{"id":1374,"date":"2022-09-29T18:24:08","date_gmt":"2022-09-29T16:24:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1374"},"modified":"2022-09-29T19:24:01","modified_gmt":"2022-09-29T17:24:01","slug":"kulturausschuss-transparent-sept22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/kulturausschuss-transparent-sept22\/","title":{"rendered":"kulturausschuss.transparent &#8211; September 22"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Bericht vom Septemberausschuss kommt leider versp\u00e4tet, weil ich krank war \u2026 <\/em><\/p>\n<p><em>Daf\u00fcr ist der Bericht ein bissl l\u00e4nger geworden \u2026<\/em><\/p>\n<p>Bemerkenswert war der September-Ausschuss vor allem, weil wieder einmal ein paar Langzeitthemen auf die Tagesordnung gesetzt waren \u00a0\u2013 und leider best\u00e4tigte sich eine gehegte Vermutung, dass n\u00e4mlich seitens des Stadtr\u00e4tin-B\u00fcros in diesen F\u00e4llen tats\u00e4chlich kein Interesse auf Umsetzung besteht.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>1, Der Willi-Resetarits-Preis<\/strong><\/li>\n<li><strong>2, QR-Codes f\u00fcr Stra\u00dfennamen und Denkm\u00e4ler<\/strong><\/li>\n<li><strong>3, das Wien Museum<\/strong><\/li>\n<li><strong>4, Die K\u00d6R \u2013 bzw der Wettbewerb zum Lueger Denkmal<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ad 1, Der Willi-Resetarits-Preis <a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Antrag-Willi-Resetarits.pdf\">Antrag Willi Resetarits<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwie kommt die Aufsetzung des Preises nicht so recht ins Flutschen. \u00a0In der Gemeinderatssitzung im April (!), wenige Tage nach Resetarits\u2018 Tod, waren noch alle emotionalisiert und haben (was an ein Wunder grenzt) einer Zuweisung des Antrags in den Ausschuss zugestimmt. Alle haben mehrmals best\u00e4tigt, wie wichtig das Projekt sei. Der Vorsitzende des Kulturausschusses hat sich deshalb pers\u00f6nlich bei mir gemeldet.<\/p>\n<p>Ich habe &#8211; ok das war naiv \u2013 wirklich geglaubt, dass das Gedenken an Willi Resetarits auch der SP\u00d6 ein Anliegen ist. Dass auch die SP\u00d6 dem humorvollen Musiker und engagierten Aktivisten ein Denkmal setzen will.<\/p>\n<p><strong>Ein \u201emodernes Denkmal\u201c, eine nachhaltige Form der Erinnerung, die weniger in Nostalgie versinkt, als vielmehr etwas Neues hervorzubringen im Stande ist. \u00a0Mit einem Preis f\u00fcr (noch) unbekannte aber talentierte Musiker:innen k\u00f6nnte man so etwas schaffen. <\/strong><\/p>\n<p>Der Preis als eine F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine neue Generation. Eine Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Talente, die hier in dieser Stadt leben und sich in ihrer Musik auf diese Stadt und ihre Menschen beziehen.<\/p>\n<p>Ich kann ja verstehen, dass man dar\u00fcber nachdenken muss, wie man sowas aufsetzt. Ich wurde in der Sitzung im Mai vertr\u00f6stet, und auch im Juni \u2013 \u201ewir machen einen Termin im Sommer. Das B\u00fcro meldet sich\u201c.\u00a0 Der Sommer war lang und ohne Termin\u2026<\/p>\n<p>Jetzt im ersten Septemberausschuss musste unser Antrag zum Willi-Resetarits-Preis laut Gesch\u00e4ftsordnung auf die Tagesordnung.