{"id":1502,"date":"2022-12-20T14:44:49","date_gmt":"2022-12-20T13:44:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1502"},"modified":"2024-10-09T11:39:32","modified_gmt":"2024-10-09T09:39:32","slug":"kulturausschuss-transparent-dezember-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-dezember-22\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; Dezember 22"},"content":{"rendered":"<p>Zum Jahres Abschluss eine Aktenwust von 65 Akten im Kultur- und Wissenschaftsausschuss &#8211; es wird also l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Nachdem die rot-pinke Stadtregierung letztes Jahr f\u00fcr 2022 und 2023 ein Doppelbudget beschlossen hat, sind diesmal defacto keine Mittel f\u00fcr Erh\u00f6hung geplant. Das ist angesichts der aktuellen Situation sehr befremdlich.<\/p>\n<p>Es gab schon voriges Jahr nicht ausreichende Indexabdeckung f\u00fcr die Corona-gebeutelten Kulturbetriebe (siehe <a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturauschusstransparent-dezember21\/\">meinen Ausschuss Bericht aus Dez. 2021)<\/a>.<br \/>\nInzwischen hat sich die Situation versch\u00e4rft: neben Corona, sind es nun auch die durch den Ukraine-Kieg verursachten erh\u00f6hten Energiekosten, und ja das Publikum hat auch noch nicht genug Vertrauen gefasst, um in Scharen die H\u00e4user wieder zu f\u00fcllen. Allerdings w\u00fcrde auch eine Vollauslastung von 100% nicht ausreichen, um die steigenden Kosten allein abzudecken.<br \/>\nWenn durch Tarifverhandlungen Lohnkosten steigen, aber F\u00f6rderquoten gleich bleiben, entsteht automatisch langfristig ein Minus.<\/p>\n<p>Der Bund hat schon darauf reagiert und heuer das Kulturbudget um 63,1 Mio. angehoben.<\/p>\n<p><strong>In Wien wartet man lieber noch ab, ob vielleicht noch zus\u00e4tzliche Energief\u00f6rderungen vom Bund kommen, bevor man F\u00f6rderh\u00f6hen an die Inflation und steigenden Lohn- und Infrastrukturkosten anpasst, um die bestehenden Kulturbetriebe zu st\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n<p>Wir Gr\u00fcne haben schon im September einen Antrag auf Erh\u00f6hung des Kulturbudgets f\u00fcr 2023 gestellt \u2013 denn schon im September war absehbar, dass Energiekosten und Inflation die Kulturbetriebe und Kulturarbeitenden empfindlich treffen werden. Der Antrag wurde abgelehnt. Auch im kommenden Gemeinderat im Dezember, werden wir einen Antrag auf Erh\u00f6hung des Kulturbudgets um 30 Mio. stellen.<\/p>\n<p>30 Mio. mehr \u2013 wenn sich die Stadtregierung auf dei Budgeterh\u00f6hung einlie\u00dfe, wird das von der Valorisierung aufgesaugt. Grundlegende Strukturverbesserungen und fl\u00e4chendeckendes Fair Pay braucht noch weit mehr Ressourcen.<br \/>\nEin Beispiel: allein die Symphoniker ben\u00f6tigen heuer \u2013 vertraglich festgelegt \u2013 um 750.000 \u20ac mehr, um zugesicherte Pensionsleistungen abzugelten.<br \/>\nMan sieht es deutlich: in der angespannten wirtschaftlichen Lage w\u00e4re es umso dringender jetzt eine Kulturstrategie bis 2030 festgelegt zu haben. Um entlang dieser, rasch konkrete Verbesserungen zu entwickeln.<\/p>\n<p>Besonderer Profiteur der Regelung waren die Vereinigten B\u00fchnen: letztes Jahr wurde unter Z\u00e4hneknirschen ein formidable Erh\u00f6hung des Budgets f\u00fcr die Vereinigten B\u00fchnen beschlossen. Die Stadtr\u00e4tin versprach damals, dass die zus\u00e4tzlichen 9 Mio. nicht das Kulturbudget belasten werden, und dass es wegen Corona und Ausf\u00e4llen in Asien dringend notwendig ist, einmalig so gro\u00dfz\u00fcgig zu sein.<\/p>\n<p>2023 sind die 9 Mio. Teil des Kultur-Budgets geworden \u2013 unhinterfragt.<br \/>\n<strong>50 Mio. F\u00f6rderung f\u00fcr die Vereinigten B\u00fchnen 2023!<br \/>\n<\/strong>Und ja, auch hier geht es um gestiegene Personalkosten, die nat\u00fcrlich auch gezahlt werden sollen.<\/p>\n<p><strong>Warum aber sind uns in gro\u00dfen Tankern die Personalkosten ein Anliegen, f\u00fcr kleinere Betrieb und Vereine, f\u00fcr die Freie Szene bleiben Valorisierungen aus?<\/strong><br \/>\nWarum wird entspannt 2022 1,5 Mio. und 2023 sogar 3 Mio. f\u00fcr das Strau\u00df-Festjahr 2025 ausgegeben, aber leider m\u00fcssen alle Kulturarbeitenden au\u00dferhalb der gro\u00dfen Institutionen leer ausgehen.<br \/>\nWarum flie\u00dfen 4 Mio. in ein Pratermuseum, aber kaum frisches Geld in bestehende Vereine? \u2013 Einzige Ausnahme: die Sammlung Rotes Wien wurde um 15.000.- erh\u00f6ht!<\/p>\n<p><strong>Als Gr\u00fcne orten wir hier ein massives Ungleichgewicht!<\/strong><br \/>\n<strong>Tourismusf\u00f6rderung (Strau\u00dfjahr) kann man verstehen, warum aber auf Kosten der hier lebenden und arbeitenden K\u00fcnstler:innen? <\/strong><\/p>\n<p>Ich werde dran bleiben und weiter unangenehme Fragen stellen. (mehr Details zur VBW unten beim Akt. 43)<\/p>\n<p>PS: Die Ablehnungshero ohne Meinung war diesmal wieder die FP\u00d6: Jede Fraktion hat die M\u00f6glichkeit Akten, zu denen sie sprechen will, oder denen sie nicht zustimmen will, aufzurufen. Absolute Gewinnerin in der Kategorie Aufrufe war diesmal die FP\u00d6. Warum? Es gab nahezu keine inhaltliche Stellungnahme \u2013 es wurde einfach diesmal gro\u00dfz\u00fcgig abgelehnt: Romazentrum, Kulturlabor im Gemeindebau. Space and Place und K\u00fclt\u00fcr gemma, Wienwoche, SHIFT \u2026 und nat\u00fcrlich auch bei den Ankerzentren Ablehnungen. Streng nach vermuteter Ideologie: Sobald Kunst und Kulturevents auf soziales Engagement treffen, ist die FP\u00d6 verl\u00e4sslich dagegen. Ausgrenzung, Verhetzung, Missgunst \u2013 das l\u00e4sst sich aus solchem Abstimmungsverhalten lesen, aber kein Interesse an der gemeinsamen Sache. Kein Interesse an einer Stadt, in der (m\u00f6glichst) alle ein gutes Leben haben und der Diskurs vielstimmig und differenziert bleibt. Schade!<\/p>\n<p>Die Akte im Einzelnen:<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Kulturverein \u00f6sterreichischer Roma &#8211; Dokumentations- und Informationszentrum im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 117.000 wird gem\u00e4\u00df<br \/>\nF\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Wohnservice Wien GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr das Kulturlabor Gemeindebau in der H\u00f6he von EUR 140.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 3<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an space and place \u2013 kulturelle raumgestaltung im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeiten im Rahmen von city|space in der H\u00f6he von EUR 70.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 4<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an karlsplatz.org &#8211; Verein zur kulturellen Vernetzung und Belebung des Kunstplatzes Karlsplatz im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von\u00a0 EUR 80.