{"id":1752,"date":"2024-01-16T19:51:41","date_gmt":"2024-01-16T18:51:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1752"},"modified":"2024-01-16T19:51:41","modified_gmt":"2024-01-16T18:51:41","slug":"kulturausschuss-transparent-jaenner-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-jaenner-24\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; j\u00e4nner 24"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es gibt kein Problem, das nicht mit einer stadtnahen GmbH gel\u00f6st werden kann oder: Aus Alt mach Neu.<\/strong><\/p>\n<p>Die Wiener Stadtregierung liebt ihre GmbHs.Irgendein Berater d\u00fcrfte vermittelt haben, dass der Umbau kleinere Institutionen in immer gr\u00f6\u00dfere Sammel-GmbHs die L\u00f6sung f\u00fcr alle strukturellen Probleme der Kulturinstitutionen in Wien sei.<br \/>\nWeil aber bei der Neugestaltung der <a href=\"https:\/\/www.stadtwienkunst.at\/\"><strong>Stadt Wien Kunst GmbH<\/strong><\/a> (Zusammenschluss von<em> K\u00d6R, Arsenal Foto Wien, Kunsthalle, Otto Wagner Pavillon<\/em>) die ehemalige K\u00d6R GmbH als \u201eleeres Gef\u00e4\u00df\u201c \u00fcbrig geblieben ist, wird sie jetzt neu gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Ab jetzt hat das \u201eGef\u00e4\u00df\u201c, die \u201eGmbH ohne Funktion\u201c einen neuen Namen: <strong>KRW Kulturraum Wien GmbH. <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/imageformatservlet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1757\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/imageformatservlet-300x212.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/imageformatservlet-300x212.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/imageformatservlet-676x478.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/imageformatservlet.jpg 763w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Und gleich auch neue Aufgaben: \u00a0Die neue GmbH hat die Aufgabe alle notwendigen Renovierungs- und Umbauarbeiten f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Kinderkulturhaus in Floridsdorf abzuwickeln. Und danach wird die GmbH \u201eUntermietvertr\u00e4ge\u201c an das Kinderliteraturhaus und die Zoom-Dependance vergeben. Insgesamt soll das f\u00fcr die Stadt g\u00fcnstiger werden \u2013 was genau da g\u00fcnstiger wird, war im Ausschuss nicht ganz klar.<\/p>\n<p>Als ge\u00fcbte Oppositions-Politkerin lese ich diese <strong>Neustrukturierung auch als Angriff auf die Transparenz im F\u00f6rderwesen.<\/strong> So lange das Interpellationsrecht (das Fragerecht) f\u00fcr GmbHs nicht in der Stadtverfassung verankert ist, gibt es keine M\u00f6glichkeiten Einnahmen und Ausgaben, Geh\u00e4lter der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden, tats\u00e4chliche Baukosten etc. zu erfahren. (vgl. <a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-dezember-23\/\">Ausschussbericht aus dem Dez.23<\/a>)<br \/>\n<strong>Die GmbH macht die Kulturinstitution zu einem schwarzen Loch, in das die Stadt Steuergelder pumpt.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1756 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner-300x165.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner-300x165.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner-1024x564.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner-768x423.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner-676x372.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Laserraum-ZOOM-kleiner.jpg 1394w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ebenfalls nicht klar war, warum es so eine komplizierte Konstruktion \u00fcberhaupt braucht. Als die MA7 erz\u00e4hlte, dass die GmbH nach dem Umbau vielleicht schon erste Ausstellungen oder Zwischennutzungen hosten\/beauftragen k\u00f6nnte, horchte ich auf.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Wie genau wird sich die Zusammenarbeit zwischen Zoom-Original und Zoom-Floridsdorf in Zukunft gestalten?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wird es da eine Direktorin f\u00fcr beides geben?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Oder gibt es eine Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung f\u00fcr das Zoom Original und eine f\u00fcr das Kinderkunsthaus, die dann sowohl Kinderliteraturhaus als auch Zoom-Floridsdorf programmiert?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das war im Ausschuss nicht zu erfahren\u2026 deshalb haben wir abgelehnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und dann noch eine frauenpolitische Irritation:<\/p>\n<p>Nach 30 Jahren hat das Institut \u201e<a href=\"https:\/\/frauenspaziergaenge.at\/petra-unger\/\"><strong>Frauen*Stadt. Institut zur wissenschaftlichen Erforschung und Vermittlung von Frauenstadtgeschichte und Geschlechterverh\u00e4ltnissen in Wien<\/strong>\u201c<\/a> erstmals um eine Strukturf\u00f6rderung eingereicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1754\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe-300x295.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe-300x295.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe-1024x1009.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe-768x756.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe-676x666.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergaenge-koepfe.jpg 1194w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Knapp 130.000 Euro waren gefordert, um bestehende Arbeit weiterzuf\u00fchren, um endlich eine stabile Infrastruktur aufzubauen und um zumindest eine qualifizierte Mitarbeiterin langfristig besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen. <strong>Es geht darum die bisher immer prek\u00e4r geleistete Arbeit endlich fair zu bezahlen, und vor allem auch nachhaltig abzusichern.