<\/p>\n<p>Gut, ich war erfreut ihn da zu sehen. Aber was wir dann bei Post 1 geh\u00f6rt haben, war entt\u00e4uschend und oberfl\u00e4chlich: <strong>\u201eEs ist alles schwierig, wir m\u00fcssen noch dr\u00fcber nachdenken, wie wir es machen k\u00f6nnten, ihr h\u00f6rt davon, wenn wir weiter sind\u2026\u201c<\/strong> \u00a0Das war die umfassende Information zum Projekt Willi-Resetarits-Preis nach \u00fcber 4 Monaten! Sehr irritierend! \u2013 Ich werde dranbleiben. Die Hoffnung auf eine sinnvolle Umsetzung stirbt zuletzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ad 2, QR-Codes f\u00fcr Stra\u00dfennamen und Denkm\u00e4ler<\/strong><\/p>\n<p>QR-Codes sind das zweite Langzeit-Thema, das uns seit Monaten in unterschiedlichen Gremien begleitet. Die Idee war, dass solche QR-Codes auf Websites f\u00fchren, die umfassende Informationen zu den jeweiligen Personen- oder Ortsbezeichnungen anbieten. <strong>Ein Bildungsprojekt im weitesten Sinne<\/strong>. Interessant dabei wie die Erkl\u00e4rung, warum das nicht m\u00f6glich ist, von Gremium zu Gremium geschoben wird, und damit die Entscheidung vertagt wird: einmal gilt die Umsetzung als technisch zu herausfordernd, einmal k\u00f6nne man das Update der Internetseiten nicht garantieren, einmal w\u00e4re es zu teuer die Pickerl mit den QR-Codes anzubringen, einmal ist das Gremium das falsche f\u00fcr die Entscheidung: und so geht\u2019s vom Ausschuss zum Unterausschuss und wieder zur\u00fcck in den Ausschuss und wieder zur\u00fcck in den Unterausschuss.<\/p>\n<p><strong>Klar, ist es herausfordernd alle Stra\u00dfenschilder Wiens mit QR-Codes auszustatten \u2013 aber es w\u00e4re doch ein Anfang, zuerst einmal an die wesentlichsten Denkm\u00e4ler diese Codes anzubringen.<\/strong><\/p>\n<p>Als einfache B\u00fcrgerin schiene mir die Umsetzung nicht allzu schwierig, besonders da die aufw\u00e4ndige Recherchearbeit, ja eigentlich schon get\u00e4tigt worden ist:<br \/>\nEine Infowebsite, auf die man sich beziehen kann, gibt es im Grunde schon: das <a href=\"https:\/\/www.geschichtewiki.wien.gv.at\/Wien_Geschichte_Wiki\">WIEN GESCHICHTE WIKI<\/a> die georeferenzierte Wissensplattform der Stadt Wien. Sie wird seit 2013 von dem hauseigenen Redaktionsteam der Wien Bibliothek und dem Stadt- und Landesarchiv online betrieben und regelm\u00e4\u00dfig gepflegt, sowie aktualisiert.<\/p>\n<p>Es ist daher irritierend, warum die Stadt nicht auf diese ohnehin schon finanzierte Ressource zur\u00fcckgreift und sie damit vielleicht auch bekannter macht. Vorerst wurde die Entscheidung \u00fcber QR-Codes auch in dieser Sitzung wieder einmal in ein anderes Gremium \u201ezur Beratung\u201c verschoben. Die n\u00e4chste Sitzung dieses Unterausschusses wird im November tagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ad 3, das Wien Museum<\/strong><\/p>\n<p>In jedem Kulturausschuss werden wir \u00fcber den Baufortschritt vom Wien Museum informiert. Das ist sinnvoll, manchmal von der vortragenden Stadtr\u00e4tin humoristisch \u00fcberh\u00f6ht. Die wesentlichen Fragen bleiben aber leider dennoch oft unbeantwortet. Kurzfassung: alles ist im Plan, aber etwas verz\u00f6gert durch Lieferschwierigkeiten aufgrund des Ukraine-Krieges.<br \/>\nUnbesprochen bleibt, warum zu dem noch unfertigen Wien Museum jetzt auch noch ein neues Pratermuseum um weitere 4 Mio. gebaut werden muss.<\/p>\n<p>Angesichts der Weltlage und der steigenden Energiepreise muss man kein Wahrsager sein, um Kosten\u00fcberschreitungen vorherzusehen. Das ist besonders bitter, wenn diese Zusatz-Kosten bei einem urspr\u00fcnglich gar nicht geplanten Projekt wie dem Pratermuseum noch draufgeschlagen werden (m\u00fcssen). Wie hoch die finalen Kosten beider Bauprojekte schlie\u00dflich sein werden, steht noch in den Sternen. \u201eDiese Bauprojekte sollen den BewohnerInnen der Stadt Hoffnung geben, das ist gerade jetzt wichtig\u201c, war die Antwort der Stadtr\u00e4tin auf Nachfragen bez\u00fcglich der erwartbaren Kostensteigerungen.