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 5<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an oca: migrations, minorities, arts im Jahr 2023 f\u00fcr k\u00fclt\u00fc\u0159 gemma! in der H\u00f6he von EUR 125.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, NEOS dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Israelitische Kultusgemeinde Wien im Jahr 2023 f\u00fcr das Jahreskulturprogramm in der H\u00f6he von EUR 129.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein Sammlung Rotes Wien im Jahr 2023 f\u00fcr das Vorhaben \u201eDas Rote Wien im Waschsalon Karl-Marx-Hof\u201c in der H\u00f6he von EUR 95.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein Mauthausen Komitee \u00d6sterreich im Jahr 2023 f\u00fcr das Fest der Freude in der H\u00f6he von EUR 140.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die IG Kultur Wien \u2013 Wiener Interessensgemeinschaft f\u00fcr freie und autonome Kulturarbeit im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 130.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Wie die meisten hat auch die IG Kultur um Erh\u00f6hung ersucht, um ihre Mitarbeiter:innen im Sinne von Fair Pay ausreichend bezahlen zu k\u00f6nnen. \u201eWir schauen einmal , ob was vom Bund kommt.\u201c, meinte die Stadtr\u00e4tin Kaup-Hasler. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Und weil ich eingefordert habe, dass wir an dieser Stelle auch insgesamt zum Status von Fair Pay reden, auch wieder die allgemeine Einsch\u00e4tzung: \u201cWir m\u00fcssen darauf achten, dass die Fair Pay Zahlungen nicht wieder in neue (zus\u00e4tzliche) Produktionen flie\u00dfen, sondern wirklich bei den K\u00fcnstler:innen ankommen.\u201c Ich hoffe die zuk\u00fcnftige Kulturstrategie baut nicht darauf auf das eine \u2013 faire Bezahlung \u2013 gegen das andere \u2013 Produktionen \u2013 aufzuwiegen. Solange nicht die gesamte Produktions- und F\u00f6rderlogik in Richtung Nachhaltigkeit ver\u00e4ndert wird, behalten solche Aussagen ihren schalen Beischgeschmack.<br \/>\nWas meine ich mit Nachhaltigkeit? Es braucht mehr F\u00f6rderungen f\u00fcr<\/em><em> \u00a0Wiederaufnahmen, l\u00e4ngere Auff\u00fchrungszyklen, l\u00e4ngere finanzierte Probephasen, l\u00e4ngerfristige Werkstipendien uvm.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein zur F\u00f6rderung der Stadtbenutzung im Jahr 2023 f\u00fcr die WIENWOCHE in der H\u00f6he von insgesamt EUR 460.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 und auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 11<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Basis.Kultur.Wien &#8211; Wiener Volksbildungswerk im Jahr 2023 f\u00fcr SHIFT V in der H\u00f6he von EUR 1.500.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP, FP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 12<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein K\u00fcnstlergruppe DYNAMO im Jahr 2023 f\u00fcr das FLUCC \u2013 Center for Arts and Communities in der H\u00f6he von EUR 140.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE, \u00d6VP daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Nachfrage von mir: wie war das erste Jahr? Das Fluc wollte ein Tagesprogramm pr\u00e4sentieren und mit Jugendlichen arbeiten? Naja es hat ganz gut funktioniert, ist aber \u2013 nach einem Jahr \u2013 noch nicht im Vollbetrieb. Die reine Musikschiene wird reduziert.<br \/>\nInteressant jedenfalls: letztes Jahr firmierte das FLUC noch unter Ankerzentren, das ist ab heuer anders. Was genau da jetzt stattfinden soll, welche Rolle das FLUC als Player am Praterstern \u00fcbernehmen wird, ist noch offen. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Schade, dass das Stadtr\u00e4tinnenb\u00fcro nicht die Chance genutzt hat, das Projekt mehr im Detail vorzustellen. Es ist sicher sinnvoll am Praterstern Interventionen zu setzen. Ob allerdings das FLUC wirklich der ideale Partner f\u00fcr Jugendarbeit ist, muss dahingestellt bleiben. Wir hoffen auf mehr Kooperationen mit den \u00f6rtlichen Vereinen im Jahr 2023 und stimmen vorerst zu.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 13<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen im Bereich Stadtteilkultur und Interkulturalit\u00e4t &#8211; Ankerzentren an folgende F\u00f6rdernehmer*innen im Jahr 2023 f\u00fcr Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen in der H\u00f6he von insgesamt EUR 920.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"37\">Nr.<\/td>\n<td width=\"245\">F\u00f6rdernehmer*in<\/td>\n<td width=\"134\">Jahr<\/td>\n<td width=\"140\">F\u00f6rderung in EUR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">1<\/td>\n<td width=\"245\">Caritas der Erzdi\u00f6zese Wien \u2013 Hilfe in Not, Kulturhaus Brotfabrik<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">200.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">2<\/td>\n<td width=\"245\">IG F23 \u2013 Verein f\u00fcr soziale, kommunikative und kulturelle Impulse, F23<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">200.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">3<\/td>\n<td width=\"245\">Kulturverein 1210 Wien, Kultur am Platz<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">50.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">4<\/td>\n<td width=\"245\">Kunst- und Kulturverein \u201cSOHO IN OTTAKRING\u201c, SOHO STUDIOS<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">200.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">5<\/td>\n<td width=\"245\">Red Carpet Art Award \u2013 Verein zur F\u00f6rderung junger Kunst,<\/p>\n<p>Atelierhof Schlingermarkt<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">120.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">6<\/td>\n<td width=\"245\">Verein Superamas zur F\u00f6rderung von Kunstprojekten, Bears in the Park<\/td>\n<td width=\"134\">2023<\/td>\n<td width=\"140\">150.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\"><\/td>\n<td width=\"245\">Summe<\/td>\n<td width=\"134\"><\/td>\n<td width=\"140\">920.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung der F\u00f6rderungen ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 Punkt 5 daf\u00fcr, 1,2,3,4 und 6 dagegen<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Nat\u00fcrlich stimmt die FP\u00d6 gegen jede Form von Innovativeren Kultureinrichtungen. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Tats\u00e4chlich unklar bleibt auch im 2. Jahr, was genau die Kriterien sind, die ein Ankerzentrum zu einem solchen machen. Derzeit fallen in diesen Topf sehr unterschiedliche Initiativen. Das ist schade. In einer Kulturstrategie f\u00fcr Wien k\u00f6nnte man hier Aufgaben definieren und die Zentren demensprechend mit Finanzen und Personal ausstatten.