im Gemeinderat am 22.4.24 mehrstimmig abgelehnt<\/strong><\/h3>\n<h3><strong> (dh. nur die GR\u00dcNEN haben zugestimmt)<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>LINK zum Nachsehen der Rede und der Debatte<\/p>\n<p>Video: GRin Mag. Ursula Berner, MA \u2013 GR\u00dcNE<br \/>\nLink: <a href=\"http:\/\/wien.kavedo.com\/share.php?d=22_04_2024&amp;r=gr&amp;i=114\">http:\/\/wien.kavedo.com\/share.php?d=22_04_2024&amp;r=gr&amp;i=114<\/a><\/p>\n<p>Man kann hier auch die Diskusison weiterverfolgen&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rede anl\u00e4\u00dflich einer F\u00f6rderung des Sommernachtskonzerts der Wiener Philharmoniker 2024 zur notwendigen Verankerung von Frauenquoten im der Kulturf\u00f6rderung\u00a0 im Gemeinderat am 22.4.24 Wir Gr\u00fcne stimmen heute gegen den Akt f\u00fcrs\u00a0 Sommernachtskonzert der Philharmoniker- Warum ? 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