{"id":1669,"date":"2023-09-21T11:29:42","date_gmt":"2023-09-21T09:29:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1669"},"modified":"2023-09-21T11:29:42","modified_gmt":"2023-09-21T09:29:42","slug":"kulturausschuss-transparent-september-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-september-23\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent september 23"},"content":{"rendered":"<p>Der erste Kultur-Ausschuss nach dem Sommer enthielt neben j\u00e4hrlich wiederkehrenden Akten auch Anfragen zur Erinnerungskultur und gro\u00dfe Nachzahlungen f\u00fcr Volkstheater und Josefstadt.<\/p>\n<p><strong>Der Preisdruck ist gro\u00df. Die aktuellen Teuerungen stellen auch Kulturbetriebe vor gro\u00dfe Herausforderungen.\u00a0<\/strong>Kleine wie auch gro\u00dfe Kulturinstitutionen bem\u00fchen sich mittels Energieeffizienz langfristig Kosten zu sparen. Daf\u00fcr braucht es aber erstmal Investitionen, die nur aus dem laufenden Betrieb ohne Unterst\u00fctzung nicht zu stemmen sein d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Der Budgettopf der Stadt Wien f\u00fcr solche Investitionszusch\u00fcsse aus dem Kulturbudget ist \u00fcbersichtlich: 4,8 Mio. ist der insgesamt \u2013 davon bekamen die Vereinigten B\u00fchnen im vergangen Jahr 2022 4,2 Mio. Alle anderen Kleineren wurden mit zwischen 9.000\u20ac und 200.000 \u20ac gef\u00f6rdert. Das ist angesichts der erneuten Aufstockung der VBW f\u00fcr die aktuellen Renovierungen um weitere 20 Mio. im vergangenen Gemeinderat (allerdings nicht aus dem Kulturbudget) brisant.<\/p>\n<p><strong>Auch die 2,4 Mio. zus\u00e4tzlich f\u00fcr die Abgeltung von Teuerungen f\u00fcrs Volkstheater lassen aufhorchen &#8211; das ist ein gro\u00dfer Brocken!<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadtr\u00e4tin erkl\u00e4rte dazu, dass sich Volkstheater (und das Theater in der Josefstadt) nach wie vor in einem Sanierungsplan befinden: baulich, aber auch strukturell.<\/p>\n<p>Insgesamt ringt die Stadtr\u00e4tin noch damit, wie ein Volkstheater, das gerade von Kay Voges neu aufgestellt wird, nach seinem Abgang aussehen k\u00f6nnte.<strong> Sinnvoll w\u00e4re es wohl das Volkstheater nicht als Insel zu betrachten, sondern in einer Kulturstrategie ein gemeinsames Konzept f\u00fcr alle gro\u00dfen Theaterh\u00e4user in Wien zu entwickeln.<\/strong> Das gebe die Chance ein vielstimmiges Angebot zu schaffen, ohne dass sich die H\u00e4user gegenseitig Publikum abspenstig machen.<\/p>\n<p>Denn: Mit einem umfassenden Konzept k\u00f6nnte man sowohl die Publikumsentwicklung als auch Nachwuchsarbeit wienweit gemeinsam stemmen. Im Sinne einer Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb w\u00e4ren in so einer umfassenden Kulturstrategie mehr holistische Sichtweisen gefragt. <strong>Sparten- und h\u00e4user\u00fcbergreifend mit dem Ziel gute Rahmenbedingungen f\u00fcr einen lebendigen kreativen Austausch und gegenseitige Inspiration zu schaffen. Partizipativ statt von oben herab.<\/strong><\/p>\n<p>Derzeit scheint so ein gro\u00dfer Wurf eher in weiter Ferne.<\/p>\n<p>Nochmal zu den 2,4, Mio f\u00fcrs Volkstheater:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1673 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images.jpg\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"196\" \/><\/a>Gemeinsam mit dem Bund soll nun auch fair pay und die \u00d6kologisierung in Volkstheater und Theater in der Josefstadt verbessert werden. Das gilt f\u00fcr das #Volkstheater und das Theater in der #Josefstadt, weil beide H\u00e4user sowohl vom Bund, als auch vom Land Wien finanziert werden. Auch die Aufsichtsr\u00e4te sind in beiden H\u00e4usern &#8211;<a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20200925_OTS0049\/aenderungen-in-den-gremien-des-volkstheaters\"> abgesehen von unterschiedlichen Konstruktionen<\/a> &#8211; von Bund und Wien besetzt.<br \/>\nTats\u00e4chlich war das Publikuminteresse mit Corona und danach eher sch\u00fctter. Inzwischen kommen Zuschauende langsam zur\u00fcck in die Institutionen \u2013 wir halten beim Volkstheater bei einer Auslastung von ca. 47% (laut J\u00f6rg Neumayer im Gemeinderat im September 23).<br \/>\nDas BMK\u00d6S hat eine <a href=\"https:\/\/www.bmkoes.gv.at\/Kunst-und-Kultur\/Neuigkeiten\/kulturelle-beteiligung.html\">Studie zum Publikumsverhalten<\/a> Anfang 2023 durchgef\u00fchrt, um Ver\u00e4nderungen im Besuchsverhalten und W\u00fcnsche des Publikums zu analysieren.