<\/p>\n<p>Ich versuche optimistisch zu bleiben. Daher w\u00fcrde ich die \u201eHoffnung\u201c \u2013 gerne auch den bestehenden Kulturinstitutionen und Vereinen in Wien geben, die gerade nicht wissen, wie sie die Kostensteigerungen im Herbst \u00fcberstehen sollen.<br \/>\nIch f\u00e4nde es deshalb <strong>sinnvoller die 4 Mio. statt in einen Pratermuseum Neubau, in die (finanzielle) Unterst\u00fctzung der vorhanden Wiener Kultur-Institutionen und Vereine zu investieren<\/strong>, die alle st\u00f6hnen und derzeit wegen schwindender Publikumszahlen kaum in der Lage sein werden, diese Herausforderungen zu stemmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ad 4, Die K\u00d6R \u2013 bzw der Wettbewerb zum Lueger Denkmal<\/strong><\/p>\n<p>Kunst im \u00f6ffentlichen Raum ist eine der niederschwelligsten M\u00f6glichkeiten mit Kunst in Ber\u00fchrung zu kommen. Die Projekte der K\u00d6R schaffen es oft Erlebens- oder Diskursr\u00e4ume aufzumachen, ganz unkompliziert, im Alltag. Daher unterst\u00fctzen wir Gr\u00fcne die K\u00d6R in s\u00e4mtlichen Belangen. Auch wenn es hie und da Kritikpunkte gibt.<\/p>\n<p>Wie im vorliegenden Fall: obwohl die \u00f6ffentliche Debatte um den Umgang mit dem Lueger Denkmal nicht abrei\u00dft, hat es die Stadtr\u00e4tin nicht der M\u00fche wert gefunden, die Ausschussmitglieder \u00fcber die neue Installation zur Kontextualisierung des Lueger Statue zu informieren. F\u00fcr ein Jahr soll sie nun am Lueger Platz stehen. Es gab mitten im <a href=\"http:\/\/kurier.at\/politik\/inland\/fuer-ein-jahr-provisorium-fuer-lueger-statue\/402065440\">Sommer eine Pressekonferenz<\/a> dazu, mehr nicht.<br \/>\nImmerhin 100.000 \u20ac wird die vor\u00fcbergehende Installation kosten. Aus den Renderings l\u00e4sst sich vor allem ablesen, dass die Kontextualisierung raumgreifend sein wird.<\/p>\n<p><strong>Neben die \u00fcberdimensionale Statue kommt nun ein noch gr\u00f6\u00dferes Holzger\u00fcst<\/strong>, das auch noch begehbar ist. Die Holzkonstruktion soll s\u00e4mtliche Orte der Stadt, die Lueger gewidmet sind, hier symbolisch vereinen. Damit wird der Platz von noch mehr Lueger \u00fcberschwemmt. Das k\u00f6nnte man als Diskurseinladung verstehen. Wenn man es versteht. Selbsterkl\u00e4rend ist die Installation \u2013 zumindest, wie das Modell vermittelt \u2013 leider nicht.\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20220707_OTS0069\/gruene-wienberner-lueger-denkmal-gedoppelter-populist-statt-mut-zur-demokratischen-veraenderung\">Meine\u00a0 Kritik<\/a> dazu habe ich schon im Sommer formuliert.<\/p>\n<p>Auf Nachfrage erfahren wir jetzt im Ausschuss, dass schon auch <strong>eine Kulturvermittlung zur Kontextualisierung geplant<\/strong> ist. Zun\u00e4chst sollen die Anwohner:innen informiert werden. Sp\u00e4ter plant die K\u00d6R weitere Informationsprojekte. Wir hoffen, dass diese zus\u00e4tzlichen Kulturvermittlungsprojekte tats\u00e4chlich die Meinungsbildung besser unterst\u00fctzen k\u00f6nnen als die riesige Holzintervention.<br \/>\n<strong>Langfristig muss das Ziel aber sein, eine mutigere L\u00f6sung f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/zeitgemaesse_erinnerungspolitikgemeinderat\/\">Lueger-Platz<\/a> zu finden! <\/strong><\/p>\n<p><strong>Meine Ideen zu eienr\u00a0 neune Erinnerungspolitik findest du <a href=\"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/die-helden-vom-sockel-stossen-ein-plaedoyer-fuer-eine-neukonzeptionierung-der-erinnerungspolitik-in-wien\/\">hier.