\u00a0 Im Moment wirken die \u201eAnkerzentren\u201c noch recht beliebig. <\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 14<br \/>\n<\/strong>Die Verkehrsfl\u00e4che (SCD 06898) in 1020 Wien, zwischen Elsa-Bienenfeld-Weg und Meiereistra\u00dfe, wird nach Josefine Lauterbach (Josefine Lauterbach; 22. M\u00e4rz 1909 in Wien bis 1972 in Wien; Handballerin, Mittelstreckenl\u00e4uferin (\u00f6sterreichische Rekordmeisterin 1927 \u00fcber 800 m und 1928 \u00fcber 1000 m), Fu\u00dfballerin) in \u201eJosefine-Lauterbach-Platz\u201c benannt.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 15<br \/>\n<\/strong>Die Verkehrsfl\u00e4che (SCD 12770) in 1020 Wien, wird in Verl\u00e4ngerung der Krieaupromenade bis zur Meiereistra\u00dfe ebenfalls in \u201eKrieaupromenade\u201c benannt.<\/p>\n<p>Einstimmig daf\u00fcr<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 16<br \/>\n<\/strong>Der Bildungscampus (Code 21998) in 1140 Wien, Deutschordenstra\u00dfe 4, wird nach Anna und Alfred W\u00f6dl (Anna W\u00f6dl; 1. Oktober 1902 in Gutenstein (N\u00d6) bis 2. Dezember 1996 in Wien; Krankenschwester. Sie protestierte mutig, wenngleich vergeblich, gegen die NS-Euthanasie. Ihr Sohn Alfred W\u00f6dl; 25. November 1934 in Wien bis 22. Februar 1941 in Wien, war eines der rund 800 Kinder der Anstalt &#8222;Am Spiegelgrund&#8220;, die zwischen 1940 und 1945 ermordet wurden.) in \u201eBildungscampus Anna und Alfred W\u00f6dl\u201c benannt.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 17<br \/>\n<\/strong>Die Bildungseinrichtung (Code 21996) in 1210 Wien, Marischkapromenade 16, wird nach Tove Jansson (Tove Jansson; 9. August 1914 Helsinki bis 27. Juni 2001 Helsinki; Schriftstellerin, Malerin, Zeichnerin, die insbesondere mit ihren \u201eMumins\u201c-Comics weltweite Ber\u00fchmtheit erlangte) in \u201eBildungseinrichtung Tove Jansson\u201c benannt.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 18<br \/>\n<\/strong>Die Verkehrsfl\u00e4che Lottgasse in 1210 Wien, benannt nach Julius Lott (1836 &#8211; 1883; Baubeamter, \u00f6sterreichischer Eisenbahnpionier, Erbauer der Arlbergbahn) wird auch nach Julius Lott (1845 &#8211; 1905; Offizier, Eisenbahnbeamter) gewidmet.<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 19<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an echoraum Vereinigung zur F\u00f6rderung der Kulturkommunikation im Jahr 2023 f\u00fcr das Jahresprogramm in der H\u00f6he von EUR 100.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 20<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Jazz &amp; Musicclub Porgy &amp; Bess im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeiten in der H\u00f6he von EUR 150.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 21<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an Wien macht Kultur im Jahr 2023 f\u00fcr das Jahresprogramm in der H\u00f6he von EUR 65.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 22<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an d\u2019akkordeon, Kulturverein zur F\u00f6rderung und Verbreitung von Akkordeonmusik im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 90.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 23<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Haus der Musik Museum GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der\u00a0\u00a0 H\u00f6he von EUR 1.350.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Das Haus der Musik ist zweifellos ein spannender Ort in Wien. Anzumerken ist, dass es trotz der umfassenden Aufgaben eines Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden einer so gro\u00dfen Institution f\u00fcr Simon Posch kein Problem ist gleichzeitig auch die kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung f\u00fcr die Johann.Strau\u00df.Festjahr 2025 GmbH zu sein.<br \/>\nTeilzeit schlie\u00dft ja bekanntlich nur Frauen aus F\u00fchrungspositionen aus. Nehmen wir es als gutes Beispiel, wieviel \u00f6fter wir auch in gro\u00dfen Institutionen \u00fcber geteilte F\u00fchrungen nachdenken sollten<\/em><em>.<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 24<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an SISTERS \u2013 Verein f\u00fcr queer feministische Kunst und Kultur im Jahr 2023 f\u00fcr HYPERREALITY \u2013 Festival f\u00fcr Club Culture &#8211; Vienna in der H\u00f6he von EUR 75.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 25<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an das Wiener Jeunesse Orchester im Jahr 2023 f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 70.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 26<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an POPFEST WIEN \u2013 Verein zur F\u00f6rderung &amp; Verbreitung von innovativer, zeitgen\u00f6ssischer Popmusik im Jahr 2023 f\u00fcr das Popfest Wien in der H\u00f6he von EUR\u00a0220.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 27<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an MICA (MUSIC Information Center AUSTRIA) im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 128.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 28<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an V\u00d6M \u2013 Vereinigte \u00d6sterreichische Musikf\u00f6rderer im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit (Veranstaltungen und Konzerte in diversen Locations und bei Festivals) in der H\u00f6he von EUR 212.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 29<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an PHACE \u2013 Ensemble f\u00fcr neue Musik im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 90.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 30<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Interessengemeinschaft JAZZ WIEN im Jahr 2023 f\u00fcr das Clubfestival \u201cViennaJazzFloor\u201c in der H\u00f6he von EUR 94.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 31<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an das Wiener KammerOrchester im Jahr 2023 f\u00fcr die Zykluskonzerte \u201cMatineen\u201c und \u201cPrime Time International\u201c in der H\u00f6he von EUR 60.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 32<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich Bildende Kunst und Neue Medien im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR\u00a01.311.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR\u00a050.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3120\/755, auf der Haushaltsstelle 1\/3120\/757 und auf der Haushaltsstelle1\/3120\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 33<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Theater am Spittelberg &#8211; Kulturverein im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR\u00a0150.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung\u00a07 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 34<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Gloria Theater Betriebs Ges.m.b.H. im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 620.