<br \/>\nMit September 23 wurde zus\u00e4tzlich eine<a href=\"https:\/\/www.bmkoes.gv.at\/Kunst-und-Kultur\/Fairness-Fair-Pay\/gender-report.html\"> gro\u00dfangelegte Studie zu Rahmenbedingungen, unter denen in Kunst und Kultur gearbeitet wird<\/a> gestartet. Untersucht wird die Verteilung der F\u00f6rdermittel, der Preise und Stipendien, der Organisationshierarchie und der Bezahlung f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen im Kunstbetrieben.<\/p>\n<p>Beide Studien sollen helfen der ins Schlittern geratenen Kulturszene und ihren Institutionen sinnvolle Hilfe anzubieten, aber nat\u00fcrlich auch ver\u00e4nderte Anspr\u00fcche der Besucher:innen herauszuarbeiten.<\/p>\n<p>Welche Ideen Veronica Kaup-Hasler f\u00fcr die Rolle des \u201eb\u00fcrgerlichen\u201c Volkstheater in Wien f\u00fcr die \u00c4ra nach Voges hat, dazu hat sie sich im Ausschuss noch nicht ge\u00e4u\u00dfert.<br \/>\nVorerst ist klar, dass die Nachbesetzung diesmal von Wien und Bund gemeinsam bestritten werden wird: der Ausschreibungstext soll gemeinsam aufgesetzt werden. Und die Volkstheater Stiftung wird \u00fcber die Nachfolge in einer Jury zusammen mit politischen Vertreter:innen voraussichtlich im J\u00e4nner oder Februar 2024 entscheiden.<\/p>\n<p>Weitere Details finden sich bei den einzeln Akten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1 <\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner, GR Peter L. Eppinger und GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA betreffend \u201eDenkmal f\u00fcr Roma und Sinti in Wien\u201c<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Antrag und Beantwortung einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #339966;\">Interessant warum die \u00d6VP den Antrag zum Roma Denkmal gestellt hat. Im Grunde wartet die Roma Community seit Monaten auf eine Antwort der Burghauptmanschaft, ob in der Gr\u00fcnfl\u00e4che am Schmerlingplatz ein Romadenkmal errichtet werden darf oder nicht. Es gab auch schon vor Ort Begehungen. Wenn also wo blockiert wird, dann am ehesten von \u00d6VP-Seite\u2026 Was man aus der Anfragebeantwortung aber auch lesen kann, ist das auch das rote Wien kein gesteigertes Interesse an einem Gedenkort f\u00fcr Roma und Sinti hat. Sonst w\u00fcrde sich die Stadt mehr daf\u00fcr einsetzen.<\/span> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von GR Peter L. Eppinger, GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA, GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend \u201eZusatztafel f\u00fcr Che Guevara Denkmal im Donaupark\u201c<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dc dagegen, \u00d6VP &amp; FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE &amp; FP\u00d6 daf\u00fcr; \u00d6VP dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von GR Peter L. Eppinger, GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA, GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend \u201eZusatztafel f\u00fcr den Karl-Marx-Hof\u201c<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: \u00d6VP &amp; FP\u00d6 daf\u00fcr; SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dcNE dagegen<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dcNE daf\u00fcr, \u00d6VP &amp; FP\u00d6 dagegen <\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>2008 wurde das Denkmal in Donaustadt eingeweiht. \u00dcberall die Jahre hat die \u00d6VP keine Meinung dazu ge\u00e4u\u00dfert. Im Zuge der aktuellen Diskussionen um Erinnerungskultur und die immer gr\u00f6\u00dfer werdende Forderung an die Stadt, doch die Schattenseiten der \u00f6sterreichischen bzw. Wiener Geschichte auch zu beleuchten, zeigt sich die \u00d6VP von ihrer anti-intellektuellen Seite. Statt wie in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern historische Geschehnis im Lichte heutigen Wissenstands zu analysieren und neu zu bewerten, entscheidet sich die \u00d6VP f\u00fcr Revanchismus. <a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/donaupark2002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1675 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/donaupark2002-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/donaupark2002-300x200.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/donaupark2002-676x451.jpg 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/donaupark2002.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u201eWenn ihr findet, LUEGER sei Antisemit gewesen, sagen wir euch auch Che Guevara hatte kritische Seiten. Und Karl Marx erst!\u201c Die \u00d6VP \u00fcbersieht hier, dass Che Guevara in Wien wenig gestaltet hat. Die verhetzenden Reden Karl Luegers hingegen f\u00fchrten hier vor Ort in Wien zu Ausschreitungen und Qu\u00e4len von Juden. Das ist ein Unterschied! Tun sie nicht so, als verst\u00fcnden Sie das nicht, liebe Kolleg:innen der \u00d6VP! (der Text ist f\u00fcr Post 2 und Post 4, daher wird hier kurz umgereiht)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Antrag von GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, GR Peter L. Eppinger, GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend \u201eGedenktafel in der Albertgasse 35\u201c<\/li>\n<li>Bericht von Frau Kulturstadtr\u00e4tin Mag.