{"id":1783,"date":"2024-02-11T14:02:02","date_gmt":"2024-02-11T13:02:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1783"},"modified":"2024-02-11T14:02:12","modified_gmt":"2024-02-11T13:02:12","slug":"kulturausschuss-transparent-februar-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-februar-2024\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; februar 2024"},"content":{"rendered":"<p>#Volkskundemuseum, #Donauinselfest und ein Lift f\u00fcrs #Schauspielhaus, der Kulturausschuss im Februar war kurz und knapp:<\/p>\n<p>Das Volkskundemuseum ver\u00e4ndert sich: im Zuge der Renovierung arbeitet es an einer Neuausrichtung des Programms hin zu mehr partizipative Kulturarbeit mit den Schwerpunkten Migration, Interkulturalit\u00e4t und Diversit\u00e4t. In Zukunft sollen \u201ediverse Stadtgesellschaften eine zentrale Stellung in der Programmierung wie auch im eigenen Betrieb\u201c.<br \/>\nDen Auftakt dazu macht ein Zwischennutzungsprogramm in dem die leeren R\u00e4umlichkeiten jeweils f\u00fcr einige Wochen verschieden Kulturinitiativen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. F\u00fcr diese Programmierung bekommt das Volkskundemuseum jeweils 200.000 \u20ac im Jahr 24 und 25 aus dem Wiener Budget &#8211; eine eher \u00fcbersichtliche Summe. Wer war dagegen? Nat\u00fcrlich die FP\u00d6.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-1788\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos-1024x493.jpeg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos-1024x493.jpeg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos-300x145.jpeg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos-768x370.jpeg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos-676x326.jpeg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Volkskudnemuseum-Matthias-Klos.jpeg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>Folgende Initiativen werden zu sehen sein:<a href=\"https:\/\/decolonizinginvienna.at\"> Decolonizing in Vienna!<\/a> , <a href=\"https:\/\/gewaechshaus.network\">Gew\u00e4chshaus\u00a0<\/a> , <a href=\"https:\/\/initiative.minderheiten.at\/wordpress\/\">Initiative Minderheiten,\u00a0<\/a> <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/mai.ling.vienna\/\">Mai Ling<\/a> , <a href=\"https:\/\/www.oca.space\">OCA<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.textfeldsuedost.com\/musmig-museum-der-migration\">Museum der Migration<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.schnitt.org\">schnittpunkt. ausstellungstheorie &amp; praxis<\/a> , <a href=\"https:\/\/toxicdreams.at\">Toxic Dreams<\/a> , <a href=\"http:\/\/neuerwienerdiwan.com\">Neuer Wiener Diwan<\/a> , <a href=\"https:\/\/cripmagazine.evaegermann.com\">Crip Magazine<\/a> <a href=\"https:\/\/www.hint.wien\">Hint Wien,<\/a> <a href=\"https:\/\/kidsofthediaspora.com\">Kids of the Diaspora<\/a> u.a.<\/p>\n<p>Der zweite Schwerpunkt des Ausschusses war der Wiener Kulturservice \u2013 der Tr\u00e4gerverein, der neben dem Donauinselfest (2.Mio \u20ac) auch das Maifest, die Kunst-Kultur-Meile Donaukanal, den G\u00fcrtelnightwalk und einige Kirtage finanziell unterst\u00fctzt. Was an der Konstruktion irritiert ist, warum all diese Initiativen nicht einfach direkt bei der MA7 ansuchen. Dann w\u00fcrden die tats\u00e4chlichen F\u00f6rdersummen auch im Kulturbericht der Stadt Wien \u00f6ffentlich aufscheinen. Dann k\u00f6nnten die einzelnen Veranstalter*innen (DIF, G\u00fcrtelnightwalk, Kirtage etc.) in einem standardisierten Verfahren ihre Einreichungen vorlegen und die Abrechnungen w\u00fcrden ebenso standardisiert gepr\u00fcft werden. Derzeit wird nur die Arbeitsweise des Kulturservice gepr\u00fcft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-1787\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-300x169.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-768x432.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024-676x380.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DIF-2024.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>Wie aber die Veranstalter des Donauinselfest ihre Auftr\u00e4ge vergeben, wer da profitiert, bleibt im Dunklen bis der Rechnungshof pr\u00fcft.<br \/>\nDie ausf\u00fchrenden Veranstalter sind seit Jahren bekannt und kritisiert: die SP\u00d6 Wien, der Kulturservice als finanzielle Abwicklung und die das Pro Event Team f\u00fcr Wien GmbH.<\/p>\n<p>Ich habe die Vorgeschichte schon im Vorjahr ausf\u00fchrlicher beschrieben, daher hier nur kursorisch. Was sich ge\u00e4ndert hat zum vorigen Jahr, ist, dass heuer erstmals(!) ein Bericht dem Anforderungsakt beigelegt wurde, der Vergangenheit und Ziele f\u00fcr das Fest f\u00fcr heuer ausf\u00fchrt. Das sehe ich prinzipiell sehr positiv.