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 35<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen im Bereich Darstellende Kunst an folgende F\u00f6rdernehmer*innen im Jahr 2023 f\u00fcr Gesamtf\u00f6rderungen in der H\u00f6he von insgesamt EUR 1.205.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"38\">Nr.<\/td>\n<td width=\"283\">F\u00f6rdernehmer*in<\/td>\n<td width=\"117\">Jahr<\/td>\n<td width=\"142\">F\u00f6rderung in EUR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">1<\/td>\n<td width=\"283\">Verein zur F\u00f6rderung der kulturellen Interessen der Arbeitnehmer und ihrer Familien \u2013 Veranstaltungszentrum AKZENT<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">75.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">2<\/td>\n<td width=\"283\">Freie B\u00fchne Wieden<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">100.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">3<\/td>\n<td width=\"283\">Lalish Theaterlabor \/ Forschungs-zentrum f\u00fcr Theater und Performance-Kultur<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">60.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">4<\/td>\n<td width=\"283\">Stefan MRAS &#8211; Theater-Center-Forum<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">110.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">5<\/td>\n<td width=\"283\">SPIELRAUM Theater &amp; Theaterstudio<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">170.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">6<\/td>\n<td width=\"283\">Verband Stadtinitiative &#8211; DAS OFF THEATER<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">190.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">7<\/td>\n<td width=\"283\">Verein der Freunde der Freude am Theater<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">100.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\">8<\/td>\n<td width=\"283\">Verein Theater zum F\u00fcrchten<\/td>\n<td width=\"117\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">400.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"38\"><\/td>\n<td width=\"283\">Summe<\/td>\n<td width=\"117\"><\/td>\n<td width=\"142\">1.205.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung der F\u00f6rderungen ist auf den Haushaltsstellen 1\/3240\/757 und 1\/3240\/768 gegeben. (Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 36<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an Kunstverein Wien Alte Schmiede im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 1.120.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3300\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 37<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an EXIL &#8211; Verein zur F\u00f6rderung ganzheitlicher Weiterbildung im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 60.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3300\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 38<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an kidlit medien GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr das \u201eKinderliteraturfestival Wien &#8211; Literatur f\u00fcr junge Leser*innen\u201c in der H\u00f6he von EUR 180.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3300\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 39<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich Literatur im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR 550.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 50.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3300\/755, 1\/3300\/757 und 1\/3300\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 40<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen an den Verein \u201eHunger auf Kunst und Kultur\u201c, Aktion f\u00fcr den freien Zugang zu Kunst und kulturellen Aktivit\u00e4ten f\u00fcr von Armut bedrohte Menschen in den Jahren 2023 bis 2025 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von j\u00e4hrlich EUR 90.000 (insgesamt EUR\u00a0270.000) werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung im Jahr 2023 ist auf Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2023<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2024<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2025<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 90.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den Voranschl\u00e4gen der kommenden Jahre Vorsorge zu treffen. (Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Eigentlich hatte der Verein \u201eHunger auf Kunst und Kultur\u201c 100.000 \u20ac pro Jahr beantragt \u2013 nicht zuletzt wegen des steigenden Drucks und immer mehr Personen, die auf solche Angebote angewiesen sind, um \u00fcberhaupt Kultur genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Wir haben trotz der zu geringen F\u00f6rderung zugestimmt, weil das Projekt an sich unterst\u00fctzenswert ist. Auch wenn nach bald 20 Jahren vielleicht dar\u00fcber nachgedacht werden k\u00f6nnte, wie man das bestehende Angebot verbessern kann, damit mehr Menschen davon profitieren k\u00f6nnen, und kleinere Kulturbetriebe weniger mitfinanzieren m\u00fcssen.<\/span> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 41<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Theaterverein Wien im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 155.550 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 42<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Wiener Symphoniker im Jahr 2023 f\u00fcr den Orchesterbetrieb und die Pensionszahlungen in der H\u00f6he von EUR 17.085.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3220\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Warum wir das mittragen? Es gab schon 2005 einen Beschluss dazu (siehe unten), der den Verein der Symphoniker absicherte. Heutzutage muss man das zum Anlass nehmen, dar\u00fcber nachzudenken, wie auch all die anderen exzellenten Musiker:innen (und andere K\u00fcnstler:innen) in Wien so abgesichert werden k\u00f6nnen. Wie gelingt es, das k\u00fcnstlerische Arbeiten so ernst zunehmen und so wertzusch\u00e4tzen, dass daraus auch ein Anspruch auf soziale Absicherung abgeleitet werden kann? Nat\u00fcrlich aber man das nicht allein auf Wiener Ebene l\u00f6sen \u2013 aber einige Rahmenbedingen, wie Werkstipendien und anderen Umstrukturierungen in der F\u00f6rderlandschaft muss man auch in dieser Stadt setze, um die lebendige Szene auch zu erhalten. Welche Strategien da noch sinnvoll sein k\u00f6nnten, werden wir \u2013 unter anderem \u2013 in unserer Veranstaltung \u201eWer gibt den Ton an. Wien und seine\u00a0 Musiker:innen\u201c am 17.1. im Wappensaal des Wiener Rathauses er\u00f6rtern. Details zur Veranstaltung hier.