<sup>a<\/sup> Veronica Kaup-Hasler<br \/>\n<em>Antrag: SP\u00d6\/NEOS dagegen, \u00d6VP, GR\u00dcNE &amp; FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\nBeantwortung: SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dcNE daf\u00fcr; \u00d6VP &amp; FP\u00d6 dagegen<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Es ist v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich, warum dieser Antrag an die Stadt geht. Gedenktafeln an privaten H\u00e4usern m\u00fcssen von den jeweiligen Hausbesitzer:innen akzeptiert werden, und es braucht einen Verein oder eine Initiative, die bereit ist sich langfristig um die neue Tafel zu k\u00fcmmern. Sollte die \u00d6VP tats\u00e4chlich eine Tafel dort w\u00fcnschen, m\u00fcsste sie sich nur mit dem Hausbesitzer dazu austauschen. Inhaltlich spricht nichts gegen eine Tafel, deshalb haben wir dem \u00d6VP Antrag zugestimmt.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<\/strong><\/p>\n<p>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7, wird erm\u00e4chtigt, das F\u00f6rderprogramm Darstellende Kunst gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 mit einem Rahmenbetrag von EUR 2.300.000 durchzuf\u00fchren und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens je EUR 70.000 bei Institutionen und h\u00f6chstens je EUR 30.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. F\u00fcr die Bedeckung des Rahmenbetrages ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag Vorsorge zu treffen.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Zwar ist die hier veranschlagte Summe um 200.000\u20ac geringer als vergangenes Jahr, es wurde uns aber versichert, dass es sich nur um die erste Rate handelt. Der Rest soll also im Laufe des kommenden Jahres erg\u00e4nzt werden. Wir hoffen, dass es stimmt, und stimmen dem Antrag zu.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Wiener B\u00fchnenverein f\u00fcr die im Rahmen seiner allgemeinen T\u00e4tigkeit durchzuf\u00fchrende Ausrichtung des Wiener Theaterpreises (Nestroypreis) in der H\u00f6he von\u00a0\u00a0 EUR 200.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Schauspielhaus Wien GmbH f\u00fcr Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der H\u00f6he von max. EUR 129.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.\u00a0 Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Das Schaupielhaus hat &#8211; wie viele andere l\u00e4nger bestehende Institutionen in Gr\u00fcnderzeit Geb\u00e4uden &#8211; dringenden Sanierungsbedarf, um die Energiekosten zu reduzieren und Sicherheitsstandards zu erf\u00fcllen. Daf\u00fcr gibt es im Kulturbudget einen kleinen Topf f\u00fcr Infrastrukturma\u00dfnahmen. Im heurigen Jahr hat das Schauspielhaus schon 158.000\u20ac f\u00fcr eine neue Brandschutzanlage bekommen. F\u00fcr weitere Klimaschutzma\u00dfnahmen (LED, Heizung und L\u00fcftungsanlage etc.) hat der Bund einen gro\u00dfen Teil (<\/em><em>166.570 \u20ac) <\/em><em>finanziert, der hier abgestimmte Betrag erg\u00e4nzt das noch immer bestehende Delta. <\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die &#8222;Volkstheater&#8220; Gesellschaft m.b.H. f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit wird, eine dritte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 618.000 genehmigt.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die &#8222;Volkstheater&#8220; Gesellschaft m.b.H.\u00a0 f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 36.600.000, darin eingeschlossen die Erh\u00f6hung des f\u00fcr das Finanzjahr 2023 bereits genehmigten Betrages von<strong> urspr\u00fcnglich <\/strong>EUR 9.800.000 um EUR 2.400.000 auf sohin insgesamt EUR 12.200.000, wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Der auf das Finanzjahr 2023 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 12.200.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A bedeckt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dcNE daf\u00fcr, \u00d6VP &amp; FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1674 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-1-300x154.