<\/strong> Wien braucht diese Arbeit. Petra Unger, die das Institut leitet und tr\u00e4gt, gr\u00e4bt seit 30 Jahren unbekannte oder vergessene Frauenbiographien aus. Recherchiert, stellt zusammen und vermittelt ihre Erkenntnisse in thematischen Frauenspazierg\u00e4ngen, die gerne angenommen werden. 2600 Personen hat sie im vergangenen Jahr durch Wien gef\u00fchrt!<\/p>\n<p>Petra Ungers ist eine der Pionierinnen, die historische und zeitgen\u00f6ssische Frauen sichtbar machen.<\/p>\n<p><strong>Statt der geforderten Summe, erh\u00e4lt das Institut nun kaum mehr als ein DRITTEL. 50.000\u20ac f\u00fcr 1 Jahr Forschung:<\/strong> damit kann man weder eine Angestellte fair bezahlen, noch Infrastruktur (B\u00fcro) erhalten.<\/p>\n<p>In der Behandlung ihres Antrags durch die Stadt Regierung sehe ich die strukturelle Misogynie der Gesellschaft weitergeschrieben. Auf mehreren Ebenen:<\/p>\n<p>Statt in der Wissenschaftsabteilung der MA7 wird der Antrag in die Abteilung Stadtinitiativen\/ Musik verr\u00e4umt.<\/p>\n<p><strong>Warum liebe MA7 gilt die jahrzehntelange Recherche, Aufarbeitung\u00a0 Zusammenstellung von Frauengeschicht(en) nicht als wissenschaftliche Arbeit? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Warum gilt die Vermittlung dieses Wissens nicht als Bildungsarbeit?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1755\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-300x198.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-1024x675.jpg 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-768x506.jpg 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-1536x1012.jpg 1536w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse-676x445.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/FRauenspaziergang-Fuesse.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als Beobachterin kann ich das nur als bewu\u00dfte oder unbewu\u00dfte Abwertung von Frauen und ihren Beitr\u00e4gen zur Geschichte der Stadt verstehen \u2013 und zwar sowohl als Abwertung der Arbeit von Petra Unger, als auch der Abwertung von all den Frauenbiographien, die sie recherchiert und vorstellt.<\/p>\n<p>Diese Vorgangsweise der Stadt Wien entspricht der Beobachtung einiger kritischer Publikationen, die sich in den vergangen Jahren mit dem Verschwinden von Frauen aus dem historischen Kanon und dem Wissenschaftlichen Kanon besch\u00e4ftigen. <a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/nicole-seifert-frauen-literatur-9783462002362\">Frauen_Literatur von Nicole Seifert<\/a> weist nach wie weibliche und queere Autorinnen weniger publiziert werden und ihre Themen als weniger relevant abgestempelt werden. Katy Hessel hat mit ihrer Publikation <a href=\"https:\/\/www.piper.de\/buecher\/the-story-of-art-without-men-isbn-978-3-492-05944-2\">\u201cThe Story of Art without Men\u201d,<\/a>\u00a0 den Kunst Kanon neu geschrieben und auch <a href=\"https:\/\/www.rowohlt.de\/buch\/vera-weidenbach-die-unerzaehlte-geschichte-9783499008276\">Vera Weidenbach<\/a> hat mit ihrer vielgelobten Fachbuch zur Unerz\u00e4hlten Geschichte von Frauen, die strukturellen H\u00fcrden und Ausgrenzungen aus der Geschichtsschreibung deutlich gemacht.<\/p>\n<p><strong>Als demokratische aufgekl\u00e4rte Stadtregierung im 21.Jahrhundert w\u00e4re es ihre Pflicht, die Personen zu unterst\u00fctzen, die die langwierige, m\u00fchevolle, Expertise erfordernde Arbeit machen, um die Vers\u00e4umnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten und dem Verschwinden der Frauen entgegenzuarbeiten.<\/strong><\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten profitiert Wien von der Arbeit von Petra Unger! Viele der Frauenbiographien aus der Pionierinnengalerie &#8222;Wien. Stadt der gro\u00dfen T\u00f6chter&#8220;, die die Stadt Wien verleiht, stammen aus ihren Recherchen.<\/p>\n<p><strong>Warum sind sie Frau Stadtr\u00e4tin nicht bereit, diese wichtige Arbeit mit Wienbezug langfristig abzusichern?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Weiter Details zu den Akten, direkt bei den einzelnen Posten. <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von Gemeinder\u00e4tinnen Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, Peter L. Eppinger, Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner und Dr. Michael Gorlitzer, MBA betreffend \u201eWiener Antisemitismusstrategie mit Schwerpunkt bei Kulturvereinen und Institutionen\u201c.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: einstimmig daf\u00fcr<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS daf\u00fcr | \u00d6VP, GR\u00dc &amp; FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Als Gr\u00fcne haben wir gegen die Beantwortung der Stadtr\u00e4tin gestimmt, weil sie zu allgemein und lapidar war und letztlich alle Verantwortung dem Bund zuschiebt. Angesichts der zunehmenden Antisemitischen \u00dcbergriffe w\u00e4re es aber dringend an der Zeit, das Thema differenzierter anzugehen. Ein erster Schritt w\u00e4re es den historisch gewachsenen und tradierten Antisemitismus aufzuarbeiten und alle Statuen und Denkm\u00e4ler f\u00fcr Antisemiten (zB. Lueger oder Weinheber) und alle Stra\u00dfen und Park-namen, die Personen gewidmet sind, die aktiv antisemitisch aufgefallen sind, zu \u00e4ndern bzw. sinnvoll zu kontextualisieren.<br \/>\nDas findet derzeit noch nicht in ausreichendem Ma\u00dfe statt.<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von Gemeinder\u00e4tinnen Hannes Taborsky und Mag.<sup>a<\/sup> Caroline Hungerl\u00e4nder betreffend \u201e\u00dcberpr\u00fcfung von F\u00f6rdernehmern der Stadt Wien hinsichtlich der Verbreitung extremistischer Inhalte\u201c.