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">zit. aus dem Stadtrechnungshofbericht von 2017:<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #99cc00;\"><a style=\"color: #99cc00;\" href=\"https:\/\/stadtrechnungshof.wien.gv.at\/documents\/27097802\/28580608\/04-31-StRH-I-8-16.pdf\/373ccff1-94dc-f58a-cf28-afcc4317b187?t=1724406144470\"><span style=\"color: #339966;\">https:\/\/stadtrechnungshof.wien.gv.at\/documents\/27097802\/28580608\/04-31-StRH-I-8-16.pdf\/373ccff1-94dc-f58a-cf28-afcc4317b187?t=1724406144470<\/span><\/a><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Mit Beschluss des Gemeinderates vom 6. Dezember 2005 verpflichtete sich die Stadt Wien f\u00fcr den Fall einer Liquidation des Vereines zur Abdeckung der R\u00fcckstellungen f\u00fcr Pensionen, Abfertigungen etc. Diese Garantie der Stadt Wien war an Bedingungen gekoppelt, wie der Umsetzung weiterer Reformschritte, einer Anpassung des Pensionsstatuts an eine zeitgem\u00e4\u00dfe Form sowie einer Gleichbehandlung mit den Gemeindebediensteten und Kultureinrichtungen, die von der Stadt Wien gef\u00f6rdert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\">Im Ergebnis werden die Pensionszahlungen des Vereines Wiener Symphoniker lt. Prognose weitere zehn Jahre steigen [bis 2027], dann jedoch aufgrund der getroffenen Ma\u00dfnahmen stagnieren und anschlie\u00dfend kontinuierlich abnehmen. In den Jahren 2041 bis 2047 (in diese Jahre fallen die letzten f\u00fcnf Pensionsantritte von Berechtigten) werden nahezu ausschlie\u00dflich Musikerinnen bzw. Musiker ohne Anspruch auf Zusatzpension in Pension gehen, da die Betriebsvereinbarung Pensionsstatut im Jahr 2006 gek\u00fcndigt wurde.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 43<br \/>\n<\/strong>A) F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Vereinigte B\u00fchnen Wien GmbH f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit wird im Voranschlag 2023 auf Ansatz 3240, F\u00f6rderung der darstellenden Kunst, Gruppe 755, Transfers an Unternehmen (ohne Finanzunternehmen) und andere, eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 9.700.000 genehmigt, die in Fremdmitteln mit EUR 9.700.000 zu decken ist.<\/p>\n<p>B) Die F\u00f6rderung an die Vereinigte B\u00fchnen Wien GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 49.900.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/755 im Voranschlag 2023 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\nGR\u00dcNE, \u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Was wir dazu wissen, stammt nicht aus den Akten des diesj\u00e4hrigen Dezember-Ausschusses, sondern aus dem vorigen Jahr:<br \/>\n2022 war die Ausgangssitutation schwierig. In den 2 Coronajahren entstanden Verluste in der H\u00f6he zwischen 21 und 23 Millionen Euro: Der Vorverkauf ging um 50% zur\u00fcck, die Abos um 20%. Vor Corona lag die Eigendeckung bei 50%, jetzt sind es h\u00f6chstens 30%, auch die internationalen Kooperationen sind r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Allein durch die Erh\u00f6hungen der Kollektivvertr\u00e4ge ergaben sich Mehrausgaben von 1,8 Mio.<\/em><em> Euro. An Corona-Abfederungsf\u00f6rderungen durch den Bund erhielten die VDB 6,7 Mio. f\u00fcr Kurzarbeit und 800 000 f\u00fcr Betriebe. Da bleibt auch nach R\u00fccklagenaufl\u00f6sung eben das genannte Minus. Daf\u00fcr haben wir 2022 einmal um 9 Mio. plus auf 49.900 \u20ac erh\u00f6ht.<br \/>\nInzwischen haben die angek\u00fcndigten Renovierungsarbeiten begonnen. Das Theater an der Wien ist vor\u00fcbergehend ins Musemsquartier gezogen. Und pr\u00e4sentiert hier ein neues ambitioniertes Programm. \u00a0Wie aber sieht die Auslastung hier aus? Aktuelle Entwicklungen f\u00fcr 2022 kennen wir noch nicht. Wir k\u00f6nnen nur vermuten und aus eigenen Beobachtungen schlie\u00dfen, dass noch Luft nach oben ist.<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\"><em>Neben den geringeren Zuschauerzahlen gibt es in der VBW auch strukturelle Probleme, die langfristig immer Richtung Schulden f\u00fchren. Hier muss die Stadtr\u00e4tin ansetzen! Gemeinsam mit Herrn Hanke und dem neuen Leitungsteam Stefan Herheim und Franz Patay gilt es das gesamte Konstrukt VBW auf Leerl\u00e4ufe und Effizienzsteigerungen hin zu analysieren und Strategien zu entwickeln, wie die Kostenexplosion f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre eingefangen werden kann.<br \/>\nAls Opposition wurde ich bisher nicht informiert, ob solche Gespr\u00e4che stattfinden, oder ob die Stadtr\u00e4tin einen strategischen Plan f\u00fcr die Zukunft der VBW hat. Eine diesbez\u00fcgliche Anfrage blieb bei der Beantwortung wage (Ausschnitt Anfragebeantwortung 19.8.22)<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Traurig ist es schon, dass ich nach 20 Jahren im Grunde den wortgleichen Antrag von Marie Ringler aus dem Jahr 2005 stellen k\u00f6nnte:<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Antrag Marie Ringler 28.6.2005<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\"><em>\u201e<\/em>In diesem Sinne beantragen wir: Ab Beginn der neuen Legislaturperiode 2005 werden die Vereinigten B\u00fchnen Wiens hinsichtlich aller ihrer Gesch\u00e4ftsf\u00e4lle aufgefordert, dem Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft viertelj\u00e4hrlich einen schriftlichen Bericht zur wirtschaftlichen Lage, zur k\u00fcnstlerischen Arbeit und zuk\u00fcnftigen Planung vorzulegen und mit den Mitgliedern des Ausschusses zu diskutieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">In formeller Hinsicht beantrage ich die sofortige Abstimmung dieses Antrags.<em>\u201c<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\"><em>In der vergangen Gemeinderatssitzung haben ich einen Antrag auf Berichtspflicht f\u00fcr alle gef\u00f6rderten Kulturbetriebe ab 1 Mio. F\u00f6rdersumme gestellt. Der wurde abgelehnt. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Ich werde dranbleiben.<br \/>\nBis es aber so weit ist, dass wir mehr Details zu den (Publikums-)Entwicklungen bei den VBW erfahren und von Restruktruierungspl\u00e4nen h\u00f6ren, m\u00fcssen wir den Antrag ablehnen.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Um nochmal \u2013 nach 20 Jahren noch immer g\u00fcltig (1) &#8211; mit Marie Ringler zu sprechen: \u201e<\/em><em>Wir fordern (\u2026) die Offenlegung der Budgetierung. Wir wollen wissen, wie viel Produktionen kosten. Wir wollen wissen, wof\u00fcr was ausgegeben wird. Wir wollen Berichte und wir wollen sie schnell. Es kann nicht angehen, dass die Vereinigten B\u00fchnen noch mehr Geld bekommen und noch weniger transparent sein m\u00fcssen.\u201c<br \/>\nUnd ich erg\u00e4nze: wir wollen wissen wie viele Wiener:innen von diesem teure Kulturangebot profitieren. Und wir wollen Vorschl\u00e4ge welche strukturellen \u00c4nderungen das neue Leitungsteam vornehmen will, um Musicals, die in anderen Weltst\u00e4dten wie Hamburg Gewinne einspielen, auch f\u00fcr die Stadt Wien lukrativer zu machen. Dh.\u00a0 wie kann man das Blatt wenden?