<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier zu den einzelnen Abstimmungsverhalten im Ausschuss:<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 1<br \/>\n<\/strong>Beschluss-(Resolutions-)Antrag von GRin Mag.<sup>a<\/sup> Ursula Berner, MA, GRin Mag.<sup>a<\/sup> Mag.<sup>a<\/sup> Julia Malle, GR David Ellensohn, GR Dipl.-Ing. Martin Margulies, GR Nikolaus Kunrath und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Ayg\u00fcl Berivan Aslan betreffend Einrichtung eines j\u00e4hrlichen Willi-Resetarits-Preises f\u00fcr junge MusikerInnen mit Lokalkolorit und Alltagspoesie.<\/p>\n<p><em>Antrag mit Stimmen von \u00d6VP, FP\u00d6, Gr\u00fcnen, SP\u00d6 und NEOS angenommen, der zugeh\u00f6rige Bericht der Stadtr\u00e4tin mit den Stimmen von SP\u00d6 und NEOS, \u00d6VP und FP\u00d6 (gegen die Stimmen der Gr\u00fcnen) angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 2<br \/>\n<\/strong>Antrag von GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA, GR Peter L. Eppinger, GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend F\u00f6rderung von wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Antisemitismus.<\/p>\n<p><em>Antrag mit Stimmen von \u00d6VP, FP\u00d6 und Gr\u00fcnen gegen SP\u00d6 und NEOS angenommen, der zugeh\u00f6rige Bericht der Stadtr\u00e4tin mit den Stimmen von SP\u00d6 und NEOS und\u00a0 Gr\u00fcnen (gegen die Stimmen der \u00d6VP und FP\u00d6) angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\nPost Nr. 3<br \/>\n<\/strong>Antrag von GRin Mag.<sup>a<\/sup> Laura Sachslehner, BA, GR Dr. Michael Gorlitzer, MBA, GR Peter L. Eppinger und GRin Mag.<sup>a<\/sup> Bernadette Arnoldner betreffend Anbringung von QR-Tafeln an Verkehrsfl\u00e4chen.<\/p>\n<p><em>Antrag mit Stimmen von \u00d6VP, FP\u00d6 und Gr\u00fcnen gegen SP\u00d6 und NEOS angenommen, der zugeh\u00f6rige Bericht der Stadtr\u00e4tin mit den Stimmen von SP\u00d6 und NEOS und FP\u00d6 (gegen die Stimmen von Gr\u00fcnen und \u00d6VP) angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\nPost Nr. 4<br \/>\n<\/strong>Antrag von GR Maximilian Krauss, MA und GR Ing. Udo Guggenbichler, MSc betreffend K\u00fcrzung der Mittel f\u00fcr Inserate, Werbung und Zentralisierung der Finanzmittel beim PID<\/p>\n<p><em>Antrag mit Stimmen FP\u00d6 gegen Gr\u00fcne, \u00d6VP und SP\u00d6, NEOS angenommen, der zugeh\u00f6rige Bericht der Stadtr\u00e4tin mit den Stimmen von SP\u00d6 und NEOS und \u00d6VP (gegen die Stimmen von Gr\u00fcnen und FP\u00d6) angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\nPost Nr. 5<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH im Jahr 2022 f\u00fcr die Bewerbung des Museumsquartiers Wien in der H\u00f6he von EUR 416.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/781 gegeben.<\/p>\n<p><em>Einstimmig angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 6<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an die MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH im Jahr 2022 f\u00fcr das Center Management in der H\u00f6he von EUR 32.522,57 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/786 gegeben.<\/p>\n<p><em>Einstimmig angenommen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 7<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an das Koproduktionshaus Wien GmbH (BRUT ) im Jahr 2023 f\u00fcr die Jahrest\u00e4tigkeit in der H\u00f6he von EUR 1.675.