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-1-300x154.jpg 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-1.jpg 313w\" sizes=\"auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px\" \/><\/a>Das Volkstheater braucht viel Finanzierung \u2013 so viel steht fest. Das Volkstheater wurde heuer ausgezeichnet, aber es ist noch Luft nach oben bei der Auslastung. <\/em><em>Die Stadtr\u00e4tin erkl\u00e4rt, dass wir uns nach wie vor in einem Sanierungsplan f\u00fcr Volkstheater (und f\u00fcr das Theater in der Josefstadt) befinden: baulich, aber auch strukturell.<br \/>\nEs wurden die Gremien neugestaltet und auch die Kollektivvertr\u00e4ge, den tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen angepasst (das betrifft haupts\u00e4chlich das Theater in der Josefstadt).<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Gemeinsam mit dem Bund soll nun auch fair pay und \u00d6kologisierung umgesetzt werden. <\/em><em>Zur Nachbesetzung f\u00fcr den 2025 scheidenden Kay Voges: die Stiftung wird dar\u00fcber in einer Jury zusammen mit politischen Vertreter:innen voraussichtlich im J\u00e4nner oder Februar 2024 entscheiden. Auch der Ausschreibungstext soll gemeinsam aufgesetzt werden. <\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die F\u00f6rderung an die \u201eTheater in der Josefstadt\u201c Betriebsgesellschaft m.b.H. f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit wird im Voranschlag eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 1.600.000 genehmigt.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die \u201eTheater in der Josefstadt\u201c Betriebsgesellschaft m.b.H. f\u00fcr die Mehrjahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 34.100.000, darin eingeschlossen die Erh\u00f6hung des f\u00fcr das Finanzjahr 2023 bereits genehmigten Betrages von urspr\u00fcnglich EUR 9.500.000 um EUR 1.600.000 auf sohin insgesamt EUR 11.100.000, wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Der auf das Finanzjahr 2023 entfallende Betrag in H\u00f6he von EUR 11.100.000 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A bedeckt. F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den Voranschl\u00e4gen der kommenden Jahre Vorsorge zu treffen.<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1672 alignleft\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-2.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"235\" \/><\/a><\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP &amp; GR\u00dcNE daf\u00fcr, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Wie schon beim Volkstheater angesprochen: auch das Theater in der Josefstadt wird von Land und Bund anteilig finanziert. Es gibt klare Zielsetzungen Richtung fair pay, \u00d6kologie und mehr Lehrlinge und Verbesserungen im Berichtswesen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH f\u00fcr die Bewerbung des Museumsquartiers Wien in der H\u00f6he von EUR 416.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\nPost Nr. 11<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH f\u00fcr das Center Management in der H\u00f6he von EUR 34.642,58 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 12<\/strong><\/p>\n<p><strong>AZ 1021999-2023-GKU;<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df \u00a713. (7) 6. des Wiener Museumsgesetztes hat das Kuratorium der Museen der Stadt Wien einen j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber die Erreichung der grunds\u00e4tzlichen Ziele der wissenschaftlichen Anstalt \u00f6ffentlichen Rechtes Museen der Stadt Wien vorzulegen. Beiliegend wird der Bericht zum Gesch\u00e4ftsjahr 2022 zur Kenntnisnahme \u00fcbermittelt.<\/p>\n<p>(Weiter an: Landesregierung und Landtag)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 13<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an den Verein Wiener Institut f\u00fcr Kultur- und Zeitgeschichte f\u00fcr das Projekt \u201eWiener Moderne vor 1900 und in der Gegenwart\u201c in der H\u00f6he von EUR 90.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 14<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den zweiten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.04.2023 bis 30.06.2023 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 5a WStV.) im Finanzjahr 2023 zur Kenntnis.<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 15<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das F\u00f6rderprogramm Rahmenbetrag Wissenschaft wird eine Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Rahmenbetrages in der H\u00f6he von urspr\u00fcnglich EUR\u00a01.446.000 und der bereits genehmigten Erh\u00f6hung des Rahmenbetrages in der H\u00f6he von\u00a0\u00a0\u00a0 EUR 150.000 somit insgesamt EUR\u00a01.596.000 um weitere EUR 200.000 auf sohin insgesamt EUR\u00a01.796.000 genehmigt. Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 16<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die Ludwig Boltzmann Gesellschaft \u2013 \u00d6sterreichische Vereinigung zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Forschung | Ludwig Boltzmann Institute for Digital History f\u00fcr das Projekt \u201eVienna Time Machine (VTM): Zeitmaschine Modernes Wien (ZMW) \u2013 Film Modul\u201c in der H\u00f6he von EUR 300.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>Die Bedeckung ist im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 17<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die F\u00f6rderung an Kunst im \u00f6ffentlichen Raum GmbH f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum wird im Voranschlag 2023 eine dritte \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 800.000 genehmigt.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung in Form einer zweiten Rate an die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum wird mit einer Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Betrages\u00a0 von urspr\u00fcnglich EUR 970.000 um EUR 860.000 auf sohin insgesamt EUR 1.830.000 gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A im Voranschlag 2023 gegeben.<a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1681 alignright\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/images-3.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"194\" \/><\/a><\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<br \/>\n<em>SP\u00d6\/NEOS &amp; GR\u00dcNE daf\u00fcr, \u00d6VP &amp; FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Es ist interessant, dass ausgerechnet die \u00d6VP gegen die 2. Rate des zugesagten Jahresbudgets f\u00fcr die K\u00d6R ist, wo damit doch unter anderem die kostenintensive Umgestaltung des Luegerdenkmals bezahlt wird. Ich habe den vorliegenden Plan zum Luegerdenkmal schon kritisiert, dennoch halte ich k\u00fcnstlerische Interventionen im \u00f6ffentlichen Raum f\u00fcr ein sehr niederschwelliges und daher zu begr\u00fc\u00dfendes Kulturangebot.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Gerade in letzter Zeit hat das Team vom K\u00d6R neben der wenig gegl\u00fcckten Intervention bei Lueger, einige wirklich spannende diskursive Projekte. Dieses nat\u00fcrliche Outrage \u00fcber ganz Wien ist unbedingt zu begr\u00fc\u00dfen. <\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong>Post Nr. 18<\/strong><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr den Ankauf der \u201eSammlung Marcel Faust\u201c bestehend aus Materialien von und zu Karl Kraus wird eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 210.000 genehmigt.<br \/>\n<em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #339966;\">Diese Sammlung wurde jetzt angekauft, weil es eine der letzten M\u00f6glichkeiten war derartige Originalmaterialen von Karl Kraus zu erstehen.<\/span> <\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 19<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Ausstattung der Depotr\u00e4umlichkeiten der MA 9 \u2013 Wienbibliothek im Rathaus mit spezifischen Regalanlagen wird eine zweite \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 150.000 genehmigt<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Es m\u00fcssen 750.000 B\u00fccher in neue Depotr\u00e4ume \u00fcbersiedelt werden. Die jetzt angekauften Regale sollten ausreichend Stellfl\u00e4chen f\u00fcr die kommende<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Kultur-Ausschuss nach dem Sommer enthielt neben j\u00e4hrlich wiederkehrenden Akten auch Anfragen zur Erinnerungskultur und gro\u00dfe Nachzahlungen f\u00fcr Volkstheater und Josefstadt. Der Preisdruck ist gro\u00df. Die aktuellen Teuerungen stellen auch Kulturbetriebe vor gro\u00dfe Herausforderungen.\u00a0Kleine wie auch gro\u00dfe Kulturinstitutionen bem\u00fchen sich mittels Energieeffizienz langfristig Kosten zu sparen. Daf\u00fcr braucht es aber erstmal Investitionen, die nur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,11,8,108],"tags":[16,40,170,115,64,113,41,119,56,123,116],"class_list":["post-1669","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-erinnern","category-kultur","category-kultur-transparent","tag-demokratie","tag-foerderungen","tag-gedenken","tag-koer","tag-kultur","tag-kulturstrategie","tag-kunst","tag-lueger","tag-partizipation","tag-theater-in-der-josefstadt","tag-volkstheater","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1669"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1669\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1685,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1669\/revisions\/1685"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}