{"id":1219,"date":"2021-06-23T15:37:35","date_gmt":"2021-06-23T13:37:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/?p=1219"},"modified":"2021-06-29T15:49:00","modified_gmt":"2021-06-29T13:49:00","slug":"mehr-kulturelle-freiraeume-fuer-junge-im-sommer-braucht-es-platz-zum-feiern-und-fuer-raves","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ursulaberner.at\/webauftritt\/mehr-kulturelle-freiraeume-fuer-junge-im-sommer-braucht-es-platz-zum-feiern-und-fuer-raves\/","title":{"rendered":"Mehr kulturelle Freir\u00e4ume f\u00fcr Junge &#8211; im Sommer braucht es Platz zum Feiern und f\u00fcr Raves"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><em>(Rede im Gemeinderat am 23.6.2021) <\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Lockdown Zeit und die Monate dazwischen haben viel Solidarit\u00e4t verlangt \u2013 vor allem f\u00fcr junge Menschen. Ihre Bewegungsm\u00f6glichkeiten wurden stark eingeschr\u00e4nkt, besonders das Treffen von Freund*innen war nur sehr schwer m\u00f6glich. Feiern im Grunde gar nicht. Jetzt w\u00e4chst der Druck im \u00f6ffentlichen Raum. Mit dem Clubbereich im Kultursommer ist ein Anfang gemacht, allerdings sind hier nur 200 G\u00e4ste pro Abend zugelassen \u2013 das ist ein Bruchteil der jungen Leute, die sich derzeit im \u00f6ffentlichen Raum zum \u201echillen\u201c treffen.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><a href=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1221\" src=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-300x300.png 300w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-1024x1024.png 1024w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-150x150.png 150w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-768x768.png 768w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2-676x676.png 676w, https:\/\/ursulaberner.at\/webauftritt\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/kulturfreiraum2.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Viele werden wieder versuchen sich in Kellern zum Tanzen zu treffen. Man kann aus gesundheitspolitischen Gr\u00fcnden nicht gut hei\u00dfen, dass ausgerechnet die noch wenig durchgeimpften Jungen sich in engen, hei\u00dfen R\u00e4umen zum Tanzen und Musikh\u00f6ren treffen! Da braucht es f\u00fcr diesen Sommer ad hoc und ganz schnell neue L\u00f6sungen in Wien!<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Die Idee ist einfach \u2013 was drinnen nicht geht kann man nach drau\u00dfen verlegen!<\/strong> Und am besten nicht nur an einen zentralen Ort, sondern quer verteilt \u00fcber die Stadt .<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Damit nicht zu viele Menschen an einem zentralen Ort in Wien zu eng zusammenkommen, w\u00e4re es <strong>sinnvoll in mehreren Bezirken Freifl\u00e4chen zur kulturellen Nutzung bereitzustellen.<\/strong> <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Am besten an Orten, wo die Nachbarschaft nicht beim Schlafen gest\u00f6rt wird und die Jugendlichen trotzdem die Nacht zum Tag machen k\u00f6nnen. Ist \u00fcbrigens, wenn man untertags nicht arbeiten muss, eine durchaus sinnvolle Entscheidung \u2013 die k\u00fchleren Nachtstunden f\u00fcr Musik und Tanz zu nutzen, statt bei 35 Grad im Schatten untertags!<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><strong><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Wir wollen, dass die Stadt Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung stellt, wo nicht-gewinnorientierte VeranstalterInnen \u2013 Musik anbieten und gleichzeitig daf\u00fcr sorgen, dass Grundregeln eingehalten <\/span><\/span><\/strong><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>werden:<\/strong> nicht zu viele an einem Ort, kein M\u00fcll nach dem Fest und Lautst\u00e4rke im Rahmen. Das ist m\u00f6glich!<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn nicht-gewinnorientierte Veranstalter*innen, die vor Ort Organisation mittragen, wird es auch weniger Beschwerden aus der Nachbarschaft geben. <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ziel ist es einerseits kleinteilige, jugendkulturelle und musik-bezogene Nutzungen im \u00f6ffentlichen Raum zu f\u00f6rdern, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">und andererseits <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>auch kleineren Veranstalter*innen, die M\u00f6glichkeit zu geben, Events ohne Gesundheitsrisiko umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/strong> <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ja, es geht auch um die kleineren VeranstalterInnen, die im letzten Jahr sehr viele Events absagen oder verschieben mussten und endlich wieder arbeiten wollen.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach all den Einschr\u00e4nkungen durch COVID ist es an der Zeit den Jungen Freir\u00e4ume in der Stadt zu gew\u00e4hren. Sowohl f\u00fcr musik-unterst\u00fctzte Parties also auch f\u00fcr Treffen ohne Konsumzwang.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Deshalb fordern wir Gr\u00fcnen die Stadt auf:<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><span lang=\"de-DE\">Freifl\u00e4chen zur unb\u00fcrokratischen kulturellen Nutzung f\u00fcr nicht gewinnorientierte, anzeigepflichtige Veranstaltungen bereitzustellen, um so das Angebot kleinteiliger, jugendkultureller und musikbezogener Nutzungen im \u00f6ffentlichen Raum zu f\u00f6rdern. So k\u00f6nnen jungen Menschen nahe ihrem Wohnort Outdoor-Treffpunkte ohne Gesundheitsrisiko zu schaffen. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><span lang=\"de-DE\">Danke f\u00fcr die Zustimmung zu diesem Antrag!<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Rede im Gemeinderat am 23.6.2021) Die Lockdown Zeit und die Monate dazwischen haben viel Solidarit\u00e4t verlangt \u2013 vor allem f\u00fcr junge Menschen. Ihre Bewegungsm\u00f6glichkeiten wurden stark eingeschr\u00e4nkt, besonders das Treffen von Freund*innen war nur sehr schwer m\u00f6glich. Feiern im Grunde gar nicht. Jetzt w\u00e4chst der Druck im \u00f6ffentlichen Raum. 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