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/755 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig angenommen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 8<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderung an den Wiener B\u00fchnenverein im Jahr 2022 f\u00fcr die im Rahmen seiner allgemeinen T\u00e4tigkeit durchzuf\u00fchrende Ausrichtung des Wiener Theaterpreises (Nestroypreis) in der H\u00f6he von EUR 160.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/3240\/757 gegeben.<\/p>\n<p><em>Einstimmig angenommen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 9<br \/>\n<\/strong>Gem\u00e4\u00df \u00a713.(7) 6. des Wiener Museumgesetzes hat das Kuratorium der Museen der Stadt Wien einen j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber die Erreichung der grunds\u00e4tzlichen Ziele der wissenschaftlichen Anstalt \u00f6ffentlichen Rechtes Museen der Stadt Wien vorzulegen.<\/p>\n<p>(Weiter an: Landesregierung und Landtag)<\/p>\n<p><em>Einstimmig zur Kenntnis genommen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 10<br \/>\n<\/strong>Der Gemeinderatsausschuss f\u00fcr Kultur und Wissenschaft nimmt den zweiten periodischen Bericht der Gesch\u00e4ftsgruppe Kultur und Wissenschaft \u00fcber im Zeitraum 01.04.2022 bis 30.06.2022 durchgef\u00fchrten Umschichtungen von veranschlagten Mittelverwendungen im Rahmen zul\u00e4ssiger Deckungsf\u00e4higkeiten (\u00a786 Abs. 5a WStV.) im Finanzjahr 2022 und 2023 zur Kenntnis.<\/p>\n<p><em>Mehrstimmig (SP\u00d6 udn NEOS,GR\u00dcNE; \u00d6VP) angenommen<br \/>\n<\/em><em>FP\u00d6 dagegen<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\nPost Nr. 11<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen im Bereich Wissenschaft und Forschung an folgende F\u00f6rdernehmer*innen in den Jahren 2022 bis 2023 f\u00fcr Einzelf\u00f6rderungen in der H\u00f6he von j\u00e4hrlich EUR 550.000 (insgesamt EUR 1.100.000) werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"572\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"34\"><strong>Nr.<\/strong><\/td>\n<td width=\"155\"><strong>F\u00f6rdernehmer*in<\/strong><\/td>\n<td width=\"122\"><strong>F\u00f6rderbetrag* 2022<\/strong><\/td>\n<td width=\"107\"><strong>F\u00f6rderbetrag* 2023<\/strong><\/td>\n<td width=\"154\"><strong>Gesamtf\u00f6rderbetrag*<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">1<\/td>\n<td width=\"155\">Eurozine &#8211; Gesellschaft zur Vernetzung von Kulturmedien mbH<\/td>\n<td width=\"122\">55.000<\/td>\n<td width=\"107\">55.000<\/td>\n<td width=\"154\">110.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">2<\/td>\n<td width=\"155\">Kinderb\u00fcro Universit\u00e4t Wien GmbH<\/td>\n<td width=\"122\">49.500<\/td>\n<td width=\"107\">49.500<\/td>\n<td width=\"154\">99.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">3<\/td>\n<td width=\"155\">Mindfloat Claudia Puck KG<\/td>\n<td width=\"122\">60.000<\/td>\n<td width=\"107\">60.000<\/td>\n<td width=\"154\">120.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">4<\/td>\n<td width=\"155\">Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien GmbH<\/td>\n<td width=\"122\">31.000<\/td>\n<td width=\"107\">31.000<\/td>\n<td width=\"154\">62.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">5<\/td>\n<td width=\"155\">Open Science &#8211; Lebenswissenschaften im Dialog<\/td>\n<td width=\"122\">35.500<\/td>\n<td width=\"107\">35.500<\/td>\n<td width=\"154\">71.