<\/p>\n<p>Wir erfahren zum Beispiel, dass mehr in Barrierefreiheit investiert werden soll (nur f\u00fcr Zuschehende; Initiativen f\u00fcr K\u00fcnstler*innen mit Behinderung werden nicht ausgewiesen). Es wird ein Nachhaltigkeitskonzept vorgestellt, das Plastikbecherbenutzung umfasst aber leider keine Abkehr von fossilen Brennstoffen f\u00fcr den Stromverbrauch vor Ort.<br \/>\n<strong>Warum liebe Stadt Wien investiert ihr nicht endlich in einen oder mehrere fixen Stromanschl\u00fcsse auf der Donauinsel<\/strong> ? <strong>\u2013 Dann k\u00f6nnten alle wiederkehrende Festivals ganz normal aus dem Wiener Stromnetz mit nachhaltiger Gr\u00fcnem Strom versorgt werden<\/strong>!<\/p>\n<p>Was wir auch nicht erfahren ist, wie viele weibliche, wie viele m\u00e4nnliche oder non-bin\u00e4re K\u00fcnstler*innen tats\u00e4chlich im vorigen Jahr aufgetreten sind, bzw. welche Slots da jeweils vergeben wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1786 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg-1024x683.webp\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg-1024x683.webp 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg-300x200.webp 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg-768x512.webp 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg-676x451.webp 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dif23-festival-samstag_52997963142_o.jpg.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a>Und ganz zum Schluss: Der Bericht streicht heraus, dass 2\/3 der Besuchenden am Donauinselfest \u201eTourist*innen\u201c sind. Das \u201egr\u00f6\u00dfte open air der Wienerinnen und Wiener\u201c ist also doch vor allem eine Touristenattraktion?<br \/>\nWenn dem so ist, k\u00f6nnte das Donauinselfest doch eher aus dem Wirtschafts- und Finanzressort finanziert werden. Dann w\u00e4ren wieder 2 Mio. frei, um die lokale Kulturszene zu f\u00f6rdern!<\/p>\n<p>Und dann ist da noch die Kritik des Rechnungshofes \u00fcber massive Missst\u00e4nde beim Kulturservice. Bis heute gibt es noch keine Einsch\u00e4tzungen inwiefern, die Empfehlungen des Stadtrechnungshofes an den Kulturservice inzwischen umgesetzt wurden und die strukturellen M\u00e4ngel verbessert worden sind.<\/p>\n<p>Stattdessen muss man angesichts der Indizien einen Sumpf um Querfinanzierungen und Doppelf\u00f6rderungen vermuten.<br \/>\n<strong>Es wirkt, als bediene sich die SP\u00d6 gro\u00dfz\u00fcgig aus \u00f6ffentlichen Geldern, um das eigene Image aufzupolieren.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Daher haben wir dem Antrag des Wiener Kulturservice heuer nicht zugestimmt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorgeschichte (der folgende Text stammt mit wenigen Adaptierungen aus dem Jahr 2023): Nach einem vernichtenden kritischen <a href=\"https:\/\/www.rechnungshof.gv.at\/rh\/home\/home\/Grossveranstaltungen_Wien_2019_10.pdf\">Bericht des Bundesrechnungshofes<\/a> hat der <a href=\"https:\/\/www.stadtrechnungshof.wien.at\/ausschuss\/04\/04-16-StRH-I-1730506-2022.pdf\">Wiener Stadtrechnungshof<\/a> im vergangenen Herbst weitere massive Missst\u00e4nde beim Kulturservice \u00f6ffentlich gemacht.<\/p>\n<p>Der Stadtrechnungshof stellte im Herbst 22 ua. fest, dass die Empfehlungen der RH-Pr\u00fcfung von 2019 zwar &#8222;gro\u00dfteils umgesetzt&#8220; seien. Aber weiterhin seien manche Belege bei dem Verein, der auch 2020 von der Stadt 1,5 Millionen Euro f\u00fcr die Ausrichtung des Donauinselfestes erhielt, nicht auffindbar gewesen.<\/p>\n<p>David Ellenson und ich haben uns schon im Herbst 2022 dazu <a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20220919_OTS0086\/gruene-wienellensohn-berner-stadtrechnungshof-ortet-intransparenz-beim-wiener-kulturservice\">\u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dfert.<\/a><\/p>\n<p>Im Sommer 22 kam eine anonyme Anzeige bei der Oberstaatsanwaltschaft hinzu. Die darin enthaltene Sachverhaltsdarstellung geht noch \u00fcber die Kritik der Rechnungsh\u00f6fe hinaus:<\/p>\n<p>\u201eEs bestehe die &#8222;substantiierte Verdachtslage&#8220;, dass seit vielen Jahren und auch heuer wieder gegen F\u00f6rderrichtlinien versto\u00dfen worden sei\u201c, und weiter \u201edass die Stadt Wien ein Event der SP\u00d6 subventioniere und damit das &#8222;Image einer einzigen Partei&#8220; f\u00f6rdere, sei generell nicht zweckm\u00e4\u00dfig.\u201c(zit. nach aus der anonymen Anzeige bei der Oberstaatsanwaltschaft).