<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc dagegen | \u00d6VP, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><span style=\"color: #339966;\">Die F\u00f6rderrichtlinien der Stadt verbieten die F\u00f6rderung von Vereinen und Veranstaltungen mit extremistischen Inhalten. Tats\u00e4chlich wird es in Zukunft notwendig sein, da mehr Augenmerk darauf zu legen, zB indem man die Zusammenarbeit mit dem\u00a0 \u201eDeradikalisierungsNetzwerk\u201c(link)\u00a0 verst\u00e4rkt. Der Inhalt des Antrags der \u00d6VP war aber so vor- und diffamierend formuliert, dass wir als Gr\u00fcne ihn nicht mittragen wollen und k\u00f6nnen.<\/span> <\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Wiener Altstadterhaltungsfonds gem\u00e4\u00df den F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 2.600.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he des vom Beirat des Wiener Altstadterhaltungsfonds beschlossenen Betrages abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Sammlung Rotes Wien f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0EUR 105.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein zur F\u00f6rderung der Stadtbenutzung f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 960.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 480.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 480.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein f\u00fcr Integrative Lebensgestaltung f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 290.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 145.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 145.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr | FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die IG Kultur Wien &#8211; Wiener Interessengemeinschaft f\u00fcr freie und autonome Kulturarbeit f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 300.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 150.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 150.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Israelitische Kultusgemeinde Wien f\u00fcr das Jahreskulturprogramm in der H\u00f6he von EUR 200.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<\/strong><\/p>\n<p>1) Der Umbenennung und Umwandlung der K\u00d6R-GmbH auf die KRW Kulturraum Wien GmbH wird zugestimmt. Diese soll insbesondere als Tr\u00e4gergesellschaft f\u00fcr das Kinderkulturhaus Floridsdorf entsprechend dem Grundsatzbeschluss dienen. Der Magistrat wird erm\u00e4chtigt alle erforderlichen Schritte zu setzen.<\/p>\n<p>2) Die MA 7 wird erm\u00e4chtigt, der KRW Kultur Raum Wien GmbH den Auftrag zu erteilen, einen Mietvertrag mit der ARWAG, sowie Untermietvertr\u00e4ge mit den k\u00fcnftigen Nutzer*innen Zoom und Kinderliteraturhaus in Floridsdorf abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>3) Weitere Umsetzungsschritte, die f\u00fcr die Stadt Wien rechtliche oder finanzielle Verpflichtungen begr\u00fcnden, sind einer gesonderten Beschlussfassung durch die zust\u00e4ndigen Organe der Stadt Wien vorbehalten.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, FP\u00d6 daf\u00fcr | GR\u00dc dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Wie in der Einleitung ausgef\u00fchrt ist leider aus den Unterlagen nicht ersichtlich, wie und ob das neue Kinderkulturhaus in Zukunft in den bestehenden Verein Zoom integriert werden soll. Da sind uns zu viele Rahmenbedingungen ungekl\u00e4rt f\u00fcr eine Zustimmung. Besonders, da nach wie vor bei GmbHs das Interpellationsrecht eingeschr\u00e4nkt ist. Es gab in der Vergangenheit schon zu viele Bauprojekte mit undurchsichtigen Kostensteigerungen und verschwundenen Verantwortlichen in der Stadt.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<ol start=\"25\">\n<li>A) F\u00fcr die F\u00f6rderung an Frauen*Stadt. Institut zur wissenschaftlichen Erforschung und Vermittlung von Frauenstadtgeschichte und Geschlechterverh\u00e4ltnissen in Wien f\u00fcr das Jahresprogramm wird im Voranschlag 2024 auf Ansatz 3813, Kulturf\u00f6rderung, Gruppe 757, Transfers an private Organisationen ohne Erwerbszweck, eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 25.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 4692, Frauenf\u00f6rderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten, Gruppe 757, Transfers an private Organisationen ohne Erwerbszweck, mit EUR 25.000 zu decken ist.<\/li>\n<li>B) Die F\u00f6rderung an Frauen*Stadt. Institut zur wissenschaftlichen Erforschung und Vermittlung von Frauenstadtgeschichte und Geschlechterverh\u00e4ltnissen in Wien f\u00fcr das Jahresprogramm in der H\u00f6he von EUR 50.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A im Voranschlag 2024 gegeben.<\/li>\n<\/ol>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 11<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Choreographic Platform Austria f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0EUR 50.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 12 <\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Theaterverein Odeon f\u00fcr das Projekt \u201eLiving Positions\u201c in der H\u00f6he von EUR 85.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc, FP\u00d6 daf\u00fcr | \u00d6VP dagegen <\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 13<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an exil \u2013 verein zur f\u00f6rderung ganzheitlicher weiterbildung f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 70.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 14<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die schule f\u00fcr dichtung in wien f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0EUR 120.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 15<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die kidlit medien GmbH Wien f\u00fcr das Kinderliteraturfestival Wien in der H\u00f6he von EUR 200.