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">6<\/td>\n<td width=\"155\">\u00d6sterreichische Bodenkundliche Gesellschaft<\/td>\n<td width=\"122\">45.000<\/td>\n<td width=\"107\">45.000<\/td>\n<td width=\"154\">90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">7<\/td>\n<td width=\"155\">ScienceCenter-Netzwerk<\/td>\n<td width=\"122\">66.000<\/td>\n<td width=\"107\">66.000<\/td>\n<td width=\"154\">132.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">8<\/td>\n<td width=\"155\">Science Communications Sch\u00fctz &amp; Partner GmbH.<\/td>\n<td width=\"122\">60.000<\/td>\n<td width=\"107\">60.000<\/td>\n<td width=\"154\">120.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">9<\/td>\n<td width=\"155\">Universit\u00e4t Wien<\/td>\n<td width=\"122\">35.000<\/td>\n<td width=\"107\">35.000<\/td>\n<td width=\"154\">70.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">10<\/td>\n<td width=\"155\">Verein &#8222;Die Wissenschaffer&#8220;<\/td>\n<td width=\"122\">62.500<\/td>\n<td width=\"107\">62.500<\/td>\n<td width=\"154\">125.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\">11<\/td>\n<td width=\"155\">Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien<\/td>\n<td width=\"122\">50.500<\/td>\n<td width=\"107\">50.500<\/td>\n<td width=\"154\">101.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"155\"><strong>Summe<\/strong><\/td>\n<td width=\"122\"><strong>550.000<\/strong><\/td>\n<td width=\"107\"><strong>550.000<\/strong><\/td>\n<td width=\"154\"><strong>1.100.000<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>*Betr\u00e4ge in Euro.<\/p>\n<p><em>Mehrstimmig (SP\u00d6 und NEOS, GR\u00dcNE und \u00d6VP) angenommen<br \/>\nFP\u00d6 gegen\u00a0 Pkt. 3\/9\/10\/11.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 12<br \/>\n<\/strong>Die F\u00f6rderungen im Bereich Wissenschaft und Forschung an folgende F\u00f6rdernehmer*innen im Jahr 2022 f\u00fcr Einzelf\u00f6rderungen in der H\u00f6he von insgesamt EUR 600.000 werden gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"37\">Nr.<\/td>\n<td width=\"246\">F\u00f6rdernehmer*in<\/td>\n<td width=\"133\">Jahr<\/td>\n<td width=\"140\">F\u00f6rderung in EUR<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">1<\/td>\n<td width=\"246\">Die Wiener Volkshochschulen GmbH<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">2<\/td>\n<td width=\"246\">Fremde werden Freunde<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">100.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">3<\/td>\n<td width=\"246\">Institut f\u00fcr H\u00f6here Studien &#8211; Institute for Advanced Studies (IHS)<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">90.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">4<\/td>\n<td width=\"246\">Institut f\u00fcr Konfliktforschung (IKF)<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">98.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">5<\/td>\n<td width=\"246\">Sapere Aude &#8211; Verein zur F\u00f6rderung der Politischen Bildung<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">53.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">6<\/td>\n<td width=\"246\">Soziokratie Zentrum \u00d6sterreich<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">100.