<br \/>\nVom Ressourcenmagnet zu Wiens Cashcow weniger abh\u00e4ngig von \u00f6ffentlichen F\u00f6rderungen <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>F\u00fcrs Theater an der Josefstadt war es \u00fcbrigens m\u00f6glich, die riesigen F\u00f6rdersummen an Strukturverbesserungen zu binden. Nehmen Sie es doch als gutes Beispiel! \u00a0Warum das bei den VBW nicht m\u00f6glich sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Vorerst kann ich nur l\u00e4stig bleiben, nachfragen und nochmal nachfragen und wieder nachfragen.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 44<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein VIENNALE Internationales Filmfestival Wien im Jahr 2023 f\u00fcr die Viennale 2023 in der H\u00f6he von EUR 1.610.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/757 und auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/768 gegeben.(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 45<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Filmfonds Wien im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 EUR 11.500.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/786 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 46<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen im Bereich Filmfestivals und Sommerkinos an folgende F\u00f6rdernehmer*innen im Jahr 2023 f\u00fcr Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen in der H\u00f6he von insgesamt EUR 645.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"35\">Nr.<\/td>\n<td width=\"248\">F\u00f6rdernehmer*in<\/td>\n<td width=\"135\">Jahr<\/td>\n<td width=\"142\">F\u00f6rderung in EUR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">1<\/td>\n<td width=\"248\">Culture2Culture &#8211; Verein zur F\u00f6rderung, Vernetzung und Entwicklung von Kunst, Kultur, Kommunikation, Bildung und Wissenschaft<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">70.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">2<\/td>\n<td width=\"248\">dotdotdot \u2013 Verein zur Kultivierung der kurzen Form<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">26.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">3<\/td>\n<td width=\"248\">ETHNOCINECA &#8211; Verein zur F\u00f6rderung audio-visueller Kultur<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">50.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">4<\/td>\n<td width=\"248\">Filmarchiv Austria<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">25.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">5<\/td>\n<td width=\"248\">Frame[o]ut &#8211; Verein zur F\u00f6rderung neuer Filmformate<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">19.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">6<\/td>\n<td width=\"248\">Freund_Innen* des Pornographischen Films<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">15.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">7<\/td>\n<td width=\"248\">Independent Cinema \u2013 Verein zur F\u00f6rderung unabh\u00e4ngigen Filmschaffens<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">150.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">8<\/td>\n<td width=\"248\">Kaleidoskop &#8211; Film und Freiluft<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">100.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">9<\/td>\n<td width=\"248\">Landj\u00e4ger &#8211; Verein f\u00fcr Film- und Magazinkultur<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">5.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">10<\/td>\n<td width=\"248\">\u00d6sterreichische Gesellschaft zur Erhaltung und F\u00f6rderung der J\u00fcdischen Kultur und Tradition (JFW)<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">11<\/td>\n<td width=\"248\">Target Reply. Verein f\u00fcr Kunst- und Medienprojekte<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">5.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">12<\/td>\n<td width=\"248\">Verein zur F\u00f6rderung der asiatischen Filmkultur in \u00d6sterreich<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">30.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\">13<\/td>\n<td width=\"248\">VOLXkino &#8211; Verein zur F\u00f6rderung k\u00fcnstlerischer Aktivit\u00e4ten<\/td>\n<td width=\"135\">2023<\/td>\n<td width=\"142\">60.00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"35\"><\/td>\n<td width=\"248\">Summe<\/td>\n<td width=\"135\"><\/td>\n<td width=\"142\">645.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung der F\u00f6rderungen ist auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/757 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP 1,2,3,4,5,7,8,9,10,11,12,13 daf\u00fcr; 6 dagegen<br \/>\nFP\u00d6 1,2,3,4,5,7,8,9,10,11,12 daf\u00fcr; 6 &amp; 13 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 47<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich der Kinof\u00f6rderung im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR\u00a0320.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR\u00a050.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/755, auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/757, und auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 48<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich der Filmf\u00f6rderung im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR\u00a01.000.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR\u00a050.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/755, auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/757, und auf der Haushaltsstelle 1\/3710\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 49<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die J\u00fcdisches Museum der Stadt Wien Gesellschaft m.b.H. im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 3.900.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3400\/781 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Mit der Neu\u00fcbernahme des j\u00fcd. Museums stiegen gleich auch die Infrastrukturkosten. Die hier abgestimmte Summe ist weniger als das Haus definitiv braucht, beantragt waren 4,25Mio.\u00a0 \u2013 zu hoffen bleibt, dass der Fehlbetrag mittels Zusatzmittel durch die Wien Holding erg\u00e4nzt wird, damit Barbara Staudinger der Start nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig schwer gemacht wird.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 50<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes im Jahr 2023 f\u00fcr seine Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 33.600 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP; GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 51<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Stiftung Dokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen Widerstandes im Jahr 2023 als Stiftungsbeitrag f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten 2023 in der H\u00f6he von EUR 401.400 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 52<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein QWIEN. Zentrum f\u00fcr queere Geschichte im Jahr 2023 f\u00fcr seine Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 200.