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 16<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Literaturf\u00f6rderung gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 700.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 17<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an danceWEB Verein zur F\u00f6rderung des internationalen Kulturaustausches im Bereich der Darstellenden K\u00fcnste f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 300.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 150.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0150.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc FP\u00d6 daf\u00fcr | \u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 18<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an IM PULS &#8211; TANZ f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 4.000.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 2.000.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a02.000.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc FP\u00d6 daf\u00fcr | \u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 19<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die WIENER TANZWOCHEN f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0EUR 3.700.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 1.850.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a01.850.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc FP\u00d6 daf\u00fcr | \u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 20<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an das VIENNA DESIGN OFFICE \u2013 Verein Neigungsgruppe Design f\u00fcr die VIENNA DESIGN WEEK in der H\u00f6he von EUR 100.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 und auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 21<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Stadtkino Filmverleih und Kinobetriebsgesellschaft m.b.H. f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 890.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 445.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0445.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 22<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an das Filmarchiv Austria f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 500.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 250.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0250.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 23<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Kinof\u00f6rderung gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 480.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 24<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Austrian Fashion Association f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 620.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 310.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0310.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 25<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Filmf\u00f6rderung gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 1.200.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 26<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 135.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dc daf\u00fcr | \u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 27<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Vienna Film Commission GmbH f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 600.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 300.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0300.000 ist bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 28<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Bau- und Investitionskostenzusch\u00fcsse an verschiedene Vereinigungen gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 2.000.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 200.000 abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 29<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an das Wiener Wiesenthal Institut f\u00fcr Holocaust-Studien (VWI) f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 1.260.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2024 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 630.000 sowie der auf das Finanzjahr 2025 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR\u00a0630.000 sind bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 30<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein QWIEN. Zentrum f\u00fcr queere Geschichte f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 220.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dc daf\u00fcr | FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 31<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Science Center Netzwerk f\u00fcr das Vorhaben \u201eWissens\u00b0raum &#8211; Impulse setzen f\u00fcr Hands-on Wissenschaftsvermittlung\u201c in der H\u00f6he von EUR 150.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2024 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 32<\/strong><\/p>\n<p>Das Vorhaben der Restaurierung und statischen Sicherung von Grabdenkm\u00e4lern am Friedhof St. Marx mit Gesamtauszahlungen in H\u00f6he von EUR 350.000 wird genehmigt. Die Bedeckung ist gegeben.<br \/>\n<em>einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt kein Problem, das nicht mit einer stadtnahen GmbH gel\u00f6st werden kann oder: Aus Alt mach Neu. Die Wiener Stadtregierung liebt ihre GmbHs.Irgendein Berater d\u00fcrfte vermittelt haben, dass der Umbau kleinere Institutionen in immer gr\u00f6\u00dfere Sammel-GmbHs die L\u00f6sung f\u00fcr alle strukturellen Probleme der Kulturinstitutionen in Wien sei. 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