<\/p>\n<p>All diese Anschuldigungen in Kombination mit einer \u00e4u\u00dferst kargen Darstellung des Vereins Wiener Kulturservice auf der <a href=\"https:\/\/www.wienerkulturservice.at\/\">eigenen Website<\/a> wirken grob intransparent. Besser wird es nicht, wenn man dazu den Vereinsregisterauszug der Wiener Kulturservice liest. (<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Vereinsregisterauszug-Kulturservice.pdf\">Vereinsregisterauszug Kulturservice)<\/a><\/p>\n<p>Auch hier \u2013 wie bei der Basis.Kultur.Wien &#8211; vor allem ehemaligen SP\u00d6 Politiker:innen im Vorstand wie Kurt Wimmer (Ex Bezirksvorsteher Margareten), Elisabeth Hackl, (ehem. NR Abgeordnete) und Susanne Schicker (Ex Stadtschulratspr\u00e4sidentin Wien) oder SP\u00d6 nahe Unternehmer bzw. K\u00fcnstler:innen. Als Kassierin und damit wohl Hauptverantwortliche f\u00fcr Abwicklung der 2,6 Mio. F\u00f6rderung wird Ella Flavin ausgewiesen, die online nur als S\u00e4ngerin bzw. Englischtrainierin aufscheint, ohne sichtbaren Bezug zur Buchhaltung.<br \/>\nEs wird auf der Website des Wiener Kulturservice nach wie vor nicht ausgewiesen, was das Ziel des Vereins ist oder wer im Verein aktiv ist. Man findet nicht mehr als einen Link zur <a href=\"https:\/\/donauinselfest.at\/\">Website des Donauinselfest<\/a>.<br \/>\nAuf der Website des Donauinselfests erscheinen dann die weiteren Kooperationspartner bzw. Veranstalter: SP\u00d6 Wien und Pro Event Team f\u00fcr Wien GmbH.<br \/>\nInsgesamt ist die Konstruktion extrem intransparent. Es bleibt unklar, warum all die obengenannten Veranstaltungen nicht direkt \u00fcber die MA7 um Projektf\u00f6rderungen ansuchen. Dann w\u00fcrden die tats\u00e4chlichen F\u00f6rdersummen auch im Kulturbericht der Stadt Wien \u00f6ffentlich aufscheinen.<\/p>\n<p><strong>Was wir hier sehen entspricht nicht\u00a0dem eigenen Anspruch der Stadtregierung nach Transparenz als Basis f\u00fcr demokratische Vergabe von F\u00f6rdermit<\/strong><strong>t<\/strong><strong>eln!<\/strong><\/p>\n<p>Gerade weil es sich um Wiener Gro\u00dfveranstaltungen handelt, die auch das Gesicht der Stadt mitpr\u00e4gen und f\u00fcr viele Wiener:innen identit\u00e4tsstiftend sind,\u00a0 w\u00e4re es umso dringlicher hier h\u00f6chste Transparenz walten zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Zu den Akten im Einzelnen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein f\u00fcr Volkskunde f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von\u00a0 EUR 400.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 200.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 200.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an das Wiener Kulturservice f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit und diverse Stadtteilprojekte in der H\u00f6he von EUR 2.160.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, GR\u00dcN, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein sixpackfilm f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 120.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft m\u00f6ge die Finanzschuldenberichte der Museen der Stadt Wien und des Filmfonds Wiens gem\u00e4\u00df \u00a710 der Verordnung der Wiener Landesregierung \u00fcber die Finanzgebarung zustimmend zur Kenntnis nehmen.<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die \u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften f\u00fcr Wien-bezogene Forschungsprojekte und ein DOC-Stipendium in der H\u00f6he von EUR 300.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Veterin\u00e4rmedizinische Universit\u00e4t Wien, Forschungsinstitut f\u00fcr Wildtierkunde und \u00d6kologie f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 300.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 150.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 150.000 sind bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Schauspielhaus Wien GmbH f\u00fcr die Herstellung von Barrierefreiheit und Einbau eines Lifts in der H\u00f6he von EUR 1.700.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 600.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 1.100.000 sind bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Die Statuten zur Verleihung des Preises f\u00fcr besondere kulturelle Verdienste um die Stadt Wien werden genehmigt. Die Bedeckung des Preisgeldes in der H\u00f6he von EUR 5.000 ist im Voranschlag 2024 gegeben. F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den Voranschl\u00e4gen der kommenden Jahre Vorsorge zu treffen.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#Volkskundemuseum, #Donauinselfest und ein Lift f\u00fcrs #Schauspielhaus, der Kulturausschuss im Februar war kurz und knapp: Das Volkskundemuseum ver\u00e4ndert sich: im Zuge der Renovierung arbeitet es an einer Neuausrichtung des Programms hin zu mehr partizipative Kulturarbeit mit den Schwerpunkten Migration, Interkulturalit\u00e4t und Diversit\u00e4t. 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