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\">7<\/td>\n<td width=\"246\">Universit\u00e4t Wien, Fakult\u00e4t f\u00fcr Sozialwissenschaften, Institut f\u00fcr Publizistik- und Kommunikationswissenschaft<\/td>\n<td width=\"133\">2022<\/td>\n<td width=\"140\">69.000<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"37\"><\/td>\n<td width=\"246\">Summe<\/td>\n<td width=\"133\"><\/td>\n<td width=\"140\">600.000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Bedeckung der F\u00f6rderungen ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/755 und auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Mehrstimmig (Sp\u00f6 und Neoas, Gr\u00fcne und \u00d6VP) angenommen<br \/>\nFP\u00d6 gegen Pkt. 2 und 5<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Post Nr. 13<\/strong><\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung an die \u00d6sterreichische Akademie der Wissenschaften im Jahr 2022 f\u00fcr Wien-bezogene Forschungsprojekte und die Wiener Wittgenstein-Ausgabe in der H\u00f6he von\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 EUR 85.000 wird gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist auf der Haushaltsstelle 1\/2891\/757 gegeben.<\/p>\n<p>(Weiter an: Stadtsenat und Gemeinderat)<\/p>\n<p><em>Einstimmig angenommen.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post Nr. 14<br \/>\n<\/strong>A) F\u00fcr die F\u00f6rderung an die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum GmbH f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum wird im Voranschlag 2022 auf Ansatz 3120, Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der bildenden K\u00fcnste, Gruppe 781, Transfers an Beteiligungen der Gemeinde\/des Gemeindeverbandes, eine zweite \u00dcberschreitung in H\u00f6he von EUR 800.000 genehmigt, die in Minderauszahlungen auf Ansatz 6121, Stra\u00dfenbau, Gruppe 003, Grundst\u00fccke zu Stra\u00dfenbauten, mit EUR 400.000 sowie in Minderauszahlungen auf Ansatz 4820, Wohnbauf\u00f6rderung Neubau, Gruppe 768, Sonstige Transfers an private Haushalte, mit EUR 400.000 zu decken ist.<\/p>\n<p>B) Die F\u00f6rderung in Form einer zweiten Rate an die Kunst im \u00f6ffentlichen Raum GmbH im Jahr 2022 f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum wird mit einer Erh\u00f6hung des bereits genehmigten Betrages von urspr\u00fcnglich EUR 500.000 um EUR 850.000 auf sohin insgesamt EUR 1.350.000 gem\u00e4\u00df F\u00f6rderrichtlinien und Leitf\u00e4den der Magistratsabteilung 7 genehmigt. Die Bedeckung ist vorbehaltlich der Genehmigung des Punktes A auf der Haushaltsstelle 1\/3120\/781 sowie auf der Haushaltsstelle 1\/3813\/781 im Voranschlag 2022 gegeben.<\/p>\n<p><em>Mehrstimmig\u00a0 (SP\u00d6 und Neos, Gr\u00fcne) angenommen<br \/>\nFP\u00d6 und \u00d6VP dagegen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bericht vom Septemberausschuss kommt leider versp\u00e4tet, weil ich krank war \u2026 Daf\u00fcr ist der Bericht ein bissl l\u00e4nger geworden \u2026 Bemerkenswert war der September-Ausschuss vor allem, weil wieder einmal ein paar Langzeitthemen auf die Tagesordnung gesetzt waren \u00a0\u2013 und leider best\u00e4tigte sich eine gehegte Vermutung, dass n\u00e4mlich seitens des Stadtr\u00e4tin-B\u00fcros in diesen F\u00e4llen tats\u00e4chlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,8,108],"tags":[16,137,28,115,64,41,119,131,135,134,136],"class_list":["post-1374","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-kultur","category-kultur-transparent","tag-demokratie","tag-erinnerungspolitik","tag-kollektives-gedaechtnis","tag-koer","tag-kultur","tag-kunst","tag-lueger","tag-pratermuseum","tag-qr-codes","tag-wien-museum","tag-willi-resetarits-preis","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1374"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1389,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1374\/revisions\/1389"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}