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 53<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Verein Jewish Welcome Service Vienna im Jahr 2023 f\u00fcr dessen Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 180.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 54<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Demokratiezentrum Wien GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr deren Jahresaktivit\u00e4ten in der H\u00f6he von EUR 100.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 55<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die MOZARTHAUS VIENNA Errichtungs- und Betriebs GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr den Ausstellungsbetrieb in der H\u00f6he von EUR 400.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/755 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p>Einstimmig daf\u00fcr<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 56<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich Wissenschaft und Forschung im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR\u00a01.446.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR\u00a050.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/755, auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 und auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 57<br \/>\n<\/strong>Der Magistrat, vertreten durch die Magistratsabteilung 7 wird erm\u00e4chtigt, im Bereich Wissenschaft und Forschung im Jahr 2023 Einzel- und Gesamtf\u00f6rderungen aus einem Rahmenbetrag von EUR\u00a0170.000 zu vergeben und zu diesem Zweck mit den in Betracht kommenden F\u00f6rderwerber*innen F\u00f6rdervertr\u00e4ge \u00fcber F\u00f6rderungen in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR\u00a050.000 bei Institutionen und in der H\u00f6he von h\u00f6chstens EUR 10.000 bei nat\u00fcrlichen Personen abzuschlie\u00dfen. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2820\/755, auf der Haushaltsstelle 1\/2820\/757 und auf der Haushaltsstelle 1\/2820\/768 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 58<br \/>\n<\/strong>1)Die \u00dcbersiedlung des Dokumentationsarchivs des \u00f6sterreichischen Widerstandes an den Standort Otto-Wagner-Areal wird \u2013 entsprechend der erforderlichen Einigung der Eigent\u00fcmerin und der Nutzerin \u2013 bef\u00fcrwortet.<\/p>\n<p>2)Die Mittelverwendung aus dem Bundesgesetz unter dem Titel \u201eGew\u00e4hrung von Bundeszusch\u00fcssen an die L\u00e4nder Burgenland, Nieder\u00f6sterreich und Wien aus Anlass des 100-j\u00e4hrigen Bestehens als eigenst\u00e4ndige L\u00e4nder\u201c (BGBl. I Nr. 202\/2021) f\u00fcr das gegenst\u00e4ndliche Vorhaben wird genehmigt.<\/p>\n<p>3)Die weiteren Umsetzungsschritte, die f\u00fcr die Stadt Wien rechtliche oder finanzielle Verpflichtungen begr\u00fcnden, sind einer gesonderten Beschlussfassung durch die zust\u00e4ndigen Organe der Stadt Wien vorbehalten.(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, \u00d6VP, GR\u00dcNE daf\u00fcr<br \/>\nFP\u00d6 dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Der Akt ist nur eine Willensbekundung. De facto ist der Plan das Dokumentationsarchiv gro\u00dfteils in den Pavillion 15, den ehemaligen \u201eSpiegelgrund\u201c, zu \u00fcbersiedeln. Dieser Akt legt die Grundlage, um eine Machbarkeitsstudie zu dem Projekt zu erstellen. Derzeit ist geplant auch nach der Umsiedlung eine kleine Ausstellung in der Wipplingerstr zu belassen.<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 59<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den AKTIONSRADIUS WIEN \u2013 Verein zur F\u00f6rderung von Stadtkultur und kultureller Stadtentwicklung im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 210.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 60<br \/>\n<\/strong>A) F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Kultursommer Wien KS GmbH f\u00fcr den Kultursommer Wien wird im Voranschlag 2023 auf Ansatz 3819, Sonstige kulturelle Ma\u00dfnahmen, Gruppe 755, Transfers an Unternehmen (ohne Finanzunternehmen) und andere, eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 2.800.000 genehmigt, die in Fremdmitteln mit EUR 2.800.000 zu decken ist.<\/p>\n<p>B) Die F\u00f6rderung an die Kultursommer Wien KS GmbH im Jahr 2023 f\u00fcr den Kultursommer Wien in der H\u00f6he von EUR 4.000.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A auf der Haushaltsstelle 1\/3819\/755 im Voranschlag 2023 gegeben.(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Auch hier sind die Informationen d\u00fcrftig. 40% des Publikums war zuvor nooch nie bei einer Kulturinstitution (was hier als Kulturveranstaltung gez\u00e4hlt wird wurde nicht so genau ausgef\u00fchrt.) und 40% der Besunchenden haben ein Familieneinkommen unter 2500\u20ac, so die Auskunft der Stadtr\u00e4tin. Als Festivalidee im ersten Coronajahr, war es sichern ein guter erster Wurf. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Nach mittlerweile 3 Saisonen sollte man auber auch \u00fcber mehr Nachhaltigkeit nachdenken. Ein Gig im Sommer f\u00fcr 500\u20ac ist ok bezahlt \u2013 ist aber nicht genug um einen Sommer lang die Miete zu begleichen. L\u00e4ngerfristig w\u00e4re es notwendig das Konzept Kultursommer zu \u00fcberarbeiten und deutlich enger mit den lokalen Initiativen in den Bezirken zu arbeiten. Auch ist die Bezahlung g\u00fcnstig f\u00fcr kleine Formationen von 1- 3 Personen oder einzelne Kabarettist:innen. F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Bands oder gar Sprechtheater ist das Gesamtbudget pro Abend nicht ausreichend \u2013 und endet dann letzlich wieder in Selbstausbeutung.<br \/>\nIch w\u00fcnsch mir von der Stadt, dass mehr von diesen 4 Mio. direkt in die K\u00fcnstler:innenf\u00f6rderung flie\u00dft und weniger in die Infrastruktur und den \u201e\u00dcberbau\u201c: weil seit Fr\u00fchjahr 22 der Kultursommer auch eine GmbH geworden ist, ist politische Kontrolle deutlich erschwert (siehe weiter oben ad VBW)<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 61<br \/>\n<\/strong>A) F\u00fcr die F\u00f6rderung an die KunstHausWien GmbH f\u00fcr die Wiener Klima Biennale 2024 wird im Voranschlag 2023 auf Ansatz 3120, Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der bildenden K\u00fcnste, Gruppe 755, Transfers an Unternehmen (ohne Finanzunternehmen) und andere, eine erste \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 500.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 3819, Sonstige kulturelle Ma\u00dfnahmen, Gruppe 768, Sonstige Transfers an private Haushalte, mit EUR 166.000 in Minderauszahlungen auf Ansatz 0267, Sammelansatz Gesch\u00e4ftsgruppe Klima, Umwelt, Demokratie und Personal, Gruppe 728, Entgelte f\u00fcr sonstige Leistungen, mit EUR 167.000 in Verst\u00e4rkungsmitteln mit EUR 167.000 zu decken ist.<\/p>\n<p>B) Die F\u00f6rderungen an die KunstHausWien GmbH in den Jahren 2023 und 2024 f\u00fcr die Wiener Klima Biennale 2024 in der H\u00f6he von EUR 500.000 f\u00fcr das Jahr 2023 und EUR 1.000.000 f\u00fcr das Jahr 2024 (insgesamt EUR 1.500.000) werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung f\u00fcr das Jahr 2023 ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A auf der Haushaltsstelle 1\/3120\/755 gegeben.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2023<\/td>\n<td width=\"170\">EUR\u00a0\u00a0\u00a0 500.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2024<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 1.000.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>F\u00fcr die Bedeckung des Restbetrages von EUR 1.000.000 ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets im Voranschlag des Jahres 2024 Vorsorge zu treffen.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>SP\u00d6\/NEOS, GR\u00dcNE, FP\u00d6 daf\u00fcr<br \/>\n\u00d6VP dagegen<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Ich war etwas \u00fcberrascht. Inhaltlich kann man kaum dagegen sein, dass Wien eine k\u00fcnstlerische Klima Biennale plant. Es ist mit Sicherheit DAS wichtigste Thema, das uns die kommenden Jahrzehnte begleiten wird. <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>\u201eGrundlage f\u00fcr die Wiener Klima Biennale bildet die 2015 von Christoph Thun-Hohenstein in seiner Funktion als Direktor des MAK initiierte Vienna Biennale for Change, die sich von Beginn an mit \u00f6kologischen Fragestellungen besch\u00e4ftigt hat. Mit der Neuausrichtung und Weiterentwicklung als Klima Biennale der Stadt Wien wird der Fokus k\u00fcnftig noch st\u00e4rker auf die k\u00fcnstlerische, wissenschaftliche, innovative und kreative Auseinandersetzung mit dem Themenkreis Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung, Biodiversit\u00e4t, \u00d6kosysteme und Kreislaufstrategien unter Einschluss relevanter neuer, insbesondere digitaler Technologien gerichtet.\u201c (PR Aussendung der Stadt Wien <\/em><a style=\"color: #008000;\" href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/presse\/2022\/09\/12\/stadt-wien-ruft-klima-biennale-ins-leben\"><em>https:\/\/www.wien.gv.at\/presse\/2022\/09\/12\/stadt-wien-ruft-klima-biennale-ins-leben<\/em><\/a><em>) <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Was genau die Rolle des Kunsthauses sein wird bei dieser Veranstaltung, die sich durch die ganze Stadt ziehen soll, sein wird, bleibt noch offen. \u201eAls Weiterentwicklung der Vienna Biennale for Change soll sie Wiens St\u00e4rken als Wissenschafts- und Forschungsstandort mit bildender Kunst, Design und Architektur verbinden und vision\u00e4re Szenarien f\u00fcr eine klimamoderne Zukunft entwickeln.\u201c (OTS am 30.11.2022) Ob das Wien-Marketing im Vordergrund stehen wird, oder Antworten auf Zukunftsfragen mit k\u00fcnstlerischen Mitteln pr\u00e4sentiert werden? Man darf gespannt sein.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Ich w\u00fcnsche dem neu ernannten Kurator:innenteam Claudius Schulze und Sithara Pathirana viel Erfolg. <\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 62<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die Wiener Kammeroper im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 750.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 63<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Theaterverein Odeon im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 800.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 64<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen an die WIENER TANZWOCHEN in den Jahren 2023 bis 2025 f\u00fcr das Vorhaben ImPulsRaum \u2013 Studios f\u00fcr die Freie Szene \u2013 Seestadt &amp; Rennweg im Jahr 2023 in der H\u00f6he von EUR 167.000 und in den Jahren 2024 und 2025 in der H\u00f6he von jeweils EUR 173.000\u00a0 (insgesamt EUR\u00a0513.000) werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der\u00a0\u00a0 Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung im Jahr 2023 ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2023<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 167.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2024<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 173.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"132\">Jahr 2025<\/td>\n<td width=\"170\">EUR 173.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>F\u00fcr die Bedeckung der Restbetr\u00e4ge ist von der Magistratsabteilung 7 im Rahmen des Globalbudgets in den Voranschl\u00e4gen der kommenden Jahre Vorsorge zu treffen.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Keine Frage: es gibt dringenden Raumbedarf in Wien, insbesondere qualitativ hochwertig ausgestattet R\u00e4ume f\u00fcr Tanz.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #008000;\">Warum aber ausgerechnet die Wiener Tanzwochen solche R\u00e4ume verwalten sollen, bleibt unbeantwortet. Ebenso, wie gew\u00e4hrleistet werden kann, dass die Studios wirklich auch der lokalen freien Szene zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnen. \u00a0Ein Projekt typisch f\u00fcr vieles, was grad in Wien gemacht wird \u2013 gut gemeint. Hoffentlich k\u00f6nnen die 2 Studios den gro\u00dfen Bedarf zumindest ein wenig entlasten. Man wird sehen.\u00a0\u00a0<\/span> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 65<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an das Wiener Wiesenthal Institut f\u00fcr Holocaust-Studien (VWI) im Jahr 2023 f\u00fcr den Betrieb des Wiener Wiesenthal Institutes f\u00fcr Holocaust-Studien in der H\u00f6he von EUR 560.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<br \/>\n(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig daf\u00fcr<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Jahres Abschluss eine Aktenwust von 65 Akten im Kultur- und Wissenschaftsausschuss &#8211; es wird also l\u00e4nger. Nachdem die rot-pinke Stadtregierung letztes Jahr f\u00fcr 2022 und 2023 ein Doppelbudget beschlossen hat, sind diesmal defacto keine Mittel f\u00fcr Erh\u00f6hung geplant. Das ist angesichts der aktuellen Situation sehr befremdlich. Es gab schon voriges Jahr nicht ausreichende Indexabdeckung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,108],"tags":[],"class_list":["post-1502","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kultur-transparent","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1502"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1953,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1502\/revisions\/1953"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}